Island #3: Reykjavik – eine Stadt so groß wie Barcelona mit einem zehntel der Einwohner

Reykjavik_iceland_Hallgrímskirkja

Hallöchen,

hier ist der letzte Beitrag über meine Woche in Island 🙂 Nach den 3 Tagen Roadtrips haben wir uns Reykjavik, die Hauptstadt Islands, nochmal genauer angesehen und waren auch in ein paar Boutiquen und Läden… also ob wir uns dort irgendwas hätten leisten können 😀 😀 Aber alles in einem gibt es wirklich sehr schöne Boutiquen, sehr teuer eben…

Reykjavik ist flächenmäßig sehr groß (siehe Headline), aber die Innenstadt ist in 15 Minuten durchquert – mit Fuß! Man kommt also schnell von A nach B und das ist auch teils bei dem Wetter gut so.

Wir waren an einem Tag in dem wunderschönen Restaurant „Apotek“ Mittagessen, besser gesagt Dessert essen 😀 Wir konnten uns das aber auch nur leisten, weil die Bar ein Angebot mit einem Dessert und einem Heißgetränk für (nur) knapp 12€ hatte 😀

Reykjavik_iceland_Apotek

Was ich mega geil finde, ist der skandinavisch angehauchte Touch in der Stadt und dazwischen sind immer wieder, teils riesige Graffitis 🙂

Reykjavik_iceland

Reykjavik_iceland

Als hätte sich die Katze in Pose gesetzt 😀

Reykjavik_iceland

Reykjavik_iceland

Reykjavik_iceland

Das ist einfach ein Fahrrad als Schranke!!!! 😀

Am letzten Tag haben wir uns etwas „Exklusives“ gegönnt. Es gibt eine sehr bekannte Bäckerei in Reykjavik, die ist echt meeeega gut! Sie hat nicht viel Auswahl, was ich aber gut finde. Dort haben wir uns etwas Süßes geholt… Imogen hat zwar erwähnt, das Isländer auf Süßes stehen, aber unser Gebäck war einfach zuuu krass! 😀 Wir haben uns einen Zimtkuchen geholt (wie eine Zimtschnecke nur mit einer 1 cm dicken Zimtzucker-Schicht) und so etwas wie ein Krapfen aus Sconeteig, nur mit Pistazienmus gefüllten… Super geil, aber es war echt fast zu süß! 😀

Reykjavik_iceland

Das ist die Bäckerei… übersehen kann man die zwar kaum, aber sie ist schwer als eine Bäckerei zu entziffern 😀

Ein bekanntes Sightseeing-Ziel ist die Kirche Hallgrímskirkja. Sie ist eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche und das größte Kirchengebäude Islands. Innen ist sie weiß und sehr schlicht – super schön und mal was Anderes 🙂

Reykjavik_iceland_Hallgrímskirkja

Reykjavik_iceland_Hallgrímskirkja

All in all ist Island wunderschön, leider sehr teuer, aber unbedingt mal einen Aufenthalt wert! Allerdings werde ich mir das nächste mal ein Auto mieten und ein bisschen mehr vom Land sehen 🙂 Reykjavik ist auch super süß, macht aber erst recht nur Spaß, wenn man das nötige Kleingeld hat 😉

Das war´s über meinen Abstecher auf die Insel der Vulkane…

Bis bald
Pina

 

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Neujahresvorsätze

state_2017_Neujahresvorsätze

Guten Morgen ihr Lieben,

Wie ihr bestimmt auch schon mitbekommen habt, sind es noch 4 Tage bis 2017. Und, ihr kennt den Vorsatz bestimmt,: 2017 wird DEIN Jahr!

