Do your best fuck the rest

Hey Leute,

sorry, dass ich mich so arg lange nicht mehr gemeldet habe…
Mein Hauptaugenmerk liegt gerade eher auf Instagram, von daher könnt ihr gerne dort bei mir vorbeischauen, wenn ihr auf dem neuesten Stand sein wollt 😛

Übrigens kurzes Update: Ich habe das duale Studium in der Fitnessbranche für Sportökonomie doch nicht begonnen… Das hat sich irgendwie als etwas komisch herausgestellt… Naja, weiter im Text 😀

Das obige Zitat habe ich beim Coach Thaddaeus Koroma kennen und lieben gelernt:

Do your best fuck the rest

Das ist SOOOOO wahr!

Wir alle sind mehr oder weniger, bewusst oder unbewusst von unserem Umfeld beeinflusst, von dem, was die Eltern sagen, die Freunde sagen, die Öffentlichkeit sagt…
Wenn man irgendeinen Quatsch in der Stadt macht, heißt es oft: „Hör doch auf! Die Leute gucken ja schon ganz komisch!“
JA UND?
Dann lass sie doch gucken und mach weiterhin das, was dir Spaß macht, dir Freude bereitet (natürlich solange es keinem anderen schadet ;P )!

Ich persönlich (wie ihr vllt. schon auf einigen Bildern gesehen habt) bin ein Mensch, der super schnell ein feuerrotes Gesicht bekommt 😀
Das hab ich von meiner Mama geerbt und wird angeblich irgendwann mit dem Alter besser…? Ich wurde früher bei jeder Kleinigkeit feuerrot, also wirklich tomatenrot, z.B. wenn ich aufgeregt war (bin ich auch teils immer noch rot), wenn ich angestrengt war (ihr seht beim Sport ist das auch jetzt noch), wenn ich mich erschreckt habe, wenn ich überraschend von irgendwem angesprochen wurde (egal ob Lehrer oder Bekannten 😀 ), und vor allem, wenn mir etwas irgendwie peinlich war! Das passierte sehr oft und waren meistens nur Kleinigkeiten wie z.B. wenn ich zu spät in die Klasse gekommen bin und schon alle saßen und ich Aufsehen erregt habe. Oder wenn ich bei Sport etwas vormachen musste. Wenn mich ein Fremder angesprochen hat, wurde ich nicht deswegen rot, sondern weil ich aus lauter Überraschung erstmal kurz gebraucht hab, dann nur Quatsch rauskam und mir diese Reaktion meinerseits so peinlich war… ;D

Also ich war als Kind quasi dauer-rot, aber da war es mir egal. Ich wurde sogar von den Kindergartenerzieherinnen oftmals zurückgehalten und durfte nicht mit draußen spielen, weil die Angst hatten, dass ich gleich in Ohnmacht falle 😀
Als Teenie war mir jeder rot-gesichtige Moment verdammt unangenehm und mega peinlich – am liebsten wollte ich immer im Boden verschwinden. Ich wurde auch meistens von meinen Mitschülern deswegen geneckt (nicht gemobbt!!!). Mein rotes Gesicht war nun mal mein Markenzeichen!

Mittlerweile hat sich das total gebessert. Denn irgendwann fing ich an dieses Markenzeichen zu akzeptieren und als ein Teil von mir zu sehen. Ich war es leid mich deswegen verstecken zu wollen, was ja ohnehin nicht ging, denn bei dem Gedanke wurde das Rot nur noch röter! Also begann ich mich bei Gruppenvorstellungen direkt so vorzustellen (immer mit einem schönen Grinsen im Gesicht): „Hey, ich bin die Pina und wie ihr gerade sehen könnt, werde ich schnell rot.“
Das war´s  – Diese Vorstellung hat immer alle zum schmunzeln gebracht, hat mir Sympathiepunkte eingesammelt und ich musste mich nicht verbiegen oder halb vor Aufregung sterben, ob man mir das Rot wohl ansieht 😀
Das war perfekt! Ich habe gelernt damit umzugehen und dahinter zu stehen, auch wenn es noch sehr unangenehm sein kann.
Das habe ich aber nur geschafft, weil ich mir irgendwann dachte:
SCHEISS DRAUF! LASS DIE LEUTE LABERN UND KÜMMER DICH UM DICH SELBST! Wenn sie dich auslachen, nimm das nicht ernst! Die wissen nun mal nicht, dass das genetisch veranlagt ist und im Ausgleich dazu habe ich vielleicht weniger Cellulite als diese Person! -> Jede natürliche Schwäche bringt eine natürlich Stärke!

