Diät Update #1: W1/W10

Hallöchen!

Heute wird es mal Zeit für ein Update von der ersten Diät-Woche! 🙂

Ich bin leider gerade nicht zu Hause, sondern seit Samstag und noch bis Donnerstag unterwegs, deswegen habe ich gerade kein Gym und keine Waage 🙁

Aaaber dennoch kann ich euch ja ein kleines Update geben…
Also: Ich war 4mal diese Woche im Gym 🙂
Am Montag gab es Upper-Body Workout, Dienstag Lower-Body und Mittwoch Cardiotraining. Ich muss mich wohl noch etwas an den neuen Trainingsplan gewöhnen, weil ich so sehr Muskelkater hatte, dass ich am Donnerstag immer noch nichts trainieren konnte 😀
Freitag wurde dann nochmal Upper-Body trainiert und Samstag habe ich eine Stunde Yoga gemacht 🙂

Wie gesagt, ich bin seit Samstagnachmittag unterwegs… Und zwar war am Sonntag wieder das Seminar „Masterclass of Personality“ von Tobias Beck (wenn ihr nicht wisst was das ist, schaut euch meinen Beitrag vom 18.12.16 an) in Frankfurt und da durften mein Freund und ich als Crewmitglieder mithelfen! 🙂 Das war soooo geil!! Aber dazu mache ich bestimmt nochmal einen anderen Beitrag.
Aber auf Grund des Seminars konnte ich kein Sport machen, war aber nicht so schlimm, weil wir den ganzen Tag rumgerannt sind und sehr viel tanzen durften 😀 😀
Mein Essen am Sonntag war durch die Veranstaltung auch etwas chaotisch 😀 Es gab für die Crew den ganzen Tag leckere Snacks wie Obst, Gemüse, Kekse, Knabbereien. Mittags wurde dann ein Caterer bestellt. Hier gab es dann ein kleines, leckeres Buffet. Und abends… da wurden die Reste vom Tag gegessen 😀

Diese Woche war also ein super Anfang mit 4x Gym-Time und gesunder Ernährung, aber am Wochenende war es etwas unregelmäßiger, was ich im Körper trotzdem merke: Ich bekomme schneller wieder Hunger, wenn ich unregelmäßig esse, habe zu wenig getrunken und soo…

Aber generell merke ich schon etwas von der Diät 🙂 Ich komme früh besser aus dem Bett, ich schiebe das mal auf die gesunde Ernährung 😀 Ich fühle mich auf jeden Fall besser und vitaler, bin nicht mehr so schnell müde und angeblich sieht man auch schon etwas (Das sagt zumindest mein Freund, aber kann auch gut sein, dass er mir nur schmeicheln will 😀 )

Ich bin aber echt happy mit dem Stand und freue mich auf die nächsten 9 Wochen, denn die Phase hat ja gerade erst angefangen! 🙂 🙂

Bis bald
Pina

 

 

Kein Verzicht auf Süßes während der Diät: Low-Carb Kaiserschmarren

Einen wunderschönen guten Morgen!

Wie geht´s euch? Mir geht´s super! Ich komme gerade nach einer Cardio-Session aus dem Gym und hab mega Hunger! 😀
Also Cardio… ich mach da immer Intervalltraining auf dem Rad oder auf dem Laufband: 10 Min aufwärmen, 20 Min HIIT und dann 5 Min Cool-Down.
Für´s HIIT gibt es ja oft so Programme auf dem Gerät… Das mache ich beim Fahrrad ganz gern, aber beim Laufband finde ich das irgendwie  gruselig 😀 Weil es von der einen Sekunde auf die nächste um 4 Geschwindigkeitseinheiten erhöht wird! Da stell ich die Geschwindigkeit lieber manuell ein 🙂 Ich muss auch sagen, dass ich bei diesem HIIT-Cardio-Dingsbums viel mehr schwitze als beim Krafttraining! 😀 Ich finde das sooooo verdammt anstrengend! Mittlerweile richte ich sogar meinen Haar-Wasch-Rhythmus danach aus, weil ich weiß: Nach Cardio-Tag MUSS ich Haare waschen 😀 😀

Jedenfalls bin ich deswegen gerade echt fix und alle und gönne mir jetzt einen super leckeren Kaiserschmarren… natürlich Low-Carb und High-Protein 😉 Das Rezept habe ich bei der MCD gefunden und ein bisschen abgewandelt. Ich liiiiebe diesen Kaiserschmarren! 😀 Es ist zwar erst Tag 3 meiner Diät, aber ich habe bis jetzt überhaupt nicht das Gefühl auf irgendetwas verzichten oder hungern zu müssen 🙂 So kann es weitergehen!!!