„2015 was practice.
2016 was warm up.
2017 is GAME TIME!“

Aber viele Leute wissen gar nicht, wie sie es schaffen das Jahr zu IHREM Jahr zu machen.
Meiner Meinung nach gibt es hier ein paar Tricks und Hacks, die als Leitfaden dienen können und dir helfen können… ob es was gebracht hat, kannst du 2018 sagen, aber schaden wird es dir bestimmt nicht 😉

  1. Überlege dir, was du 2017 erreichen willst und WARUM!
    Das „Warum“ ist sehr wichtig, denn das ist es, was dein Unterbewusstsein aufgreift
  2. Formuliere daraus messbare Ziele!
    „2017 will ich abnehmen.“ ist kein messbares Ziel. Gebe jedem Ziel eine Ziellinie, sonst macht das Ganze gar keinen Spaß 😀
    Sage also: „2017 will ich 15 Kilo abnehmen.“, dann weißt du, wann du es erreicht hast und SCHREIBE SIE ALLE AUF!
    Nutze dabei die SMART-Formel: S(spezifisch), M(messbar), A(attraktiv), R(realistisch), T(terminiert).
  3. GET IN STATE!
    Wie willst du deine Ziele erreichen, wenn du mit deinen Gedanken ganz woanders bist? Bereite dich mental auf das vor, was dich 2017 erwartet und bringe dich selber schon mal in „State“. Dabei hilft Visualisieren, deine Ziele emotionalisieren, und sich tagtäglich daran erinnern.
  4. Mache dir einen konkreten Plan!
    Überlege dir, wie du deine Ziele in dem gewünschten Zeitraum erreichen kannst und formuliere Etappenziele.
  5. WORK YOUR BUTT OFF!

Das sind meine Hacks mich auf 2017 vorzubereiten und was am Ende dabei raus kommt, weiß ich noch nicht. Ich weiß nur, dass ich echt Bock habe das nächste Jahr zu rocken!

In diesem Sinne… 2017 kann kommen! 🙂
Pina

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Betonbastelei zu Weihnachten…

Beton_DIY_Basteln_Zwerg

Hallihallo 🙂

ich habe mich zwei Tage vor Heiligabend nochmal mit meiner Tante getroffen, um noch ein paar Last-Minute-Weihnachtsgeschenke zu basteln. Das hat echt Spaß gemacht, auch wenn wir uns mit dem Aufwand etwas überschätzt haben… 😀

Unter anderem haben wir diesen super süßen Zwerg aus Beton gegossen. Hierzu war ein kleines bisschen Vorarbeit nötig, damit der Beton zwei Tage trocknen konnte. Aber der Zwerg an sich ging super schnell und ich persönlich finde ihn einfach meeegaaaa zauberhaft 😀 Der kam zu Weihnachten auch super als Geschenk an!

Dazu haben wir gebraucht:

  • Blattmetall (wir hatten gerade dieses hier zur Verfügung)
  • Anlegemilch (dazu haben wir diese benutzt)
  • 1 oder 2 Pinsel
  • Beton zum anrühren (welche Materialien ihr dazu braucht, ist abhängig, welchen Bastelbeton ihr benutzt. Das steht aber alles auf der Anleitung!)
  • Zwergform aus Gummi oder Silikon

To Do:

  1. Beton nach Anleitung anrühren und in die Zwergform gießen
  2. Beton ca. 2 Tage trocknen lassen (was ihr beachten müsst dabei, steht auch alles mit auf der Anleitung)
  3. Den trockenen Zwerg aus der Form lösen und den Zwergzipfel mit der Anlegemilch bepinseln
  4. 20 Minuten antrocknen lassen und danach vorsichtig das Blattmetall auf die angetrocknete Anlegemilch andrücken und kleben
    Tipp: Dazu eignet sich ein weicher trockener Pinsel gut
  5. Mit dem Blattmetall den ganzen Zipfel abkleben, noch unerwünschte Betonstellen überkleben
  6. Das hatten wir zwar nicht, aber sinnvoll ist noch ein Überzugslack, damit das sehr empfindliche Blattgold nicht abblättert!

Wenn der Zwerg gegossen ist, geht der Rest echt fix und der Beton ist auch schnell angerührt… braucht halt nur seine Zeit zum trocknen!