Ich habe diesen wunderbaren Spruch erst vor ein paar Wochen zu meinem neuen Lebensmotto gemacht, um mich immer wieder daran zu erinnern, dass es schnurz-piep-egal ist, was andere über dich denken. DU musst an DICH denken und an dich glauben, kein anderer.

Also Leute, lasst mal euren Träumen folgen, an die Decke gehen und eine Delle ins Universum schlagen!

DO YOUR BEST FUCK THE REST!

Habt eine wunderschöne kurze Woche
Liebe Grüße
Pina

 

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Vegane Walnuss-Brownies

Servus ihr Schokoschnuten!

  • Jetzt fang ich so auch schon an!? 😀 Aber immer mit „Hallo ihr Lieben“ anzufangen finde ich auf Dauer zu langweilig ;PHeute gibt es mal ein veganes Brownie-Rezept! Als mich eine liebe Freundin besucht hat und das Wetter mega doof war, hatten wir spontan mega Bock auf eine Backaktion… Und Schoko geht einfach immer! 😀
    Deswegen haben wir uns für einen veganen Brownie entschieden.Gedauert hat die Backaktion dann zwar gerade mal 20 Min, aber die Vorfreude wächst, während die ganze Wohnung nach warmen Schokobrownies aus dem Ofen duftet!Geschmeckt haben sie auch wirklich super, und fluffig waren sie auch! 🙂
    Aber total massive und sättigend.
    Für Brownies waren sie aber vllt ein klein wenig zu bröselig (nicht trocken, bröselig!!!), deswegen könnte man noch etwas Apfelmus einmischen.Hier sind die Zutaten für ein Blech:
  • 170g Backkakao
  • 500g Dinkelvollkornmehl
  • 650ml Mandelmilch
  • 2 Pck. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 150ml mildes Rapsöl
  • 1 Prise Salz
  • 200g Zucker
  • mit Süßstoff abschmecken
  • 100-200g Wallnusskerne
  • Alternativ 1-2 EL Apfelmus light
  • Topping: Falls du auf die sowieso schon leckeren Brownies ein Topping hinzufügen willst, feel free! Es geht Schokoglasur, Erdnussbutter,… Ich habe mich für die Praliné Smacktastic-Cream von Rocka entschieden! Geheimtipp von mir ;P

Zubereitung:

  1. Gebe alle Zutaten außer die Walnusskerne und den Süßstoff in eine Schüssel und mische alles gut durch
  2. Hacke die Walnusskerne klein, sodass sich die Kerne schön im Teig verteilen können
  3. Gebe die Nüsse in den Teig und schmecke ihn nochmal mit Süßstoff ab
  4. Lege Backpapier in ein tiefes Backblech und schütte den Teigauf das Backblech
  5. Lasse die Brownies bei Umluft für ca. 15-20 Min bei 210 °C im Ofen backen
  6. Brownies etwas auskühlen lassen und evtl. mit Topping servieren

Also lecker waren sie auf alle Fälle und ich freue mich schon auf die nächsten! 😀

 

Probiert sie mal aus und gebt mir Feedback, ob die mit Apfelmus NOCH besser waren 😛

Habt einen entspannten Montagabend ihr Lieben
Bis bald! :*

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#KINDSEIN


Hallööccheeen,

ich war am letzten Wochenende auf einem unglaublich tollen Seminar, mit noch unglaublicheren Menschen! <3

Zum Seminar mach ich nochmal ein extra Post, aber mein Haupt-Learning möchte ich schon mal mit euch teilen: KIND SEIN!
Was das bedeutet und was wir uns von Kindern abschauen können habe ich am Wochenende gelernt.

Wir alle hatten als Kinder die größten Träume, Visionen und nur unsere eigene Fantasie hat uns die Grenzen auferlegt! Einige wollten Prinzessin werden, andere Astronaut oder Feuerwehrmann, Superstar… Ich persönlich wollte immer nur Schauspielerin werden 😀
Und ich hatte dieses Bild vor mir: Ich in den schönsten Kleidern, super aussehend, schwebe über den roten Teppich, meinem Oscar entgegen… 😀
Aber der eigentliche Grund warum ich das machen wollte war, dass ich wie meine Heldinnen in den Filmen große Taten vollbringen und die Welt verbessern wollte! Unbedingt sah ich mich in den Rollen toller Frauen und Mädchen, die meine großen Vorbilder waren (hauptsächlich waren diese Menschen Figuren aus Zeichentrick-Disney-Filmen, aber das war mir als Kind ja total pieps egal 😀 ).

