Me & my Fitness #2: Meine Tricks zum täglichen Workout

img_2947

Heyhey,

wie ihr wisst ist eine große Leidenschaft von mir der Sport. Das war aber ehrlich gesagt auch nicht immer so! In meinem letzten Beitrag habe ich ja schon geschrieben, dass ich früher eher ein faules Stück war…
Hab ich eigentlich erzählt, dass ich zum Kraftsport durch meinen Freund gekommen bin? Er hat mich auf den Geschmack von „Eisen“ und der Langhantel gebracht.

Egal… als ich angefangen habe, musste ich mich schon auch zum Workout quälen. Zum Glück habe ich im Keller angefangen, denn wenn ich den Weg zum Gym erst auf mich hätte nehmen müssen, wäre ich nie soweit gekommen! 😀

Ein Trick beim Sport ist meiner Meinung nach, ihn in den Alltag zu integrieren. Lauf zur Arbeit wenn es geht, fahre mit dem Rad und nehme die Treppen. Ein anderer Tipp ist, mach dir den Sport zur Gewohnheit, mache ihn zu deiner Routine! Wenn du dir vornimmst 3 mal die Woche joggen zu gehen oder ins Gym zu gehen, ziehst du das solange durch, bis du von ganz alleine deine Joggingschuhe anziehst oder die Gymtasche packst! Am Anfang kostet es noch viel Disziplin seinen Arsch regelmäßig hoch zu bekommen, aber je öfter du das machst, desto schneller wird es dir leichter fallen! Außerdem kann es sehr helfen, einen Freund oder Freundin zu finden, mit der du zusammen trainieren oder joggen kannst. Zusammen macht eh alles mehr Spaß und ihr könnt euch gegenseitig in den Arsch treten und motivieren.
Heute ist das Workout ein fester Bestandteil meines Tages und gehört definitiv zu den guten Teilen des Alltags! 🙂 Der Tag ist erst geschafft, wenn ich mein Workout gemacht habe und es steht außer Frage, ob ich es überhaupt mache, weil ich von ganz allein in den Keller spaziere…

Ich gehe jetzt mal spazieren und die letzten Sonnenstrahlen genießen!
Schönen Sonntag euch noch
Pina

Merken

Von Träumen und Quallenfischen

img_4839

Hey,

kennt ihr noch euren Kindheitstraum? Eure innere Überzeugung und die Gewissheit, dass alles möglich war und ihr alles werden konntet? Die meisten wollten Prinzessin, Popstar, Feuerwehrmann, Baggerfahrer oder, im Falle meines kleinen Großcousins, Panzerfahrer werden (er war damals 4 Jahre und heute interessiert er sich für Flugzeuge, nur so nebenbei). In meinem Fall war es Schauspielerin.
Aber wie viele Erwachsene leben ihren Kindheitstraum? Manche setzen das tatsächlich um und das finde ich sehr beeindruckend. Ich beneide solche Leute ehrlich gesagt auch etwas. Denn sie hatten niemals im Leben diese ja ach so wertvolle Phase, die sich „Selbstfindungsphase“ nennt, in der nicht wenige in irgendwelche Depressionen verfallen, die aber trotzdem sehr wichtig ist. Andere stolpern im Laufe ihres Lebens über einen Traum den sie verfolgen wollen, der sie tagtäglich anspornt aufzustehen. Damit meine ich jetzt nicht das Abi grade so mit 3,7 zu bestehen, sondern ein Traum der über Jahrzehnte anhält und einen immer vorwärts treibt! Bestimmt stolpere ich auch noch über meinen persönlichen Traum, aber es gibt Leute, die finden diesen nie – oder LEBEN diesen nie.

Ich begegne ganz vielen solchen klugen Sprüchen wie der obige und dann denke ich mir: geil, und jetzt darf ich mich erstmal auf die Suche machen nach diesem Traum. Das klingt irgendwie total bitter… 😀 Ich hab keinen Traum… zumindest nicht DIESEN EINEN Traum. NOCH NICHT… !
Aber wie das „Träumefinden“ aussehen soll, weiß ich nicht so genau. Ich hab dann irgendwie immer das Bild von Spongebob im Kopf, der fröhlich pfeifend mit seinem Kescher zum Quallenfischen hüpft 😀 Wie geil wäre das denn bitte? So aber müssten wir die eine Qualle finden, die nur für uns bestimmt ist. Und das nicht nur im Ozean in der Nähe von Bikini Bottom, sondern im ganzen Universum!