Zwerg_Beton_Bastel_DIY

Zwerg_Beton_Bastel_DIY

Beton_DIY_Basteln_Zwerg

Ihr könnt natürlich auch andere schöne Formen benutzen, andere Farben und euch hier komplett austoben und ausprobieren!
Wie die Bläschen aus dem Beton verschwinden, haben wir allerdings noch nicht rausbekommen 😀

Wie gesagt… als Geschenk kam der Zwerg super an und ich mache mir das nächste mal auch einen für mein Zimmer 🙂

Viel Spaß beim ausprobieren
Pina

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High-Protein Mandelpancakes mit heißen Himbeeren

Low_Carb_High_Protein_Mandel_Pancakes

Hey hey,

heute Mittag habe ich mir mal wieder Pancakes gegönnt. Ich habe nämlich gerade die fluffigen Pancakes nach American Style für mich entdeckt 🙂
Es gibt mal wieder eine gesunde Low-Carb-High-Protein Version. Du kannst dir davon also so viele reinschaufeln, wie du willst… was Geileres gibt es doch gar nicht?! 😀

Zutaten für 1 Person:

  • 70g Magerquark
  • 50g Mandelmehl oder gemahlene Mandeln
  • 3 Eiweiß
  • 1 Ei
  • 25g Protein-Pulver Vanille
  • 80g Himbeeren
  • Öl für die Pfanne

Anleitung:

  1. Eiweiß vom Eigelb trennen und steif schlagen
  2. Das Eigelb mit dem Magerquark, dem Mandelmehl, dem Proteinpulver gut mischen
  3. Den Eischnee vorsichtig unterheben und rühren, bis eine homogene Masse entsteht.
  4. Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen und den Teig mit etwa 2 Esslöffel in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze anbraten. Wenn die Pancakes in der Mitte Bläschen bilden, kannst du sie wenden
  5. Die Himbeeren pürieren und bei Bedarf etwas süßen (z.B. mit Süßstoff oder Agavendicksaft). Du kannst sie aber auch heiß servieren und davor im Topf kurz etwas zerkochen lassen…

Ein leckeres, fixes Rezept von ca. 10 Minuten und hilft super den Proteinbedarf am Tag zu decken 😉

Low_Carb_High_Protein_Mandel_Pancakes

Low_Carb_High_Protein_Mandel_Pancakes

Lass es euch schmecken
Eure Pina

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Meine Liebe zum Detail… ?

Interior_Home_Inspiration

Hallöchen,

ich habe gestern mal mein Zimmer noch ein bisschen auf Vordermann gebracht und habe noch so kleine Einzelheiten gerichtet 😀

Im Studium habe ich gemerkt, dass das eigene Zimmer so wichtig ist! Es ist soooooo wichtig, dass man sich dort wohl fühlt, wenn man sich auch mal zurückziehen will.
Wenn man so überlegt, ist das eigene Zimmer auch etwas Persönliches. Ich würde z.B. nicht gerne jeden fremden Menschen in mein Zimmer lassen, da es doch einiges über den Bewohner aussagt…

Für mich ist mein Zimmer mein persönliches Reich, wo ich ausprobieren und machen kann was ich will. Ich stecke mittlerweile auch mehr Mühen und Zeit in kleinere Details. Diese Kleinigkeiten machen, dass ich mich in all den Details wiedererkenne und ich mich richtig wohlig fühle 🙂

Auch wenn ich in ein Hotelzimmer komme oder so, freue ich mich wenn es sauber und schön aussieht, klar… Aber wenn ich merke, dass man sich auch mit Liebe um die kleinen Details gekümmert hat, bin ich immer mega begeistert und es freut mich nochmal umso mehr! 😀

Ich glaube ich war schon immer so, aber auch nur was die Zimmereinrichtung angeht, denn sonst bin ich eigentlich nicht so genau und kleinlich… glaube ich zumindest 😀

Euch noch einen schönen Dienstag
Pina

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Island #2: Unsere Roadtrips in den Süden und Westen Islands

Iceland_Steaming

Hallöchen,

hier ist die Fortsetzung von meinem Island-Reisebericht! 🙂 Über unseren Ausflug zum Thingvellir National Park und deren überteuerte Toilettenpreise habe ich ja schon geschrieben…