Jedenfalls sagte ich eines Tages zu meiner Mama, was ich vor habe wenn ich älter bin und ihre Reaktion weiß ich bis heute: „Schauspielerin? Neee, Pina. Da verdient man nichts und außerdem: Wie willst du dahinkommen, es gibt ja schon viel zu viele.“

Die Worte weiß ich heute noch und seitdem habe ich mich niemals wieder getraut das vor ihr auszusprechen oder andere große Träume mit Leuten zu teilen. Krass, oder? :O Meine Mama wollte mir nicht weh tun, sondern mich vor möglichen Enttäuschungen schützen.  (Das wusste ich halt als Kind ja auch noch nicht.)
Damit beschuldige ich sie nicht oder so!!!!, aber als ich älter wurde ist mir das im Nachhinein halt so aufgefallen.
Aber ich wette, so ging das vielen von uns so. Mit der Zeit hatte ich sogar verlernt überhaupt richtig zu träumen…

Denn wenn wir älter werden, verbiegen wir uns und unsere inneren Träume oft, um irgendwie in die Gesellschaft reinzupassen, ins Schulsystem und den Erwartungen der Außenwelt gerecht zu werden. Doch das innere Kind ist immer noch ins uns! Wir müssen es nur suchen!!
Ab und zu im Alltag blinzelt es mal durch und kommt zur Geltung – bei manchen Menschen mehr, bei anderen weniger.
Aber wenn das mal passiert, dann erleben wir Freude ohne Grund oder wir sind über die kleinsten Dinge im Leben happy!
Genau wie auf dem Bild oben vor 2 Jahren, hat sich das Kind in mir so über diesen Kreisel-Sessel gefreut und es ist mit mir durchgegangen und ich bin durch die Gegend gekugelt #theyseemerollin… 😀

Kinder haben also Freude ohne Grund!
Das ist aber nicht das Einzige, worum ich Kinder beneide: Sie sind ebenso überhaupt nicht nachtragend, sie leben nur in diesem Moment!
Ich habe eine große Familie und beobachte das bei meinen kleinen Cousinchen: In der einen Sekunde sind sie am weinen (kommt selten vor, aber es kommt vor) und im nächsten Moment ändert sich ihr schmollender Mund zu dem schönsten, sorgenfreiesten Lachen überhaupt! Einfach so!!
Auch wenn ich die Kleinen mal nicht in den Arm genommen hab, keiner hat es mir nachgetragen und sich beim nächsten mal geweigert 😀 Sie verzeihen quasi sofort und sind immer in dem Augenblick!
(Das ist zumindest das, was ich bei den Kleinkindern in meiner nächsten Umgebung beobachte!)

Das Beste kommt aber ja zum Schluss: Kinder geben nicht auf!
Habt ihr schon mal ein Kind gesehen, was gerade laufen lernt und sich nach dem 173x Hinfallen auf den Boden gesetzt hat und gesagt hat: „So, jetzt reicht´s mir! Ich hab kein Bock mehr, das klappt ja doch niemals!“ 😀
Nein, oder? Auch nach dem 76.205x Hinfallen wird es wieder aufstehen und weitermachen, bis es laufen kann!
Stellt euch mal vor, wir Erwachsenen würden es genauso machen! Was wir nicht alles erreichen würden! :O

An diesem Wochenende am Seminar wurde ich wieder an die kleine Pina von früher mit ihren roten Bäckchen erinnert und an ihre Träume…
Auch wenn mein Traum nun ein anderer als früher ist, muss ich lernen mich nicht für den Traum meines inneren Kindes zu schämen, sondern ihn in die Welt rausschreien und ihn feiern!
Das ist also mein Learning: EINFACH MAL WIEDER KIND SEIN, mit all diesen wunderbaren Eigenschaften!