So hier zum Rezept für den Kaiserschmarren:

  • 2 Eier
  • 25 Proteinpulver mit Vanille-Geschmack
  • 120g Magerquark
  • etwas Backpulver
  • Süßstoff
  • etwas Öl für die Pfanne
  • Apfelmark als Topping
  • 2 Tropfen Vanille-Flavedrops
  • nach Belieben etwas Zimt

Zubereitung:

  1. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen
  2. Das Eigelb mit dem Magerquark, dem Proteinpulver, dem Backpulver, den Flavedrops und Süßstoff vermengen
  3. Den Eischnee vorsichtig unter die Masse heben
  4. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Den Teig bei mittlerer Hitze anbraten und zerstücklen
    (Da der Teig so fluffig ist, werden bei zu großer Hitze die Seiten so schnell braun und der Teig in der Mitte wird nicht durchgebraten – also wirklich lieber bei kleiner Hitze etwas länger warten 😉 )
  5. Das Topping wählen und dazu servieren
    Tipp: Ihr könnt auch Rosinen mit in den Teig geben oder mit anbraten. Bei mir wurden es getrocknete Cranberries 😀

Das Ganze Gericht dauert auch nur 10 Minuten und lohnt sich! 🙂

Ich wünsche euch einen ganz tollen Mittwoch!
Eure Pina

 

Vom Entenfüttern & Selbstlosigkeit…

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

letzte Woche habe ich eine Freundin für ein paar Tage besucht, und wir haben das wunderbare Wetter ausgenutzt und einen laaangen Spaziergang am Fluss gemacht! 🙂

Dabei ist uns ein älterer Herr entgegengekommen und bat uns die Gänse und Enten unten an der Böschung zu füttern. Er drückte uns 3 Packungen und Tüten Brot in die Hand und erklärte, dass er schon seit 10 Jahren jeden Tag komme, um mit den Tieren sein Brot zu teilen :O
Er habe aber eine künstliche Hüfte und ist nicht gut zu Fuß, weswegen er die Böschung zu den Tieren durch das tiefe Laub und Äste nur sehr beschwerlich gehen kann.
Wir haben die Tierchen natürlich gern gefüttert, wenn wir uns auch nicht sicher waren, ob das so legal war 😀 😀
Der Mann sah so aus, als hätte er kaum genug zu essen für sich selbst, geschweige denn genug, um 3 Packungen mit den Gänsen zu teilen!! Und trotz seiner Schmerzen und Schwierigkeiten kämpft er sich doch jeden Tag die Böschung runter…

Ich finde der Mann ist ein sehr tolles Beispiel für Selbstlosigkeit und stellt die Tiere über sein eigenes Wohl. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Mann auf die eine oder andere Weise seine Mühen bezahlt bekommt 🙂

Irgendwie hat mich die Story berührt. Dann hab ich angefangen nachzudenken, ob ich auch bei jemandem oder etwas so selbstlos wäre… Ich glaube, da hab ich auf jeden Fall noch verbesserungsbedarf 😀 Ich will mir diesen Mann als Vorbild nehmen, denn eines weiß ich:
Du musst zuerst etwas geben, wenn du etwas nehmen darfst!
Egal ob Liebe, Fröhlichkeit, Rat, Hilfe, ein offenes Ohr oder sonstiges… Gib deiner Umwelt was sie braucht und du wirst mehr zurückbekommen, auch wenn das für Außenstehende vielleicht nicht immer sichtbar ist 🙂
(Die Enten und Gänse sagen ja auch nicht *Danke*)

So, genug von meinen Gedanken 😀
Hier sind noch ein paar Bilder vom Spaziergang 🙂

Euch einen wunderschönen Dienstag! 🙂
Eure Pina

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DIE DIÄT BEGINNT HEUT! Mein neuer Trainingsplan #2: Upper-Body

Hello world!