Samstagabend hat mir Imogen das Reykjaviker Nachtleben gezeigt! Vorgeglüht wurde bei einem Freund, weil man Alkohol in Island einfach nicht bezahlen will… Soweit ich das gesehen habe, sind die meisten Bars und Diskos auf sehr engem Raum beieinander, was ich eigentlich ganz geil finde, weil man so viele Leute spontan auf einem Haufen trifft! 😀 Wir waren nur in einer Disko, im Paloma, da war gerade Techno/House-Abend und es war gerammelt voll! Lange sind wir aber nicht geblieben… wir mussten ja Sonntag morgen wieder früh raus und uns erwartete ein sehr harter Hike 😀

Am Sonntag haben wir eine Freundin abgeholt, die mit uns zum heißen Fluss wandern wollte. Der Fluss, einfach bekannt als „Hot River“, liegt in der Nähe des Dorfes Reykjadalur, 45 Kilometer südlich von Reykjavik. Man hat uns schon vorgewarnt, dass der Wanderweg zum Fluss sehr steil ist, ca. 45 Minuten dauert und das auch nur, wenn man sehr trainiert ist und den Weg kennt… Tja, nur leider haben wir falsch geparkt (ca. 2 Kilometer vom Wanderweg entfernt) und uns erstmal, auf der Suche nach dem Wanderweg, schön verlaufen… 😀 Irgendwann haben wir den Daumen rausgestreckt und wurden von einem amerikanischen Pärchen aufgegabelt und den Rest mitgenommen 🙂 Und wenn zum Fluss haben wir auch keine 45 Minuten sondern knapp 80 Minuten gebraucht…!!! 😀
Das Wetter war leider auch nicht so bombe, es war recht nebelig, gegen Ende wurde es immer nasser und es war echt kalt! EEEEEENNDLICH haben wir das Schild gefunden, welches zum „Hot River“ weist – in 750 m.! Kein Stress… Nur waren das nie und nimmer 750m sondern eher 1,5-2 Kilometer!
Als wir dann irgendwann angekommen sind, haben wir uns fix hinter den Kreuzen, den „Umkleiden“, umgezogen und sind in den Fluss gesprungen.
Das Wasser war schön angenehm, aber „hot“ ist was anderes… Weil uns eh so kalt und klamm war, war uns die Temperatur trotzdem sehr recht. Aber nach 20 Minuten im Fluss dümpeln und versuchen, mit ja keinem unnötigen Fetzen Haut die Wasseroberfläche zu berühren, wurde es uns kalt und wir sind wieder raus.
DAS war vielleicht eine Herausforderung! Draußen hat es mittlerweile angefangen zu nieseln, es war sau kalt, nebelig und unsere Klamotten waren sowohl von außen, als auch von innen nass! Und wir mussten uns ja noch umziehen und die Handtücher waren auch nicht sehr trocknend 😀 Das war ein Spaß! Ich war sooo froh über meine dicken (nassen) Sachen und meinen warmen Wintermantel, den ich beim Hinweg innerlich noch verflucht hab… Unten am Beginn des Wanderwegs angekommen, haben wir uns wieder per Anhalter zu unserem Auto mitnehmen lassen 🙂

Wie schon gesagt, leider war es sehr nebelig, sodass man von der schönen Landschaft und den Ausblicken nicht so viel gesehen hat. Hier sind ein paar Eindrücke, die ich sammeln konnte:

 

Iceland_Hot_River_Nature

Iceland_Hot_River_Nature

Hot_River_Reykjadalur

Reykjadalur_Hot_River_Hot_Spring

Reykjadalur_Hot_River

Am Montag ging es dann zum letzten Roadtrip und hier hatten wir zum Glück das erste Mal gutes Wetter! Genauso habe ich mir Island vorgestellt: gutes Wetter, bezaubernde Landschaften! 🙂 Wir haben von Imogens Bekannten einen Tipp bekommen, wo sehr schöne Wasserfälle zu sehen sind. Das Auto wollten wir nochmal voll ausnutzen und sind dann also, zusammen mit einem anderen Freund von Imo, anderthalb Stunden in den Norden gefahren, um den Lava- und den Children Waterfall zu bestaunen.

