High Protein Blueberry-Banana Hüttenkäse-Pancakes

Low Carb Blueberry-Banana Hüttenkäse Pancake

Hallihallo!

ich hatte vom Wochenende noch ein paar Heidelbeeren übrig und hatte irgendwie heute so Bock auf Pancakes… Also was macht man da? Blueberry Pancakes! 🙂 Bei mir spielt natürlich wieder der gesunde Aspekt eine Rolle und deswegen wurden die Pancakes Low Carb, mit Banane gesüßt. Hat sehr, sehr geil geschmeckt und habe zum Glück für heute Abend noch etwas übrig! 🙂

Was du für ca. 18 Pancakes brauchst:

  • 3 Eier
  • 30 g Vanille-Proteinpulver (könntet ihr aber auch weglassen)
  • 200g Körniger Frischkäse/Hüttenkäse light
  • 100g Blaubeeren
  • 1 Banane
  • 50g Dinkelmehl
  • 150ml Milch, 1,5 % Fett
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Süßstoff
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz

Anleitung:

  1. Das Eiweiß vom Eigelb trennen und steif schlagen
  2. Das Eigelb mit dem Körnigen Frischkäse, Dinkelmehl, der Milch, dem Proteinpulver, Vanillezucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel mit dem Stabmixer pürieren
  3. Die Banane dazu geben, pürieren und mit Süßstoff abschmecken
  4. Die Heidelbeeren waschen, abtropfen lassen und hinzufügen
  5. Den Eischnee vorsichtig unterheben und alles gut verrühren
  6. Eine Pfanne mit etwas Öl beheizen und mit einem Esslöffel den Teig in die Pfanne geben und zu runden Pancakes formen
  7. Bei hoher Hitze jede Seite ca. 3 Minuten anbraten, dann wenden
  8. Zum Schluss mit etwas Puderzucker oder Ahornsirup garnieren und servieren – nach Bedarf

Die Pancakes waren soo geil und lecker, sehr fluffy und haben auf alle 18 Pancakes 100 g Eiweiß mit Proteinpulver, 70 g Eiweiß ohne, 82 g Carbs und 33 g Fett.

Protein-Pancakes Blueberry-Banana-Hüttenkäse

Low Carb Blueberry-Banana Pancake

Vielleicht hab ich euch ein bisschen Hunger darauf gemacht und ihr probiert es mal selber aus 🙂

Einen guteeen!
Pina

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Leuchtlettern selber machen

Leuchtbuchstaben hell

Heyhey,

schon Jahre bevor ich ausgezogen bin, wusste ich genau, was ich später mal in meiner Wohnung haben wollte. Dazu gehörten z.B. auch Leuchtbuchstaben aus Blech oder so. Vielleicht kennt ihr die, die sind gerade wieder ziemlich im Trend, aber genau deswegen verdammt teuer!
Also beschloss ich spontan mir selber welche zu machen… Ok, ich gebe es zu: Es sind nicht die allerschönsten, aber trotzdem sorgen sie für ein sehr gemütliches Ambiente in meinem Zimmer und sind ein kleiner Eyecatcher.

Immer wenn ich solche Projekte spontan starte scheitert es oft schon am Material. In meinem Tatendrang und Euphorie gebremst, um erstmal loszuziehen und Zeug zu besorgen bin ich oft auch zu faul… So wird oft auch etwas gar nicht erst umgesetzt 😀
Hier war das jedenfalls anders! Zufällig habe ich im Keller alte Holzfiguren zum bemalen gefunden, die Buchstaben draufgemalt und mühsam ausgesägt, abgeschliffen und bemalt.
Da ich ja unbedingt Leuchtbuchstaben aus Blech oder so haben wollte, bin ich in den Baumarkt und habe mir biegsame Blechplatten besorgt. Leider gab es nur ziemlich dicke. Die haben mir das Leben echt zu Hölle gemacht, weil ich die Platten auch noch der Länge nach zerschneiden musste und mit einer Stahlschere kaum durch gekommen bin! Ich hatte 4 Tage Muskelkater in den Unterarmen :D. Als ich das dann auch endlich geschafft hatte, habe ich das Blech zurecht gebogen – klingt schwieriger, als es ist! Aber die nächste Katastrophe kam schon beim nächsten Schritt, als ich die gebogenen Blechplatten in das Holz tackern wollte. Das geht eigentlich schon, nur leider nicht mit meinem zu dicken Blech!! So musste ich das Ganze anschrauben, was ja auch nicht so schlimm gewesen wäre, aber mir sind die Schrauben immer weggerutscht. Ich konnte nicht mit einer Hand die Schrauben halten und mit der anderen den Bohrer voller Gewalt ansetzen… Das war also etwas komplizierter! Beim letzten Buchstaben irgendwann hab ich alles hingeschmissen, war mega frustriert. Wenn mein Freund mir nicht die letzten Schrauben gehalten hätte, wäre diese wunderschöne Lampe bis heute noch nicht fertig… 😀