Fühlt euch geknuddelt <3
Pina

 

 

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Vegane Protein-Schoko-Pancakes

Einen wunderschönen Sonntag ihr Lieben 🙂

Ich habe heute früh spontan mega Lust auf Pancakes gehabt… Nachdem ich meine schon gegessen hatte, hab ich auf Instagram gesehen, dass heute früh scheinbar die halbe Welt Pancakes zum Frühstück hatte 😀

Warum auch nicht?! Pancakes gehen iiiimmmeer! 🙂

Heute früh habe ich mich für Protein-Pancakes entschieden, da ich zur Zeit öfter mal verpasse mir einen Shake zu machen und mit der veganen Ernährung nicht ganz so viel Protein zu mir nehme… Also hab ich die Gelegenheit genutzt und einfach Schoko-Proteinpulver untergemischt 😉

Das Rezept geht echt sehr schnell, hat bei mir z.B. nur 10 Minuten gedauert und ist sehr lean!

Was ihr für ca. 15-20 kleine Pancakes braucht:

  • 150g Weizenvollkornmehl
  • 50g veganes Schoko-Proteinpulver
  • 1 Pck Backpulver
  • 220ml Mineralwasser
  • 150ml Soja-, Reis- oder Mandelmilch
  • Als Topping: Bananen, Beeren, evtl. Peanut Butter
  • Kokosöl zum braten

Step-by-Step:

  1. Alle Zutaten zusammenmixen und gut rühren (außer die Toppings natürlich)
  2. Etwas Kokosöl in der Pfanne zum schmelzen bringen und den Herd auf mittlere Hitze runterdrehen
  3. 1 Löffel Teig in die Pfanne geben und ca. 2-4 Minuten warten
  4. Wenn auf der oberen Seite vom Pfannkuchen Bläschen zu sehen sind, kannst du sie umdrehen. Nochmal 2-4 Minuten anbraten
  5. Pancakes warmhalten und mit dem Topping servieren

Ich habe als Topping die Beeren in der Mikrowelle erhitzt und die Banane einfach dazugelegt. Mit Peanut Butter war das Ganze eine Symphonie für den Gaumen!! 😀

Hier ist das Ergebnis! Morgen ist Feiertag – probiert sie also aus ;P

Ich wünsche euch einen super entspannten Sonntag mit gaaaanz viel Sonne und morgen einen wunderschönen 1. Mai! 🙂

Bis bald
Pina

Hey hey,

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr vor einer Entscheidung steht und so ein Gefühl der Unsicherheit habt, weil ihr nicht wisst was auf euch zukommt?

Ich stehe gerade vor der Entscheidung ein neues Studium zu beginnen in einem Bereich, in dem ich keine Erfahrungen habe: Fitnessökonomie 🙂

Ich liebe den Sport und das Krafttraining, und ich dachte mir: Warum soll ich nicht mein Hobby zum Beruf machen? Aber ein bisschen Respekt vor der Entscheidung habe ich trotzdem… Was ist wenn der Bereich doch nichts für mich ist? 😀

Diese üblichen, typischen, doofen Zweifel gehen wieder durch meinen Kopf… ABER

„I failed“ is 10.000 times better than „What if“. Because the „What if“ never went to the arena

Das Zitat finde ich mega gut und sehr wahr! Zweifel bringen dich nicht weiter und hemmen dich nur. Mit solch negativen Gedanken wirst du kaum dein Potenzial leben, weil du es vielleicht sogar gar nicht kennenlernst!

Angenommen dein Potenzial und dein „Zweck der Existenz“ liegt in einem neuen Bereich, den du zufällig mitbekommen und ausprobiert hast. Wenn du dich wegen Zweifel niemals in diesen Bereich gewagt hättest, hättest du niemals das kennen gelernt wofür du brennst! :O

Den Gedanken finde ich irgendwie krass, aber das besagt ja eigentlich nur eines: Wir sollen möglichst viel Neues ausprobieren, möglichst viele Erfahrungen sammeln und somit selektieren, was wir lieben und was nicht. Du wirst nur wirklich erfolgreich, wenn du das tust was du liebst…!!
In der Regel kannst du den alten Zustand sowieso später wieder herstellen, wenn dir das Neue nicht passt. Also lieber etwas ausprobieren, feststellen, ob es etwas für dich ist. Falls nicht, einfach deinen alten Zuständ wieder herstellen (das funktioniert öfter als man denkt! 😉 )…

Das ist meine Meinung zu dem Zitat… 😉
Was denkt ihr darüber?