Childrens_waterfall_iceland

Childrens_waterfall_iceland

Childrens_waterfall_iceland

Childrens_waterfall_iceland

Weiter ging es zum Glanniwasserfall (keine Gewähr, dass der Name stimmt! 😀 )

Glanni_Waterfall_iceland

Glanni_Waterfall_iceland

Auf dem Rückweg nach Reykjavik, haben wir noch einen kleinen Umweg über eine Hot Spring gemacht, die Imo im Internet entdeckt hat.
Das war echt mega perfekt! Da kein Mensch war, die Quelle war diesmal wirklich hot und wir haben dort den Tag schön ausklingen lassen. 🙂

Iceland_Nature_Iceland_Pony

Iceland_Nature_Roadtrip

Iceland_Nature

Das ist die heiße Quelle! Sieht nicht sehr romantisch aus und man darf durchaus davon ausgehen erstmal duschen zu müssen, aber es war wirklich mega toll und so warm!! Das Wasser hatte ca. 42°C, wir mussten uns sogar öfter mal abkühlen 🙂 Wir haben Picknick im „Pool“ gemacht und den wunderschönen Ausblick über die hereinbrechende Dämmerung Islands genossen… soooo romaaantisch!! 🙂

Iceland_Nature_Hot_Spring

Iceland_Nature_Hot_Spring

Iceland_Nature_dusk

Jetzt reicht es für heute! Über die Stadt Reykjavik an sich schreibe ich nochmal wann anders… Der Artikel ist ja jetzt doch ziemlich lang geworden (mit vieeelen Bildern!!! 🙂 )

Bis denne
Pina

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Masterclass of Personality mit Tobias Beck

Masterclass_of_Personality

Guten Morgen 🙂

das ist zwar jetzt kein wirklicher Buchtipp, aber auf jeden Fall ein TIPP fürs Leben! 😀

ich habe gestern Abend beim Glühweintrinken auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt mit Jiawei das (noch nicht beendete) Jahr überflogen und wir haben festgestellt, dass sich 2016 bei uns mental auf jeden Fall viel getan hat. Dazu beigetragen haben sicherlich auch die Erfahrungen, die wir auf den verschiedenen Seminaren gemacht haben. Das Seminar von Alex Hartmann, die HPM, habe ich euch unter dieser Kategorie ja schon vorgestellt.
Ein anderes Seminar, welches bei mir dieses Jahr viel beeinflusst hat, war die Masterclass of Personality von Tobias Beck.
Tobias habe ich ja auch kurz bei dem HPM-Artikel erwähnt, der dort als Gastspeaker die Hütte zum Beben brachte, und von seinem Seminar wurde ich auch nicht enttäuscht…

Die Masterclass fand in Wiesbaden im Kurhaus statt und ging einen Tag von 10 Uhr bis ca. 19 Uhr. Das war echt ein Hackmack, weil Jiawei und ich früh um 4.30 Uhr den Zug erwischen mussten, um pünktlich zu kommen. Es hat sich aber definitiv gelohnt! 🙂

Wir waren ca. 300 Teilnehmer!! Eine riesige Gruppe, die einfach nur Bock hatte zu lernen, zu Netzwerken und Spaß zu haben. Dementsprechend wurde das Ganze auch mehr oder weniger eine Party mit Höhen und Tiefen kann man sagen 😀 (mit Tiefen meine ich, dass man sich auch mal mit ernsten Themen auseinander setzten musste). Tobias und sein Team haben für die richtige Stimmung gesorgt, sodass es echt einfach nur Spaß gemacht hat!