Als das dann eeeennndliiich geschafft war, habe ich ich noch die Löcher für die Glühbirnen gebohrt, mir eine übriggebliebene Lichterkette genommen und die Lämpchen mit Heißkleber von hinten in die Löcher geklebt. Leider leider hat die eine Lichterkette nicht für alle 5 Buchstaben ausgereicht, weswegen das M eine andere Farbe hat, weil die Lichterkette hier eine ganz andere ist… (es war leider gerade Hochsommer, sodass ich auf die Lichterketten in der Weihnachtsdekoabteilung noch etwas hätte warten müssen 😀 ).

Das Ganze hat 2 Tage gebraucht und war ein Up und Down der Gefühle, aber im Endeffekt erinnert mich diese Lampe immer an die Spektakel im Bastelprozess, die mich im Nachhinein zum Lachen bringen. Hier hab ich mal wieder erkannt: Wenn Plan A nicht geht, geht Plan B oder eben auch mal erst Plan E… Aber nicht aufgeben, denn es gibt unendlich viele Wege ans Ziel. Man muss nur offen und kreativ an eine Aufgabe herangehen und man kommt (wenn auch mit viel Nervenkitzel und Wutanfällen) auf das Endergebnis 🙂

Leuchtbuchstaben

Leuchtbuchstaben hell

Bis bald
Pina

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Fitness Warum ich Fitness liebe und wieso es ein fester Bestandteil meines Lebens geworden ist

Fitness

Hallo meine lieben Fitness-Freunde,

ich bin Jiawei, der Freund von der Pina und schreibe heute mal etwas für die Kategorie ‚Fitness‘ aus meiner Sicht. Ich komme gerade aus einer längeren Selbstfindungs- Selbstreflexionsphase in der mir unter anderem auch klargeworden ist, was für eine Bedeutung & Einfluss dieser Sport in meinem Leben hatte.

Ich war meine ganze Kindheit über sehr dick und unsportlich (Danke Mama für die ganzen Leckereien!). Durch mein Übergewicht wurde ich in der Schule oft gehänselt was meinem Selbstbewusstsein nicht gerade zu Gute kam. Ich war durchweg extrem unzufrieden mit mir, meinem Aussehen und damit verbunden auch mit meinem Körper. Mir fehlte damals aber der Mut und der Glaube daran, etwas daran ändern zu können, um etwas dagegen zu unternehmen.

Durch Freunde habe ich irgendwann mit 16 dann doch den Weg ins Gym gefunden. Die Anfangszeit fand ich sehr spannend und ich habe immer mehr Spaß daran gefunden mich mittels Eisengewichten auszupowern. Ich bemerkte, dass ich immer stärker wurde, dass sich mein Körper langsam transformierte. Das war der entscheidende Impuls, der mir all die Jahre zuvor gefehlt hatte: Die Erkenntnis, dass man mit harter Arbeit und Disziplin, große Veränderungen bewerkstelligen kann, EGAL wie tief unten man anfängt, EGAL in welch miserabler Ausgangssituation man sich befindet.

Auf Basis dieser Erkenntnis habe ich dann immer weitergemacht und den Glauben an mein eigenes Potential zu einem ständigen Begleiter gemacht, egal was ich gemacht habe. Dieser Glaubenssatz hat sich auch auf andere Lebensbereiche ausgebreitet und mein Leben nachhaltig bereichert.