See you soon
Pina

Marzipan-Zimtschnecken

Einen schönen guten Abend 🙂

Ich bin gerade mit meiner Family im Dänemark-Urlaub, in einem wunderschönen, modernen Luxus-Ferienhaus. Uns geht es riiichtig gut! 🙂

Als ob das Haus nicht schon hammer genug ist, lassen wir es uns hier richtig gut gehen und essen vorzüglich 😀
Zum Beispiel backen wir jeden Tag frisches Brot und Brötchen zum Frühstück und so duftet es früh im Haus immer richtig gut!

Heute gab es leckerste Marzipan-Zimtschnecken frisch aus dem Ofen, und davon wollte ich euch das Rezept nicht vorenthalten (auch wenn sie ausnahmsweise nicht wirklich gesund sind 😀 ):

Zutaten für ca. 24 Zimtschnecken:

  • 250g Milch
  • 15g frische Hefe
  • 500g Weizenmehl
  • 60g Butter
  • 40g Zucker
  • 10g Salz
  • 2 große Eier
    Für die Füllung:
  • 1 flacher TL Zimt
  • 2 TL Zucker
  • ca. 100g Butter
  • 1 Packung Marzipan

Zubereitung:

  1. Die Milch wird in einem Topf leicht erwärmt, bis sie ca. Körpertemperatur erreicht hat
  2. Die Hefe in das Mehl hineinbröseln.
  3. Butter, Zucker und Salz zu dem Mehl dazugeben, am Ende die Eier und Milch unterheben
  4. Gut verkneten, sodass es einen homogenen, zähen Teig ergibt
  5. Den Teig zugedeckt etwa 45 Min gehen lassen
  6. Den aufgegangenen Hefeteig mit einem Nudelholz zu einer großen, dünnen Fläche ausrollen
  7. Die Butter schmelzen lassen und auf die Fläche bestreichen
  8. Zimt & Zucker mischen und zusammen mit dem Marzipan gleichmäßig auf den Teig verteilen
  9. Die Fläche nun zu einer langen Rolle zusammenrollen
  10. Die Rolle in ca. 2cm dicke Stücke zerschneiden und auf ein Blech legen
  11. Das Blech mit einem Küchentuch zudecken und den Teig nochmals 1,5 Stunden gehen lassen
  12. Den Ofen mit 220 °C vorheizen
  13. Die Zimtschnecken für 15-20 Min bei 180 °C backen und am besten warm servieren!

Die Marzipan-Zimtschnecken sind – wie ihr bestimmt schon gemerkt habt – nicht vegan und auch nicht wirklich gesund… leider 😀
Aber ich werde eventuell das Rezept nochmal versuchen in einer etwas leaneren und gesünderen Variante 😀 … mal sehen
Hier ist aber gerade Urlaub und deswegen gönn ich mir auch das eine oder andere 😉

Probiert das Rezept gerne mal aus, es lohnt sich soooo sehr!

Habt einen tollen Ostermonat-Abend noch! 🙂
Bis bald
Eure Pina

FIBO 2017 – mein Sportevent des Jahres

Hallöchen!!

Ich dachte, ich melde mich auch mal wieder 😀
Jetzt hab ich wenigstens was zu berichten: Und zwar die FIBO! 🙂

Die FIBO ist, soweit ich weiß, die größte Sportmesse in Europa und findet jedes Jahr in Köln statt. Dieses Jahr war sie vom 06.04.-09.04. und Jiawei und ich waren das erste mal dabeeeeeiii! 🙂
Ein Tipp: Wir waren Sonntag und es war schon echt viel los… Ich will nicht wissen, wie krass voll es an den anderen Tagen war!! 😉
Die Karten habe ich ihm zum Geburtstag geschenkt und haben für Studenten 25€ gekostet… das finde ich eigentlich voll OK für ein Tagesticket!

Ich persönlich wollte da in erster Linie hin, um mir einen Eindruck von dem ganzen Fitnesshype zu machen, Proben abzustauben und meine Vorbilder zu treffen 🙂
Auch wenn man das Event sicherlich noch besser nutzen kann, war der Tag einfach nur mega cool und voller neuer Eindrücke!