Die Inhalte waren komprimiert und knackig, aber umso wichtiger. Wir haben die meiste Zeit Übungen gemacht, die uns bestimmte Dinge lehren sollten, wie z.B.: Wie ist dein erster Eindruck bei Fremden? Wie kannst du deine Wahrnehmung auf Andere positiv beeinflussen? Wie begeisterst du andere von dir und wie präsentierst du dich authentisch? Welche einschränkenden Glaubenssätze hast du im Bezug auf dich selbst und wie kannst du dich von ihnen lösen? Wie kannst du der Gesellschaft etwas zurückgeben?
Die Übungen waren alle sehr spannend und haben auch – zumindest bei mir – zu überraschenden Ergebnissen geführt…
Zum Beispiel war es mega interessant zu hören, welchen ersten Eindruck ich bei Leuten hinterlasse und was sie denken, wer ich bin. Es war wunderschön zu hören, was diese fremden Leute als ein erstes Kompliment an mich zu sagen hatten. So etwas pusht mega das Selbstvertrauen! 🙂

Ich kann darauf gar nicht näher eingehen, aber mir sind an diesem Tag einige meiner hinderlichen Glaubenssätze klargeworden und ich bin auf dem besten Wege, diese aus dem Weg zu räumen. Dafür bin ich sehr dankbar, denn ich merke zunehmend positive Veränderungen in meinem Leben 🙂 🙂

Durch die riesige Anzahl an Teilnehmern, war das Event nicht ganz so persönlich wie das Seminar von Alex Hartmann. Daher haben wir einige Übungen in 20 bis 2er Gruppen gemacht, und diese Leute hat man dann umso „besser“ kennengelernt (so gut es eben innerhalb von 4 Stunden geht 😉 ). Aber aus meiner Gruppe z.B. hat sich eine WhatsApp-Gruppe ergeben, in der wir uns manchmal inspirierende Zitate schicken, uns ab und zu auf den neuesten Stand bringen, was bei die Anderen gerade erreicht haben…
Hat also alles Vor- und Nachteile! 😉

Kurz zu meinen Erwartungen und meinem Fazit:
Nach dem Gastvortrag von Tobias auf der HPM, musste ich unbedingt Tobi einen ganzen Tag erleben, um von seiner Leidenschaft, seiner Ausstrahlung und Authentizität mitgerissen zu werden. Der Tag beim Seminar „Masterclass of Personality“ war genauso vielversprechend und ungeheuer pushend wie der 2-Stunden Gastvortrag… Also ein absoluter Gewinn!!!
Ich finde Tobi einen unglaublichen Speaker, da er mich nicht nur durch seinen Content überzeugt, sondern ALLEIN durch sein Auftreten und seine Ausstrahlung… einfach großartig!!!! 🙂

Im Nachhinein sehe ich auch, dass dieser Tag viele Entscheidungen in diesem Jahr beeinflusst hat… Und das waren bis jetzt nur gute Entscheidungen 😀

Meine Empfehlung also an euch: Wenn ihr mehr über euch, euer Auftreten und euren Eindruck auf Andere erfahren wollt, ist das Event ein Muss! Auch wenn du wissen willst, wie du dich in Zukunft besser präsentieren kannst, dich besser und authentischer verkaufst, ist das Seminar einfach super! Und zum Netzwerken sowieso… 😉

Tobias_Beck_Kurhaus_Wiesbaden_Masterclass

Tobias_Beck_Kurhaus_Wiesbaden_Masterclass

Tobias_Beck_Kurhaus_Wiesbaden_Masterclass

Masterclass_of_Personality

Bis bald also
Pina

 

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Kreatives Last-Minute-Geschenk

Ananas_Sekt_Last_minute_Geschenk

Hallo ihr Lieben,

Weihnachten steht vor der Tür!!!  Noch genau 7 Tage und noch 2 zusätzliche Tage und dann muss man 363 Tage warten, bis wieder Weihnachten ist!