Ich hoffe Ihr konntet einige Impulse aus meiner Story mitnehmen.

Bis dahin,
euer Fitness-Freund Jiawei.

P.S. Blood, sweat and tears, is what the iron fears! 😛

 

 

 

 

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Alexander Hartmann #3: Löffelliste leben

Skydiving

Hey ihr Lieben,

das ist jetzt der letzte Part von der Alexander-Hartmann-Triologie 😀
Die vielen Beiträge zu ihm waren gar nicht geplant, aber sein Buch ist so umfassend, dass man so viele Lebenssituationen auf dieses Buch beziehen kann!

Jedenfalls schreibt Alex in seinem Bestseller „Mit dem Elefant durch die Wand“ auch von der Löffelliste. Es ist die Liste der Dinge, die du noch machen willst im Leben, bevor du den Löffel abgibst. (Dazu gibt es auch einen tollen Film: „Das Beste kommt zum Schluss“. Sehr empfehlenswert!) In dem Buch wurde man aufgefordert seine Löffelliste mit ca. 100 Punkten zu schreiben. Einen Punkt habe ich schon vor Jahren abgehakt, ohne, dass er bewusst auf meiner Liste stand: Skydiving

2012 war ich für 3 Monate in Australien auf einem High-School-Austausch und an meinem letzten Tag habe ich mein letztes, abgezwickte Geld in die Hand genommen und hab mir für ca. 350 $ dieses einmalige Ereignis gegönnt!

So sah die meine Wartezeit auf den Flug aus… Ich war soooo aufgeregt, dass ich nicht mal meinen Flugbegleiter verstanden habe 😀

Anfangssituation

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Nach 3 Stunden warten auf die Fallschirmspringer ging es eeeendlich zum Flugzeug… (ihr seht schon, was für eine kleine Mini-Schrottkiste das ist, oder? 😀 )

Flug

… und dann in über 4000 m über die Wolken!!!

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Im Nachhinein weiß ich gar nicht, wie ich aus diesem Flugzeug springen konnte… Ich weiß nur, dass ich im Augenblick des Absprungs gedacht habe: Das ist eh der einzige Weg hier runter, also LET´S GO!

Absprung

Der Flug war Adrenalin pur für über 1 ganze Minute! Das ganze Erlebnis war ein riesiger Spaß und ich war unglaublich glücklich das erlebt haben zu dürfen.

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Ich liebe dieses Foto… Immer wenn ich es anschaue, spüre ich wieder einen Anflug von Adrenalin und Herzklopfen!

Diesen Punkt habe ich also schon auf meiner Löffelliste abgehackt, aber ich würde es jederzeit wieder machen!
Bei der Löffelliste geht es auch darum, Dinge zu tun, für die man sich überwinden muss… zumindest für mich.

Was steht auf deiner Löffelliste? Was willst du unbedingt in deinem Leben noch machen, bevor du stirbst?

I believed I can flyyy!
Pina

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Bella Italia!

Sonnenaufgang

unkreativer kann man zwar in der Wahl des Sommerurlaubsortes kaum sein, aber es war trotzdem ein wundervoller Urlaub.

Ich war mit meinem Freund, seinem besten Kumpel und dessen Freundin für eine Woche an der Adria in Lignano, nördlich von Venedig. Für die Woche haben wir uns eine 4er-Lodge auf dem Campingplatz Sabbiadoro gemietet. Die war zwar klein, aber dafür super ausgestattet, sehr sauber und modern, für kleines Geld. Der Campingplatz an sich hatte verschiedene Pools, einen kleinen Supermarkt und ein Restaurant, dessen Pizza der absolute Shit war, aber nicht ansatzweise so gut wie… Geheimtipp folgt unten.

Der Strand war zu Fuß nur 5 Minuten entfernt und die Innenstadt, die aus einer 5 Kilometer langen Straße besteht, ca. 15 Minuten.

Was haben wir so den ganzen Tag gemacht? Na was wohl! 😀 Den Strand geniesen bis uns die Sonne mit 40°C das Hirn zerschmolzen hat, zur Siesta nach Hause und Wassermelone essen bis einem die Blase platzt, nachmittags nochmal Strand und nach dem Abendessen ging es meistens in die Stadt.