Deswegen beneide ich Leute, die ihre Qualle schon haben und sie sollten sie festhalten! Denn wie hoch ist die Chance, eine solche Qualle nochmal zu finden? Wenn du also einen Traum hast, der dich dazu motiviert immer weiter zu gehen, dann beschütze ihn und lass dir da von niemandem etwas reinreden! Es ist deine Qualle!
… Ich laber hier so voll klug von Träumen und Quallen und kann theoretisch nicht mal mitreden, haha! ABER: diese Verbindung Quallen-Träume muss man auch erstmal herstellen können 😀

Bis bald
Pina

Merken

Geschenkidee: Handtuch-Teddybär zum Falten

Teddybär-Handtuch gefaltet

Hello,

ich dachte, ich fange dieses Jahr schon mal ein bisschen früher an mit den Weihnachtsgeschenken, bzw. ist es ja auch gar nicht mehr sooo lange hin!
Wie jedes Jahr ist es wiedermal eine echte Herausforderung für die ganze Familie und Verwandtschaft etwas Passendes zu finden. Vor allem werden es immer mehr Familienmitglieder!
So habe ich dieses Jahr z.B. noch mein kleines Patenkind, die auch noch am 12.12. Geburtstag hat…

Ich liebe es kreative Geschenke zu machen, die ein bisschen anders sind als alle anderen… entweder im Aussehen oder vom Inhalt her.
Und da bin ich zufällig auf eine super süße Idee gestoßen, wie man ein Handtuch (ich hab gehört das ist so ein typisches Patentanten-Geschenk, ansonsten würde ich das nicht verschenken) auf kreative Art verschenken kann – als Teddybär! Dann hat sie erstmal etwas zum kuscheln und später dann ein weiches Handtuch 🙂

Ihr braucht dafür nur:

  • ein Handtuch, am besten nicht zu groß
  • 2 kleine Gummis
  • 1 großen Gummi
  • ein Band für die Schleife

Die Faltanleitung ist im Video zu sehen, aber sorry für die ober-beschissene Qualität…

Ich finde diese Idee so geil und süß!! Die Falttechnik kann man ja auch auf andere Dinge anwenden, z.B. mit einer Decke, mit Geschirrtüchern, mit allem was aus Stoff und rechteckig ist! 🙂

Wie sieht das bei euch aus zu Weihnachten? Schenkt ihr euch innerhalb der Verwandtschaft was oder spart ihr euch das Geld?

Schönes Wochenende wünsche ich euch!
Viele Grüße
Pina

 

Merken

Me & my Fitness #1: Fitnesslifestyle oder soooo….

img_1725

Hey,

ich hab darüber nachgedacht, was ich unter dieser Kategorie schreiben möchte… ehrlich gesagt, ich weiß es noch nicht so genau 😀 Aber ich kann diesen sehr wichtigen Aspekt in meinem Leben nicht vernachlässigen.

Früher war ich überhaupt nicht sportlich, sondern eher speckig und schon immer mega tollpatschig (also nicht sehr affin für jeglichen Sport). Immer wenn ich mich zu Kindertagen mit meinem großen Bruder gestritten hab (und das kam jeden Tag ca. 2-5x vor), hatte er eine große Angriffsfläche zum Zwicken – meinen Speck!

Eines Abends haben wir als Familie eine Dokumentation geschaut. Ich muss ca. 8-9 Jahre alt gewesen sein und das war anscheinend der „Wendepunkt“ in meinem Leben – auch, wenn ich mich leider überhaupt nicht mehr daran erinnern kann 😀
In der Dokumentation wurden 12 Menschen auf ihrem Weg begleitet sich auf einen Marathon vorzubereiten. Diese Menschen hatten sehr unterschiedliche Ausgangssituationen, was ihre Form und ihre Fitness betraf. Doch alle haben sie diese Herausforderung gemeistert.
Scheinbar wurde ich davon als Kind so inspiriert und motiviert, dass ich von da an (angeblich) anfing Sport zu treiben und mich gesünder zu ernähren… Für diese Angaben übernehme ich keine Gewähr, das sind alles Aussagen meiner Mutter!
Ich fing an joggen zu gehen, war im Kletterkurs, hab öfter mal im Schwimmbad vorbeigeschaut und mit ca. 17 Jahren hab ich den Kraftsport für mich entdeckt. Was ich daran so liebe ist, dass ich mich innerhalb kurzer Zeit super auspowern kann und man das auch im Winter daheim im Keller mit Kurzhanteln machen kann.
Zwischendrin war ich auch mal im Fitnessstudio, was auch klasse ist, aber zurzeit trainiere ich wieder bei uns zu Hause, weil mir die Studios einfach zu teuer sind!