Vielleicht seid ihr auch immer so pünktlich, was die Weihnachtsgeschenke betrifft? 😀 Ich besorge alles immer so ziemlich auf den letzten Drücker, wobei ich am liebsten schöne Ideen verschenke, in Form von selber Gemachtem. Letztes Jahr gab es für meine lieben Tanten und Onkels eine Idee, die ich auf Pinterest gefunden habe und mega cool fand: Eine Ananas! 😀

Dazu braucht ihr nur:

  • eine Sekt- oder Weinflasche
  • ca. 24 Ferrero Roche
  • Heißklebepistole
  • grünes Fensterpapier (evtl. in verschiedenen Grüntönen)
  • Bastschnur in Beige/Braun

Anleitung:

  1. Aus dem Fensterpapier einzelne Blätter ausschneiden und rund um den Flaschenhals kleben mit der Heißklebepistole (geht auch mit Tesa)
  2. Die Bastschnur winkelst du über den unteren Teil der Blätter, sodass die Enden der Blätter überdeckt sind
  3. Klebe nun die Ferrero Roche in engen Abständen an die Flasche mit der Heißklebepistole und drücke sie solange an die Flasche, bis der Kleber der einzelnen Roches auch sicher getrocknet ist
  4. Zum Schluss knicke die einzelnen Blätter noch ein wenig, sodass es ein bisschen realistischer aussieht

Das Geschenk sorgt für Überraschung und die Materialien, kannst du auch am 24.12. noch Mittags um 12 Uhr bei der Tanke kaufen… Das perfekte Last-Minute-Geschenk also! 🙂

Ananas_Sekt_Last_minute_Geschenk

Was habt ihr so für kreative Geschenkideen (auf Pinterest gefunden)?

Weihnachtliche Grüße an euch
Pina

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Island #1: Ein Land mit wunderschöner Landschaft

Island_Thingvellir

Hi,

Vielleicht ist euch aufgefallen, dass hier auf dem Blog eine Woche lang tote Hose war… liegt daran, dass ich da für eine Woche in Island war 🙂

Eine Freundin macht gerade in Reykjavik, der Hauptstadt Islands, ein Auslandssemester und hat mich dorthin eingeladen. Da ich sowieso schon immer nach Reykjavik wollte, konnte ich mir das nicht entgehen lassen!

Ich habe Gott sei Dank einen günstigen Flug bei der WOW-Airline erwischt und bin dann vom Frankfurter Flughafen nach Keflavik, geflogen. Scheinbar habe ich irgendetwas an mir, denn ich bin noch nie durch die Sicherheitskontrolle gekommen, ohne, dass ich von oben bis unten abgetastet wurde…
Nach kleinen Strapazen bin ich sicher angekommen 🙂

Meine Freundin Imogen hat mir schon verraten, dass es am ersten Tag Pizza geben wird… vegane 😀 Nicht, dass ich irgendein Problem damit hätte, aber sie meinte nur, dass der Käse für zwei Personen zu teuer ist. Sie hat schon mehrmals erwähnt, dass Island meeeega teuer ist, und  Beispiel Käse hat es mir bewiesen: 300g Käse kostet knapp 6€!!! :O

Vegane_Pizza

Es gab dann vegane Tofu-Pizza und sie war super lecker! 🙂 Wie gut, dass ich Alkohol vom Duty Free-Shop in Frankfurt mitgebracht habe, denn am Abend ging es dann gleich zu einer WG-Party.

Am zweiten Tag hat Imogen mir Reykjavik gezeigt. Ich hab es mir gaaaaanz anders vorgestellt! 😀 Die Stadt ist total süß mit skandinavischen Häuschen, super gemütlichen Kaffees, schönen Boutiquen und man ist in ca. 15 Minuten komplett durch mit der Innenstadt… Es ist also nicht wirkich groß (die Innenstadt), macht aber wesentlich mehr Spaß, wenn man Geld hat!

Für drei Tage haben wir uns ein Auto gemietet… Die deutsche Pünktlichkeit ist leider noch nicht zu den Isländern durchgedrungen 😀 Nach einer Stunde Verspätung kam der Typ von der Autovermietung und wir konnten starten. Unser erstes Ziel war der Thingvellir National Park. An diesem historischen Ort wurde am 1944 die Republik Island ausgerufen. Außderdem treffen hier die amerikanische und eurasische Kontinentalplatten aufeinander, wodurch die riesßige Spalte entsteht:

Island_Thingvellir

Der Park an sich ist nicht wirklich groß, wir haben uns also noch den Wasserfall und die Aussichtsplateus angeschaut und waren nach 2 Stunden wieder auf dem Rückweg. Aber einen Besuch ist er trotzdem wert finde ich 🙂