Mein Freund Jiawei und ich haben einen Tagesausflug nach Venedig unternommen… Das war zwar ganz schön, aber Anfang August einfach zu heiß – wir haben es gerade mal bis 13 Uhr ausgehalten, danach haben wir 1 Stunde den Bahnhof gesucht, um wieder zum Campingplatz zu fahren 😀

Zum Venedig Trip mach ich nochmal einen extra Beitrag, weil ich euch einiges zu erzählen habe und das den Rahmen jetzt sprengen würde. Freut euch auf den Geheimtipp schlechthin für Essen in Venedig!! Der ist echt überkrass!

Venedig 03

Insgesamt gab es drei persönliche Highlights in diesem Urlaub. Erstens Venedig. Zweitens: Essen!
Wir waren in dem Restaurant „La Botte“, im Stadtteil Riviera… Dan und Tina waren dort an einem Abend essen, während Jiawei und ich auf dem Campingplatz gegrillt haben. Irgendwann sind die beiden wieder gekommen mit 2 Take-Away-Boxen, komplett voll mit geilen Nudeln. Wir dachten erst, die hätten keinen Platz bekommen und haben das Essen mitgenommen, aber das waren einfach mal die Reste! Am nächsten Abend sind wir dann alle zusammen nochmals hin. Das Essen war super lecker, Nudeln, Brot, alles selber gemacht. Das Beste waren aber die Portionen für die guten Preise! Wenn ich sage, die Portionen waren riesig, dann ist das trotzdem noch kein Vergleich zu dem was man sonst so kennt. Alle Gerichte werden in gusseisernen Pfannen serviert und selbst ich hatte mit einer kleinen Portion zu kämpfen… Jiawei musste dann nachhelfen 😉
Wenn ihr also mal in der Gegend seid, dann plant auf jeden Fall einen Abstecher in das „La Botte“ und hebt euren ganzen Hunger für diese Mahlzeit auf!

Mein drittes Highlight war definitiv der Sonnenaufgang über dem Meer! Jiawei und ich sind extra um halb 6 Uhr aufgestanden, haben uns im Bett noch gedacht: „Machen wir das oder sind wir zu faul?“. Aber es hat sich einfach nur gelohnt: So etwas schönes habe ich noch nie gesehen, geschweige denn so einen leeren Strand! 😀

Hier ein paar Eindrücke:

Strand

Sunrise

Sunrise

Sonnenaufgang mit Boot

Zum Glück haben wir dran gedacht unsere Badesachen mitzunehmen und konnten somit noch den leeren Strand genießen (war zwar gefährlich mit der Kamera, aber die Aufnahmen haben sich gelohnt 🙂 ).

Mein Fazit aus dem Urlaub: Auch wenn der Urlaubsort nicht so kreativ und spannend ist, man kann immer für seine persönlichen Highlights im Programm sorgen!

Habt ihr jetzt auch so Bock auf Urlaub, Sommer und … Essen? 😀

Liebe Grüße
Pina

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Ton sur ton – Farbenspiele im Wind

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Hallo,

bei meinem letzten Interior-Artikel habe ich ja erzählt, dass ich mit meinen Eltern Zimmer getauscht habe und wir den Wänden in diesem Zuge nochmal einen neuen Anstrich gegeben haben. Das Blau wirkt zwar sehr kühl, gerade für ein Schlafzimmer, aber ich finde die Farbkombination mit den verschiedenen Blau- und Grüntönen super schön 🙂

Diese ton sur ton (frz. für Ton in Ton) Umsetzungen sind gerade sehr im Trend. Die schöne Vintage-Kommode habe ich irgendwo mal für 150 € gekauft und finde sie zauberhaft! Der Grün-Blau-Ton passt eigentlich überhaupt nicht zu der viel kühler wirkenden Wandfarbe, aber dann kam das Bild… und VOILA! Das Bild schlägt die Brücke zwischen diesen Farbnuancen, da beide darin enthalten sind. Perfekt!
Die große grüne Vase hat meine Mama irgendwo aus dem Keller gekramt und sie durch den Zweig super zur Geltung gebracht.
Das Braun vom Retro-Stuhl greift unseren Parkettboden wieder auf und macht die ganze Szene in sich sehr stimmig… wenn auch sehr kühl.