Ich hab es mir zur Gewohnheit gemacht gleich Frühs, nach meinem Liter Tee Sport zu machen. So habe ich einen super Start in den Tag, ich bin ausgepowert, ausgeglichen, motiviert und weiß, ich habe heute schon mal etwas geschafft. Es ist ein Tei meiner täglichen Morgenroutine. Außer an maximal 2 Tagen die Woche. Da lege ich eine Pause ein, aber dann auch eher aus zeitlichen Gründen.
Ich trainiere nur mit Kurzhanteln. Das eine Paar ist 3 kg schwer, die nehme ich hauptsächlich für Schulterübungen. Das andere Paar ist verstellbar und reicht von 3 kg-12 kg. Damit mache ich die restlichen Übungen und passe das Gewicht jeweils an.
Für mich persönlich ist das Homegym zwar eine Notlösung, aber eine günstige und optimale Alternative. Ich habe allerdings auch das Glück, dass ich genug Platz habe…

Wie sieht das bei euch aus, geht ihr lieber ins Fitnessstudio oder macht ihr euer Ding lieber alleine daheim? Freue mich über Kommentare 🙂

Liebe Grüße
Pina

Merken

Alexander Hartmann #1: Mit dem Elefant durch die Wand

img_4788

Hey hey,

ich hab euch ja ein paar Bücher versprochen, die mich gerade begleiten…
Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht wo ich anfangen soll, aber ich dachte, ich starte mit dem, welches mir am meisten Motivation gegeben hat, in diese Richtung weiter zu gehen: Mit dem Elefant durch die Wand von Alexander Hartmann!

Der Titel klingt erstmal schräg. Der Typ sieht auch erstmal schräg aus.
AAAAABBEER… das Buch ist der absolute Hammer! Und Alex auch!

Ich meine… lest euch mal den Untertitel durch: „Wie wir unser Unterbewusstsein auf Erfolgskurs bringen“. Klingt das nicht schon mal geil, wenn dem wirklich so wäre und wir dadurch alle unsere Ziele im Leben erreichen könnten?

Heute ist es ja allgemein bekannt, dass unser Leben zu 95 % von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird. Und das Unterbewusstsein ist ja dieses gewisse Ding in uns, auf welches wir keinen Zugriff haben… angeblich.
Aber falls wir es schaffen würden, irgendwie diesen Teil von uns auch zu steuern, würden wir – würde ich behaupten – größtenteils selbstbestimmt leben.

Alex hat eine Metapher für unser Unterbewusstsein: es ist der Elefant in uns. Unser Verstand dagegen ist der Elefantenreiter, der die Richtung im Leben vorgibt. Allerdings sind sich Elefant und Reiter nicht immer einig, und wenn das der Fall ist, dann entscheidet im Zweifelsfall der Elefant auf welchen Weg ER Bock hat.
In dem Buch werden verschiedene Techniken beschrieben, wie wir unser Unterbewusstsein beeinflussen können, also wie wir den Elefant dazu bringen, mit dem Reiter zu kommunizieren und wie wir das auf verschiedene Lebensbereiche anwenden können.
Klingt erstmal ein bisschen strange und verrückt, aber wenn man sich mal das Buch durchliest und ein bisschen darüber nachdenkt, stellt man fest, dass das schon alles Sinn ergibt.
Der Eine oder Andere kennt bestimmt den Vorsatz dieses Jahr öfter mal Sport zu treiben. Dann kommt man dann abends um 18 Uhr nach Hause und weiß, eigentlich stünde jetzt noch das Fitnessstudio an. Aber da ist dieser fette Elefant in dir, der sagt, dass es nichts ausmacht, wenn du morgen erst gehst, dass es schon dunkel draußen ist, du dann erst auf 20 Uhr Abend essen kannst und das ist ja eh scheiße… 😀 Also geht man dann halt doch nicht und das war´s dann mit dem guten Vorsatz!