Da die Türen schon um 9 Uhr aufgemacht werden, waren wir pünktlich um 8.40 Uhr vor dem Messeingang. Zum Glück ging es dann auch recht schnell rein, aber bis wir erstmal die Hallen gefunden haben, ist auch ein bisschen Zeit vergangen 😀 Die Messe ist rieeeeeesssssiig! Wir haben regelmäßig die Orientierung verloren…

Das Event ist in drei Kategorien eingeteilt: Gesundheit & Wellness, Ernährung & Kleidung und Geräte.
Wir waren hauptsächlich in den Hallen für Ernährung und Kleidung unterwegs. Wir wollten gleich am Anfang an den Rockanutrition-Stand. Das ist der Stand von eines unserer Vorbilder Julian Zietlow. Er hat als Personaltrainer angefangen, 2013 nicht mal einen eigenen Stand gehabt und dieses Jahr hatte er einen der größten Stände der FIBO und auch mit am meisten Publikum :O Der Typ ist echt eine Inspiration u.a. in Sachen Unternehmensführung – für mich jedenfalls 😉

Der arme Julian und sein Team wurden dann wie die Tiere abgelichtet und jeder wollte ein Foto machen!… Mich eingeschlossen 😀

An dem Stand haben wir ziemlich viel Zeit verbracht… Rocka hat die eigenen Proben nur so rausgeschmissen, es gab immerzu Programm, leckere Waffeln und Produkte zum probieren! Also es war immer irgendwas los! 🙂

Trotzdem haben wir uns natürlich auch etwas umgesehen und die anderen Hallen und Stände mal besucht.
Es gibt ja mal verdammt viel Zeug und wir haben jeden Proteinriegel, -Pancake, und alles Essbare ausprobiert was ging… Dementsprechend war ein Mittagessen eigentlich auch gar nicht mehr nötig 😀
Trotzdem: Ich wollte unbedingt die LowCarb/HighCarb-Muffins von SweetKitchen ausprobieren und so gab es super geile Muffins 🙂 🙂
Nur zu empfehlen!!

Nach 7 Stunden rumlaufen und essen sind wir satt, happy, motiviert und voller neuer Eindrücke wieder gegangen 🙂
Es war eine echt geile Erfahrung und hat mich mega motiviert noch mehr Power zu geben, noch mehr reinzuhauen und der Welt zu zeigen was möglich ist! Nicht unbedingt im Fitnessbereich, aber in allen Lebensbereichen! 😀

Das ist die Ausbeute der FIBO:
(Das sind alles Goddies und Proben, die man kostenlos bekommen hat, außer das große Proteinpulver *The Vegan*… Wir haben noch vergleichsweise wenig, andere haben so krass gegeiert 😀 )

Wir haben beschlossen nächstes Jahr wieder hinzugehen und diesmal mit einem anderen Zweck: Nicht NUR Essen genießen und schlemmen, sondern auch ein paar Kontakte zu motivierten Leuten zu knüpfen 🙂

Das war eine sehr kurze und knappe FIBO-Zusammenfassung: Ein motivierender Tag voller leckerer Protein-Schokoriegel und Rabatte! 😀

Hier noch ein paar Details zur Diät, für diejenigen, die es interessiert:
Das ist meine FIBO-Form gewesen

Ich habe über die Diät folgendes abgenommen 🙂
Taille: -5 cm
Bauch: -4,5 cm
Po: -4 cm
Oberschenkel: -2cm
Arme: -1cm

Ich packe jetzt all die Proben für den Urlaub zusammen und wünsche euch noch einen mega Tag und verbringt schön eure Osterfeiertage! 🙂

LG
Pina

TRANSFORMATION THURSDAY — Diät beendet!

Hey ihr Giganten!

Meine 10 Wochen-Diät ist seit Dienstag beendet!! :O

Zu allererst: Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis!
Ich habe zwar keine Waage und weiß daher nicht wie viel und ob ich Gewicht verloren habe. Außerdem habe ich Maß genommen, aber ich habe die Anfangsmaße gerade nicht griffbereit und kann daher auch keine Zahlen nennen… 😀
Egal, Zahlen sind nebensächlich! 😉

Ich habe alle 3 Phasen durchlaufen, vom Lean-Bulk, kleines Defizit, bis großes Defizit mit der MCD…  (Wer nicht weiß, was die MCD ist, einfach den Beitrag vom 23.03. durchlesen 😉 )