Also denkt dran: Passende Deko wie Bilder, Vasen, Kissen, Pflanzen, usw. machen erst ein richtig schönes Feeling zum Wohlfühlen! 🙂

Der Teddy hat natürlich auch seinen perfekten Platz gefunden… 😀

Bis bald
Pina

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Schnelle asiatische Nudelsuppe

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Zurück zu meiner Suppenliebe… Heute habe ich asiatische Nudelsuppe gemacht, weil meine halbe Familie krank ist und ich mit Krankheit irgendwie immer Nudelsuppe assoziiere. Asiatisch deswegen, weil ich meine Liebe zur asiatischen Küche durch meinen chinesischen Freund entdeckt habe und meine Familie ein bisschen in die asiatische Küche einführen möchte. Das Rezept dauert gerade mal schnelle 15 Minuten!

Dazu gebraucht habe ich:

  • 200 g Glasnudeln
  • 300 g Brokkoli
  • 300 g Rosenkohl
  • Gemüsebrühe
  • Soja Sauce
  • 200 g Tofu Natur
  • Gewürze
  • 2 Liter Wasser
    Tipp: für diejenigen unter euch, die es süß-salzig und außergewöhnlich lieben, schmecken chinesische Datteln super zu dem Tofu! Also gab es bei mir noch 50 g Datteln in der Suppe

So wird´s gemacht:

  1. Brokkoli und Rosenkohl in einen Topf mit den 2  l Wasser leicht köcheln lassen, bis sie fast weich sind
  2. Glasnudeln dazugeben und umrühren
  3. Tofu in Streifen schneiden und separat in einer Pfanne anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen
  4. In die Suppe Gemüsebrühe geben (ich hab ca. 2 Esslöffel rein, die genaue Menge kommt aber auf eure Brühe drauf an) und gut umrühren
  5. Soja Sauce dazugeben und abschmecken
  6. Die Suppe solange köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist
  7. Den gebratenen Tofu und die Datteln dazugeben und noch kurz ruhen lassen. Die Suppe wird heiß serviert

In meiner Suppe war jetzt etwas weniger Wasser, weil die Nudeln das meiste aufgesogen haben, aber ihr könnt natürlich noch Wasser nachschütten und nochmal mit Gewürzen abschmecken.

Meiner Familie hat die Suppe super geschmeckt, sogar bei den nicht-asiatisch-liebenden unter uns kam sie sehr gut an!
Das Gemüse könnt ihr natürlich variieren, z.B. mit typisch asiatischen Gemüse wie Pak Choi oder Zuckerschoten.

Einen guten Appetit!
Pina

 

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Fake-Fell-Leder-Weste

Outfit#1

Hey ihr Lieben!

die Kategorie Outfits ist bei mir noch die einzig leere… Das liegt daran, dass ich irgendwie Schiss hatte das falsche Outfit zu wählen! :D:D Mega dumm, haha!! 😀
Aber was bitte ist schon das perfekte Outfit? Ich ziehe an, was mir gefällt und bequem ist.

Ich habe nur zur Zeit das Problem, dass es draußen ja recht mild und teils ungemütlich ist. Wenn ich meine Winterjacken anziehe, sind die zwar draußen angenehm, aber wenn ich irgenwohin laufe und draußen bin, wird mir so schnell warm und ich schwitze und komm knallrot ans Ziel (ich bin ein sehr rotgesichtiger Mensch 😀 ). Sobald ich dann mein Zeug wieder ausziehe, um meine Gesichtsfarbe wieder zu regulieren, frier ich immer voll schnell, weil es ja auch schon echt kühl ist!…
Das geile an dem Outfit ist, dass ich das immer anlassen kann, drinnen und draußen! 🙂