Heute ist es endlich soweit!!! Heute beginnt die Definitionsphase – Phase 2 meines Fitnessplans!! 🙂
Ich war für 4 Wochen in Massephase, um noch ein bisschen aufzubauen. Also hatte ich immer leichten Kalorienüberschuss, der mir aber nur 1 kg mehr auf die Waage gebracht hat. (Trotzdem, den Unterschied sieht man im Spiegel 😀 ) Jetzt kann endlich die Definitionsphase beginnen und darauf freue ich mich schon mega! Ich freue mich, mich endlich mal wieder richtig fit und vital zu fühlen, besser zu schlafen und auf das Gefühl in den Spiegel zu schauen und stolz zu sein 🙂
Eigentlich wollte ich erst am 1.2. anfangen, aber ich habe festgestellt, dass ich mich in den Wochen verzählt habe und mir dann eine fehlen würde 😀 Deswegen geht die Challenge heute schon los! Heute früh habe ich mich nochmal gewogen und Maße genommen, um später die Ergebnisse besser vergleichen zu können.

Um meine Ziele besser zu erreichen, hab ich mich wieder im Gym angemeldet und heute hatte ich endlich (passend zum Startschuss der 2. Phase) meinen zweiten Termin im Fitnessstudio, um meinen neuen Trainingsplan durchzugehen. Mein Trainingsplan Teil 1 – Lower-Body – wurde mir schon vor 2 Wochen gezeigt, aber dann wurde ich krank oder war nicht da, sodass es erst heute mit dem Teil 2 geklappt hat.
Auch wenn ich die Übungen alle schon kenne, finde ich den Termin verdammt wichtig!! Hier bekomme ich nochmal die richtige Ausführung gezeigt, und gehe so sicher, dass der Muskel auch richtig beansprucht wird. Und bevor ich zwar vielleicht höhere Gewichte nehmen könnte aber die Übung falsch durchführe, gehe ich lieber mit dem Gewicht runter und achte auf meine Ausführung 🙂

Alle Vorbereitungen sind also getroffen und heute bin ich dann auch schon mit meiner ersten Trainingseinheit gestartet: dem neuen Upper-Body-Plan.

Ich habe auch hier 6 Übungen, 10×4 Wiederholungen:

  1. Rudern am Kabelzug
  2. Latzug breit zur Brust
  3. Bizepscurls eingedreht
  4. Butterfly
  5. Dips an der Bank
  6. Bankdrücken mit Kurzhanteln

Morgen folgt dann gleich mal Legday mit anschließender, kurzer Bauchsession 🙂

Mein Plan ist es, jede Woche ein Bild zu machen (das oben ist mein aktueller Stand, aber nach dem Gym 😀 ), ob man schon Fortschritte sieht und auf Instagram jeden Tag mein Essen zu zeigen, was ich alles so zu mir nehme! … Also schaut doch mal bei Insta vorbei (pinapeetz) 😉

Mal sehen wo die Reise so hingeht und ich bin schon sooooo gespannt auf das Ergebnis :O
#myfitnessjourney #transformation Day1

Ich hoffe euch geht es gut und vielleicht seid ihr ja auch so motiviert und habt Bock auf mal wieder bissle Leistung und besseres Essen, denn:
Du bist was du isst! Dein Körper ist dein Ferrari und niemand würde seinen Ferrari mit dem falschen und billigsten Sprit tanken 😉

In diesem Sinne…
Bis bald
Pina

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dein nächstes großes Ding – Matthew Mockridge

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich 🙂

Wie ich ja schon in meinem letzten Beitrag von Gedanken · Zitate („Eine neue Challenge – 530Club“) geschrieben habe, möchte ich euch das Buch vorstellen, welches mir den Anreiz für diese neue Challenge erst gegeben hat: „Dein nächstes große Ding“ von Matthew Mockridge.