Thingvellir_National_Park_Iceland

Thingvellir_National_Park_Iceland

Thingvellir_National_Park_Iceland

 

Thingvellir_National_Park_Iceland

Thingvellir_National_Park_Iceland

Kleiner Tipp: Geht vor dem Besuch in den Park unbedingt auf´s Klo! Der Nationalpark verlangt knapp 2€ für einmal pinkeln und die Klodame ist meeega unfreundlich! 🙁

Ach ja: Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, wird Island im Winter auch *hell*, aber halt irgendwie nur so halb. Ich hatte immer das Gefühl, dass es schon dämmert. Gestört hat das eigentlich nur bei der Tagesplanung, weil man bei den Trips ja auch was sehen will und dazu hat man eben nur 4 Stunden Zeit 😀

Das war mein 3. Tag in Island… 🙂
Die restlichen Tage schreibe ich in einem anderen Beitrag!

Bis dann
Pina

 

 

 

 

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Amory-Box… Viel mehr als nur eine Geschenkbox

Amory-Box_Geschenkidee

Hallihallo,

ich bin letzte Woche auf ein junges Start-Up Unternehmen aus Nürnberg aufmerksam geworden, dessen Produkt ich super finde. Irgendwie steht hier nicht das Produkt im Vordergrund, sondern vielmehr der Aspekt alter Traditionen, der Wertschätzung und des Genusses… finde ich mega sympathisch 🙂

Amory ist ein Unternehmen, welches neben einer schicken Wein-Geschenkbox gleich auch eine alte, wunderschöne Tradition mit verkauft.
Die Tradition, die hinter dem Amory-Prinzip steckt, kannte ich noch nicht, aber ich finde sie sehr schön: Zur Hochzeit schreiben sich das Brautpaar gegenseitig Liebesbriefe, in dem sie verfassen, was sie am anderen so wertschätzen und lieben. Diese Briefe werden dann zusammen mit einer Weinflasche in einer Holzkiste zugenagelt. Bei einem besonderen Anlass, wie z.B. bei einem Jahrestag, oder nach einem Streit als Versöhnungsversuch, werden die Briefe und der Wein geöffnet und angestoßen 🙂

Und diese alte Tradition wird mit der Amory-Box für jeden zugänglich gemacht, egal für welchen besonderen Anlass. Man muss also nicht erst heiraten 😀
Ich persönlich finde Traditionen wertvoll, da sie für die Regelmäßigkeit besonderer Anlässe sorgen (und wer mag keine besonderen Anlässe? 🙂 ).
Diese Box erinnert euch außerdem immer an das Ziel, welches ihr verfolgt oder an eure – hoffentlich geile – Beziehung. So wie ich das verstanden habe, ist sie auch eine Erinnerung daran, euer Leben angemessen zu feiern… mit gutem Wein und Genuss!

In der Box sind eine Flasche Rotwein (sogar aus meiner Region), Briefpapiere, eine Anleitung, Siegel und eine Holzbox dabei. Beim Siegel allein merkt man total, dass sich das Team Gedanken gemacht hat! Denn ein Siegel klingt für mich so fix und entschieden und es spiegelt nochmal das Ziel/die Liebe und Tradition, die hier miteinspielt super wider… und damit auch alles wirklich safe ist, wird die Box zugenagelt 🙂

Amory-Box_Geschenkidee

Amory-Box_Geschenkideen

Ich persönlich finde die Idee super süß und will sie unbedingt auch bald in mein Leben einführen, aber mit dem Beziehungsaspekt. Mal sehen was mein Freund dazu sagt… 😀 Auch als Geschenkidee kann ich mir die Amory-Box gut vorstellen, vielleicht für eine Bekannte, die 2017 ein Kind erwartet? 🙂

Amory-Box_Geschenkidee

Was haltet ihr von der Idee? Habt ihr auch Traditionen, die ihr gebürtig zelebriert und wie macht ihr das?

Bis bald und liebe Grüße
Pina

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