Deshalb trage ich seit einer Woche fast nur noch dieses Outfit! Die Weste hab ich letzte Woche im Wöhrl von Vero Moda entdeckt und war von 60 € auf 25 € reduziert! Da dachte ich, ich gönn mir ja sonst nichts! Jedenfalls war sie jetzt perfekt für die milden Tage diese Woche. Passend zu dem Aspekt Bequemlichkeit und Herbst trage ich darunter einen gelben Kaschmirpulli. Ich lieeeebeee Kaschmirpullis! Die rote „Halskrause“ ist ein Loopschal mit einer integrierten Kapuze (seht ihr auch auf meinem Profilbild). Der Schal ist echt praktisch für solche regnerischen Schmuddeltage, aber leider nicht so sehr warm. Die Socken sind natürlich farblich abgestimmt 😀

Outfit

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Die Bilder hat mein wundervoller Freund gemacht auf einem Nürnberger Parkhausdach… der perfekte Platz, um die letzten Sonnenstrahlen einzufangen 🙂

See you
Pina

Schwuppdiwupp-Kartoffelsupp!

Kartoffelsuppe

Hallihallo,

gestern habe ich passend zum grauen Herbst draußen Kartoffelsuppe gemacht. Eigentlich esse ich voll gern Suppen, weil sie so schön wärmen und schnell gehen, aber dafür gibt es die viel zu selten bei uns..

Das Rezept hat ganze 20 Minuten gedauert und war echt ein Genuss.

Für den ganzen Zauber braucht ihr (reicht für 2-3 Personen):

  • ca. 800g Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • Gemüsebrühe
  • 500ml Wasser
  • Kräuter
  • Olivenöl
  • Sonnenblumen und Kürbiskerne zum garnieren

Step-by-Step-Anleitung:

  1. Kartoffeln und Zwiebeln schälen und würfeln
  2. Von einem Topf den Boden mit Olivenöl bedecken und erhitzen
  3. Die Kartoffeln und Zwiebeln in den Topf geben und kurz andünsten bis die Zwiebeln glasig sind
  4. Die Gemüsebrühe mit dem Wasser verrühren und in den Topf geben
    Tipp: lieber erstmal weniger Wasser-Brühe nehmen, da die Suppe schnell zu flüssig werden kann. Man kann ja nach und nach mehr Wasser-Brühe dazugeben 😉
  5. Die Suppe umrühren, Deckel auf den Topf und ca. 10 Mins köcheln lassen
  6. Wenn die Kartoffeln weich sind, mit dem Pürierstab die Kartoffeln pürieren
  7. Kräuter dazugeben und nach Bedarf noch würzen
  8. Heiß servieren und mit Kürbiskernen garnieren

Was auch super in der Suppe schmeckt, sind Wienerle oder Suppengemüse.

Für gemütliche, kühle Herbsttage das perfekte Abendessen!

Lasst es euch schmecken
Pina

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Alexander Hartmann #2: Mit dem Elefant durch die Decke – Das Seminar zum Buch

Mit dem Elefant durch die Decke

Hallöchen!

ich habe ja das Buch „Mit dem Elefant durch die Wand“ von Alexander Hartmann vorgestellt und war dann 2 Wochen später auf seinem 4-tägigen Seminar zum Buch… Und es war der absolute Wahnsinn!

Das Seminar in drei Worten: lehrreich, (unglaublich) motivierend, Partystimmung!
Es war das erste Seminar von Alex zu diesem Thema und ging von Donnerstag früh bis Sonntagabend! Man glaubt es kaum, aber die Tage waren komplett durchgeplant und sogar anstrengend, obwohl es eher einer riesigen Party glich als einem Weiterbildungsseminar 😀
Wir waren eine Gruppe von ca. 120 Teilnehmern und das Klima war unglaublich familiär untereinander, aber auch zum Team persönlich.
Das Seminar war in einem „Paket“ enthalten, der „High Performance Masterclass“. Da waren neben dem Ticket auch noch eine HPM-Online-Akademie und ein passendes Workbook dabei. Die Online-Akademie hab ich leider gar nicht mitbekommen, weil die schon ein paar Monate vor dem Seminar gestartet ist und ich das ganze Paket ja erst 2 Wochen vor dem Seminar gekauft habe. Hab so zwar nur die Hälfte mitbekommen aber hat sich meiner Meinung nach trotzdem gelohnt! 🙂