Zwischendrin hatte ich meine Ups & Downs, weil ich – ich glaube ca. Woche 6? – meine Ernährung komplett umgestellt habe.
In den ersten Wochen habe ich ja sehr viel Fleisch gegessen und war mega abgeturnt. Ab Woche 6 oder 7 habe ich mich vegetarisch bzw. zunehmend vegan ernährt. Die letzte Phase, die Modern Crash Diet von Julian Zietlow, habe ich dann komplett vegan durchgezogen. Und darauf bin ich besonders stolz!!! (y)
Die MCD kannte ich schon und habe sie schon mal in einer normalen Version gemacht. Ich wusste also, dass die Rezepte mega lecker sind, aber in der veganen Version gibt es anstatt Rezepte für 14 Tage nur Rezepte für 2 Tage… 😀 Das heißt also, dass ich immer (mit Ausnahme von zwei Tagen die Woche) zwischen zwei Rezepten wechseln musste.
Das hat zwar das Vorkochen und Einkaufen einfacher gemacht und die Gerichte sind auch mega lecker!!! 🙂
Aber nach 2 Wochen freue ich mich jetzt auch wieder extrem auf ein bisschen Diversität im Essen 😉

Die Maße schreibe ich nochmal wann anders irgendwann rein 😉

Bis zur FIBO am Sonntag halte ich ein Defizit, aber gehe ein bisschen höher als das, was ich gerade zu mir nehme 😉
Dann gibt es am Sonntag mehr oder weniger Cheatday auf der FIBO!!!
Wie geil ist das denn?! :O :O
Am Mittwoch nächste Woche gibt es dann einen gescheiten Cheatday, auf den ich mich sooo krass freue! 😀
Aber erstmal kommt die FIBO und die wird sooooooo legendär! Ich hoffe es zumindest und habe mega die Erwartungen… 😀

Also, das sind meine Vorher-Nachher Bilder:
Das Erste wurde Ende Januar nach meinem Lean-Bulk gemacht (bei nicht so tollem Licht) Ich war echt mega chubby?!
Das Zweite ist am Tag nach der Beendigung der Diät gemacht worden
(bei miserablem Licht & glaubt mir, das Licht macht soooooo viel aus! 😀 )

Ich bin HAPPY!!! 😀

Ich wünsche euch einen mega Abend und kommt morgen gut ins Wochenende 😉
Bis bald ihr Lieben!
Eure Pina

Body-Update #8: W8/W10

EEEENDSPUUUURRT!

Hallöchen,

heute kommt mal wieder ein kleines Update. Ich habe mich seit Wochen nicht gewogen, weil ich A) derzeit keine Waage in der Nähe habe und B) will ich mir abgewöhnen meine Erfolge durch mein Gewicht zu definieren, DAS IST NÄMLICH BULLSHIT! 😀

Gestern hat meine letzte, die 3. Phase der Diät begonnen. Das Ganze habe ich um ein paar Tage nach vorne verlegt, weil es zeitlich so am besten passt. In dieser Phase fahre ich das größte Kaloriendefizit.
Um meinem Körper trotzdem alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine zur Verfügung zu stellen (davon habe ich leider nicht so viel Ahnung), habe ich mich entschieden die Modern Crash Diet von Julian Zietlow zu machen. Das ist ein E-Book mit Trainingsplan, Erklärungen, Rezepten und Tipps zum Thema schnelle Abnahme. Ich mache gerade die vegane Variante, was leider bisschen härter ist als die normale. Die normalen Rezepte sind echt mega lecker und ich habe viele auch noch nach der MCD genutzt! 🙂

In der veganen Variante gibt es leider nicht so viel Rezeptvielfalt, weswegen ich in der Woche öfter mal das Gleiche essen muss… Das allerdings macht das Thema Meal-Prep und Einkaufen einfacher 😀 😀
Also, immer schön das Positive sehen Leute!!! 🙂
Die meisten Rezepte von gestern waren seeeehr lecker, vor allem das Mittagessen!!
Beim Frühstück habe ich einen Fehler gemacht und deswegen war es nicht sooo geil (morgen wird es besser 😀 ) und das Abendessen muss ich einfach splitten. Abends gibt es nämlich immer einen riesen Smoothie auf Basis von Spinat und Proteinpulver. Ich liebe Spinat und Pulver, aber nicht zusammen 😀 Also werde ich es ab heute so machen, dass ich beides getrennt esse 😉

Ansonsten habe ich mir gestern Abend noch neues veganes Pulver bestellt… bin mal gespannt wie es schmeckt 😀

Während der MCD soll man nur 2x die Woche Sport machen. Das E-Book enthält einen Trainingsplan und an den halte ich mich. Die erste Trainingseinheit war gestern und am Samstag kommt die nächste!
Die vielen Pausetage dazwischen tun mir gut, weil ich ja gerade eh etwas sportgeschädigt war in den letzten Wochen. Daher habe ich eher Yoga gemacht, weil es schonender für den Körper ist.