Was ich an dem Buch so mag, ist, dass es halt nicht allzu spirituell daher gelabert ist, sondern mit wissenschaftlichen Begriffen und Erklärungen beschrieben ist.
Mehr will ich gar nicht verraten… ich will euch ja nicht spoilern! 😛

Aber eines kann ich sagen: Das Buch hat so begeistert, dass ich eine Woche später auf seinem ersten Seminar zu diesem Thema war… und auch das war der absolute Wahnsinn! Aber dazu schreibe ich wann anders nochmal.

Entdecke Dumbo in dir! 😀
Bis bald
Pina

 

Merken

Süße Hackfleisch-Lauch-Curry-Pfanne

img_4780

img_4781

Hallo ihr Lieben,

Ich weiß, das Gericht klingt erstmal nicht soooo geil und sieht aus wie Hundefutter (sorry dafür) …
Da ist jeder erstmal skeptisch (ich war auch so), aber jeder hat bis jetzt sein blaues Wunder erlebt! Also ich persönlich liebe die Mischung aus salzig und süß… (außer in Amerika, die Amis sind in der Hinsicht echt pervers). Der Apfel im Rezept verleiht dem Ganzen eine gewisse Frische, Süße und sorgt somit für ein eklektizistisches Geschmackserlebnis! 🙂

Immer wenn sich bei uns zu Hause jetzt die Frage stellt: Was essen wir heute abend, es soll gesund sein und allen schmecken?
Dann wird meistens auf dieses geile, sehr schnelle Pfannengericht zurückgegriffen.

Zutaten für 3-4 Personen:

  • 400 g Hackfleisch
  • 2 Stangen Lauch
  • 1 Apfel
  • Currypulver
  • 200 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer

Anleitung:

  1. Zuerst wird das Hackfleisch in einer Pfanne angebraten, bis es durch ist
  2. In der Zwischenzeit wird der Lauch in Ringe geschnitten und der Apfel in Würfel
  3. Wenn das Hackfleisch fast durch ist, gebt den Lauch und den Apfel dazu
  4. Anbraten, bis der Lauch durch und der Apfel weich ist
  5. Salz und Pfeffer dazugeben
  6. Gebt das Currypulver dazu (ich nehme immer so ca. 3-5 gehäufte Teelöffel, aber das könnt ihr eurer Curryliebe nach würzen)
  7. Das Wasser mit in die Pfanne geben, damit das Ganze nicht zu trocken wird
  8. Wartet bis das Wasser verschwunden ist.

Servierfertig!

Das Gericht braucht ca. 15 Minuten und ist echt der Hammer!

Wenn ihr es mal nachgekocht habt, könnt ihr ja mal euren Senf zum Curry geben 🙂

Einen Guten
Pina

Merken

Batik-T-Shirt

batik-shirt

Hey Mädels,

ich wollte jetzt unbedingt mal was für die DIY-Kategorie machen, da ich es liebe Dinge selber, neu oder anders zu machen!
Da ich zwar einiges hätte, was ich euch zeigen könnte, aber das leider alles nicht richtig dokumentiert habe, kommt hier etwas, das ich im Sommer gemacht habe und eigentlich ganz cool finde… auch, wenn ich mich nicht oft traue das zu tragen 😀
(Ich weiß, es ist absolut nicht die richtige Jahreszeit für Batik-T-Shirts, aber ein paar Summervibes kann man ja immer gebrauchen)

Ich muss gestehen, eigentlich mag ich Batik-Muster gar nicht so gerne, da sie mir oft zu krass sind und mich irgendwie immer an Flower-Power erinnern (nicht, dass ich was gegen Hippies hätte). Aber ich sollte dieses DIY-Batik-Set von der Arbeit aus mal ausprobieren… und es hat echt Spaß gemacht! 🙂

Dazu habe ich gebraucht:

  • Ein weißes, zu großes T-Shirt, welches ich aussortiert habe
  • Gummihandschuhe
  • Etwas, um die Arbeitsfläche zu schützen
  • Einen großen Wassereimer oder Waschbecken
  • Das DIY-Baltic-Set (da sind die Farben, Gummibänder und Soda-Asche drinnen)
    DIY-Batik-Set

Zusammen mit einer Freundin sind wir den Anweisungen gefolgt. Die werde ich hier jetzt nicht aufschreiben, weil das zu lang wird und ihr sowieso eine super Anleitung in dem Paket habt! Außerdem wird in der Anleitung gezeigt, wie man die unterschiedlichen Batik-Muster erzeugen kann. Ihr könnt also echt viel ausprobieren und Muster kombinieren oder ganz wie ihr wollt.

img_2752

Das war unser Zwischenstand, nachdem wir uns für ein Muster entschieden haben, die Knoten ins T-Shirt geknebelt und die Farben drauf gepackt haben.

 

 

 

 

Das Ergebnis ist zwar etwas sehr bunt geworden… keine Ahnung was wir uns im Nachhinein bei der Farbwahl gedacht haben 😀
Aber eigentlich kann man das ganz gut tragen, wenn man es richtig kombiniert, finde ich (muss diese perfekte Kombination nur erst noch finden haha).batik-shirt-2 batik-shirt

Trotzdem hat es echt Spaß gemacht, vor allem weil man keine Ahnung hat, wie das Endresultat aussehen wird! … diese Spaaaannung kurz vor dem Entknoten!!!

Ich glaube ich probiere es bald nochmal aus… 😀

Bis bald
Pina

Merken

Fake it until you make it

fake_it

Gebe dich so, wie du sein willst und du wirst da hineinwachsen!

Hey Leute,

kennt ihr das, das etwas aus eurem Mund rauskommt, von dem ihr überhaupt nicht gedacht hättet, dass ihr solche Worte benutzt?
Seien es Kraftausdrücke, Begrifflichkeiten oder Redewendungen… In dieser Hinsicht überrasche ich mich manchmal selbst.

Ich hab mal darüber nachgedacht woher das kommen könnte und bin zu dem Schluss gekommen: Mein Freund leistet einen großen Beitrag dazu 😀
Er wohnt in Nürnberg mit seinem besten Freund in einer WG. Die beiden reden miteinander ganz anders, als mit anderen.
Ich stelle immer wieder fest, dass mit fortschreitender Zeit, die ich in dieser WG verbringe, mein Vokabular stetig in Richtung Ghettoslang abdriftet. Das liegt einfach daran, dass die beiden so miteinander reden und ich rutsche da irgendwie mit rein. So finden sich dann manchmal Begrifflichkeiten in meinem Wortschatz wieder, die überhaupt nicht Lady like sind…

Aber wie kommt es, dass ich bestimmte Verhaltensweisen oder Eigenschaften unbewusst von Anderen übernehme?
Dies verdanken wir den sogenannten „Spiegelneuronen“. Durch sie spiegeln wir Aktionen und Reaktionen unseres Umfeldes wider.
Das heißt, wenn du dich mit Leuten umgibst, die nur negativ eingestellt sind und pessimistisch denken, dann wirst du unter Umständen auch in diese Verhaltensweise rutschen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass wenn du aufpushende Menschen um dich herum hast und Vorbildern folgst, dann können dich deren Verhaltens- und Denkweisen auch nach oben ziehen.
So wie du dich gibst, auch wenn das am Anfang komplett nicht zu selbst bist, wirst du in diese neue Rolle hineinwachsen.

Suche dir also Charaktereigenschaften, Vorbilder deiner Wahl und imitiere diese. Wenn du z.B. selbstbewusster werden willst, benehme dich als wärst du selbstbewusst. Du gehst aufrecht, schaust den Menschen direkt in die Augen beim Vorbeigehen und läufst nicht nach unten gebeugt durch die Straßen, tief in deiner Kapuze vergraben, so dass dich keiner erkennt. Mach dich nicht kleiner als du bist, mach dich größer. Irgendwann wird aus der Fassade Realität.
Und ich muss jetzt lernen so zu tun, als ob ich einen gehobeneren Wortschatz hätte und eloquent bin… Amk.