Im Live-Seminar ging es um die gleichen Themen, die schon im Buch behandelt wurden nur ausführlicher: Inner Game, Physiologie, Produktivität, Money Mastery, Business Mastery und Kommunikation/Beziehungen.
Das Programm wurde von vielen Übungen begleitet, die uns die Inhalte näherbringen sollten. Diese Übungen waren manchmal echt ziemlich krass und interessant! Z.B. haben wir ein Spiel zum Thema Geld gespielt. Wir wurden in 6er Gruppen aufgeteilt und jeder sollte soviel Geld er möchte der Gruppe beisteuern, mit dem Wissen, dass er das Geld sehr wohl verlieren, aber auch sehr viel mehr gewinnen kann! So hat also jede Gruppe eine bestimmte Summe an Geld im Umlauf und das Geld wird reihum gegeben während Musik gespielt wird. Wenn die Musik aufhört, bleibt das Geld da wo es ist. In der 1. Runde darf man das Geld nur weggeben, bei der 2. nur nehmen und bei der letzten Runde darfst du nehmen und geben! Es war mega interessant zu sehen, wie manche Leute auf diese Umstände reagieren, aber noch viel krasser war es, zu beobachten, was das Geld selber mit einem macht!! Diese innere Stimme die fragt: „Geb ich es ab, obwohl ich jetzt so viel mehr hab als am Anfang? An wen geb ich es ab? Behalte ich das Geld, merke ich schon die Gewissensbisse…“ Richtig krass und auch ein bisschen erschreckend die Reaktionen von sich selber zu bemerken. Am Ende hatte eine Frau 160 €, die sie behalten durfte… und sie nicht mal wollte!! 😀

Es gab 4 Gastvorträge von anderen Coaches, Speaker und Trainern. Einer davon war Tobias Beck. Allein wegen diesen 2 Stunden Content von Tobi hat sich das Ganze gelohnt… einfach unglaublich, ihr glaubt es nicht!! Er riet uns, wir sollen nach dem Seminar nach Hause gehen und falls jemand fragt wie es war, dann antworten wir: „Gut.“. Und er hat Recht. Man kann einfach nicht beschreiben was man dort erlebt hat– man muss es selber miterleben! Ich versuche nicht einmal jemandem genauer zu erzählen, was wir gemacht und gelernt haben, WIE wir es gelernt haben, denn jeder würde uns für bekloppt halten! 😀
Aber genau darum geht es doch! Es war eine unbeschreibliche Erfahrung, für jeden von uns. Sie hat uns alle zusammengeschweißt und wir haben unglaublich persönliche Momente miteinander geteilt, in denen wir lachen und weinen – aus Freude oder Trauer… Man hat total gemerkt, dass die Leute dort auf der gleichen Wellenlänge sind wie man selber, man hat die gleichen Ziele, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Auch ein sehr wichtiger Aspekt bei diesem Seminar war die Bereitschaft andere zu unterstützen. Es wurde viel Wert darauf gelegt, dass wenn jemand ein bestimmtes Problem mit dem Geschäft, privat oder sonst wo hatte, die Möglichkeit bekommt das Problem zu äußern. So hat sich meistens jemand unter den Teilnehmern gefunden, der eine Lösung wusste oder jemanden kennt, dessen Freund jemanden kennt, der das lösen könnte! So wurde genetzwerkt wo es nur ging und aus manchen Kontakten entstanden Freundschaften und Masterminds.

Es tut mir leid, falls der Beitrag jetzt etwas oberflächlich rüberkommt und der Eine oder Andere mehr wissen wollte… es ist einfach viel zu viel und emotional, als dass man das beschreiben könnte, aber wenn jemand wirklich Interesse daran hat, kann er mich gerne anschreiben!

Mein Fazit zu dem Seminar: Es waren eine der 4 wertvollsten, lehrreichsten Tagen meines Lebens, die nachträglich einiges in meinem Leben umgekrempelt und weitere wahnsinnige Sachen angestupst haben!
Großartige Menschen, wahnsinns Content, geiles Ambiente und ein grandioser Alex, der mit seinem tollen Team dafür gesorgt hat, dass sich jeder persönlich einbezogen fühlt! Einfach ein unbeschreibliches Erlebnis…!!!

Bis bald
Pina

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