Ich bin gerade sehr dankbar für die MCD, weil sie mir einen klaren Plan an die Hand gibt – ich kann nach Anleitung essen und trainieren. So muss ich mir keine Gedanken über meinen Körper machen und weiß, dass mein Körper trotz Diät alle wichtigen Stoffe bekommt und ich noch das meiste aus den zwei letzten Wochen rausholen werde! 🙂

Ich habe gerade nochmal das Maßband gezückt. Leider habe ich gerade meine letzten Maße nicht zur Hand :/ Aber dafür ist der Überraschungseffekt am Ende der zwei Wochen größer 😀
In zwei Wochen ist endlich das Ende der Diät 🙂

Hier sind noch zwei Bilder:
Das obere ist heute früh entstanden, am Anfang der MCD (Ich will ja ein Vergleichsbild am Ende der zwei Wochen!!)
Ich muss gestehen, das Licht hier ist nicht optimal 😀

Das Bild unten ist vor 2 Wochen zu Hause (bei gutem Licht) entstanden.
Nur damit ihr mal seht, was Licht alles ausmachen kann 😀

Soweit zu meinem aktuellen Stand! Ich bin sehr gespannt auf die noch kommenden Rezepte und allerspätestens in 2 Wochen werdet ihr das Endergebnis meiner 10 Wochen sehen 😉

Habt einen fantastischen Tag!
Eure Pina

 

Vegane Apfel-Zimtschnecken – die kleine, gesunde *Sünde*

Einen wunderschönen guten Abend ihr Lieben!

Ich hatte gestern Abend ganz spontan Bock auf Zimtschnecken gehabt… 🙂

Wenn ihr mir auf Instagram folgt, wisst ihr, dass heute meine letzte Runde, die 3. Phase meiner Diät angefangen hat! (Wie die genau aussieht, schreibe ich morgen in einem Blogbeitrag)
Und bevor heute die letzten 2 Wochen anfangen, wollte ich mir gestern nochmal eine Kleinigkeit *gönnen*: Dafür waren die Zimtschnecken mit Apfel perfekt!

Hier ist das Rezept:

  • 250g Weizenvollkornmehl
  • 90g Apfelmus light (es geht auch Apfelmark, aber dann musst du ein bisschen mehr süßen)
  • 50ml Mandelmilch ungesüßt
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 40ml Wasser
  • 35g Kokosöl
  • 20g Zimt
  • Süßstoff
  • Vanille-Flavedrops
  • 1 mehligen Apfel

Step-by-step:

  1. Mische alle Zutaten außer den Apfel, den Zimt und das Kokosöl zusammen
  2. Erhitze das Kokosöl, sodass es flüssig ist und gebe 20g davon und 10g vom Zimt zu dem Teig
  3. Knete die Zutaten gut durch. Am Ende muss ein fester Teig rauskommen
  4. Bedecke den Teig mit einem Küchentuch und lasse ihn mindestens 30 Min ruhen, damit die Hefe schön aufgehen kann
  5. Nehme den lockeren Teig und rolle ihn mit einem Nudelholz zu einer großen, dünnen Fläche aus
  6. Schneide den Apfel in kleine Würfel
  7. Nehme das restliche flüssige Kokosöl und mische es mit den restlichen 10g Zimt
  8. Bestreiche die Teigfläche mit dieser Mischung und verteile die Apfel-Würfelchen gleichmäßig darauf
  9. Rolle den Teig zu einer engen Teigrolle und zerschneide diese Rolle in gleichgroße Stücke
  10. Lege die somit entstandenen Zimtschnecken auf ein Blech oder in eine Auflaufform und gebe sie für ca. 20 Min bei 170°C in den Ofen

Lasst sie euch schmecken! Sie sind mega lecker, nicht zu süß und eigentlich auch fluffig weich (hat bei mir gestern so semi geklappt, aber ich glaube ich habe die Hefe falsch angewendet 😀 )
Eine Zimtschnecke hat gerade mal 85 kcal und ist eine gesunde, kleine Sünde! 🙂

Probiert sie mal aus und ich freue mich über euer Feedback!

Habt einen tollen Abend noch
Eure Pina

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