Bis bald
Pina

 

Merken

Low Fat Apfelkuchen mit karamelisierten Mandelsplittern:

img_4723

img_4722

Hallo ihr Lieben!
da ich es liebe zu backen, habe ich beschlossen jeden Freitag einen Kuchen für das Wochenende zu backen. Das kommt in meiner Familie natürlich sehr gut an…
Da wir noch die ganzen restlichen Äpfel vom Herbst im Keller hatten, habe ich einen Apfelkuchen gemacht in einer Low-Fat Variante:
ein 100 g Stück hat gerade mal 122,7 kcal mit 2,7 g Fett, 3,2 g Eiweiß, 22 g Kohlenhydrate.

Für den Teig braucht ihr:

  • 1 kg alte Äpfel
  • 2 Eier
  • 110 g Mehl
  • 90 g Zucker
  • geriebene Schale von einer Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 75 ml Milch mit 1,5% Fett
  • Backpulver

Für die karamelisierten Mandelsplitter:

  • 30 g Mandelsplitter
  • 15 g Zucker
  • 30 ml Wasser

Und so geht´s:

  1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen
  2. Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Schnitze schneiden
  3. Alle restlichen Zutaten für den Teig in einer Schüssel zusammenfügen und rühren
  4. 2/3 aller Apfelschnitze zum Teig geben und umrühren
  5. Fertige Masse in eine eingefettete Kuchenform geben
  6. Die restlichen Äpfel auf dem Kuchen verteilen
  7. 30 ml Wasser und 15 g Zucker in einer Pfanne erhitzen, bis der Zucker leicht braun wird
  8. Mandelsplitter hinzugeben und unter ständigem rühren warten, bis sie goldbraun sind
  9. Die fertigen Mandelsplitter kurz in der Pfanne abkühlen lassen. Dann auf dem Kuchen verteilen
    (Tipp: nehmt lieber eine große Pfanne und sorgt dafür, dass sich die Mandelsplitter schön verteilen, sodass sie nicht zusammenkleben können)
  10. Den Kuchen bei 180 °C für ca. 45 Mins im Ofen schieben

Eine bessere Variante alte Äpfel zu verbraten gibt es nicht und das Wochenende kann jetzt auch starten 🙂
Also ein schönes Wochenende wünsche ich euch!

Liebe Grüße
Pina

Merken

Gesunde Low-Carb Tater Tots mit Zucchini und Käse

tatertots

Endlich habe ich es mal geschafft, etwas zu kochen, was ich schon seit langer Zeit mal nachmachen wollte: Tater Tots.
Ich habe mich für die gesunde Variante entschieden, die hauptsächlich aus Zucchinis und Käse besteht. Meine Familie fand die neuartigen „Kartoffelpuffer“ sehr lecker, wenn auch eher als Beilage passend.

Zutaten:

  • 4 Zucchini
  • 250 gr geriebener Gouda light (oder Cheddar für die weniger gesunde Variante)
  • 2 Eier
  • 4 Kartoffeln
  • 3 tl Salz
  • 1/2 tl Pfeffer

Anleitung:

  1. Heitze den Ofen mit 200 °C vor
  2. Raspel die Zucchinis und Kartoffeln und drücke sie mit einem Küchentuch kräftig aus
  3. Verquirle die Eier und gebe sie zur Zucchini-Kartoffel-Masse
  4. Füge den Käse und die Gewürze hinzu und vermische alles
  5. Nehme ein Esslöffel von der Masse in die Hand und forme sie mit den Händen zu kleinen Zylindern (Wenn die Zylinder zerfallen, dann sind sie noch zu nass und du musst die Masse nochmal ausdrücken)
  6. Lege die Tater Tots auf ein Backblech mit Backpapier darunter
  7. Lasse sie für ca. 20-25 Mins bei 200 °C im Ofen

Tater Tots kann man in allen möglichen Kreationen machen, z.B. mit Brokkoli, ohne Käse, mit nur Kartoffeln, usw…
Ich hoffe, euch schmecken die leckeren Bissen auch so gut wie mir und gebt mir gern Feedback. Vielleicht habt ihr auch schon mal eine neue Kreation ausprobiert? 🙂

In diesem Sinne, einen guten Appetit!
Liebe Grüße
Pina

 

Merken