Matthew ist ein Entrepreneur, der mit seiner Event-Idee Neonsplash-Paint-Party in kürzester Zeit riesige Erfolge im Unternehmertum feiern durfte. Er hat das Business zusammen mit seinen 3 besten Freunden gegründet und das klappt scheinbar ganz gut.
Man soll ja bekanntlich mit Freunden keine Geschäfte machen… Wieso das aber so gut funktioniert, wird unter anderem im Buch erklärt.

Das Buch ist ein Nachschlagewerk, in dem der Autor viele Tipps und Tricks, lieblings Tools und Methoden aus verschiedenen Bereichen vorstellt, die ihm helfen die richtigen Business-Entscheidungen zu treffen.
Ich find das sehr praktisch, da es alles umreißt und das große Ganze betrachtet – nicht nur die Idee und das Konzept, sondern auch das Team, die Atmosphäre, die Eigenschaften von einem guten Leader usw. …

Jetzt könnte man denken, dass eben nur so an der Oberfläche gekratzt wird, weil es so viele verschiede Themen und Bereiche umfasst… Falsch!
Matthew achtet sehr darauf (und ich finde das gelingt ihm super), dass sein Wissen gebündelt, knackig-kurz auf ein paar wenigen Seiten Platz findet. Ich hatte auf keiner Seite des Buches das Gefühl, diese Seite sei ohne Inspiration, Content oder Tipps gewesen! 🙂

Es gibt 6 Kapitel:

  • Matthews 10 Gedanken über Kreativität
  • Matthews 10 Lieblings-Ideenfindungstools
  • Matthews 10 Lieblings-Ideenbewertungstools
  • Matthews 10 Tipps für Erfolgsgedanken, die Ideen und Umsetzungskraft produzieren
  • Matthews Top 10 der Killer-Geschäftsideen und die Köpfe dahinter
  • Matthews 10 Killer-Systeme für Weltklasse-Leadership

Das Buch ist so aufgebaut, dass du jedes Kapitel unabhängig vom nächsten zu Rate ziehen kannst. Die Kapitel bauen nicht aufeinander auf, sondern geben dir unterschiedliche Tools für unterschiedliche Situationen an die Hand – das perfekte Nachschlagewerk für Entrepreneurship.

Mein Fazit: Ich finde das Buch richtig klasse, weil es Jungunternehmern Handwerkszeug mitgibt und den Lesern einen Einblick ins unternehmerische Denken gewährt.
Es ist weniger ein Motivationsbuch, sondern eher ein gelungenes Nachschlagewerk, welches mega Bock auf „dein nächstes großes Ding“ macht! 😀 Also eine Empfehlung von mir! 🙂

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und einen tollen Sonntag euch
Pina

 

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Linsen-Blumenkohl-Curry

Einen wunderschönen Nachmittag! 🙂

heute Mittag hab ich mal was Neues ausprobiert… Da ein Blumenkohl schon seit 2 Wochen im Kühlschrank rumgechillt hat, musste der schnell weg 😀
Und weil ich aber eigentlich so Bock auf Thai hatte, habe ich das einfach gemischt – et voilá: Es wurde ein Blumenkohl-Curry (Das Thai-Feeling kam dann halt so ein bisschen durch das Curry mit ;D )
Die roten Linsen habe ich noch dazu geschmissen, um ein bisschen Eiweiß reinzubekommen! Es hat allen super geschmeckt, sogar dem *Essens-Muffel* der Familie, der nur das isst, was es auch in seinem kleinen oberfränkischen Dörfchen zu Essen gab… Nein es ist nicht mein kleiner Bruder 😀

Das Ganze hat ca. 25 Minuten gedauert und macht mega satt!!

Zutaten für 3 Personen:

  • Die Röschen von einem ganzen Blumenkohl
  • 1 rote Paprika
  • 200g rote Linsen
  • 1/2 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Kräutermischung
  • 1 EL Gemüsebrühe
  • 500ml Wasser
  • 2 EL Currypulver
  • 1 EL Kardamom

Zubereitung:

  1. Die Paprika und die Zwiebel waschen und in kleine Würfel schneiden
  2. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und das Gemüse andünsten
  3. Den Blumenkohl waschen und die Röschen zerkleinern, damit sie schneller durch werden. Alles in die Pfanne geben und 3 Min mit anbraten
  4. 500ml heißes Wasser aufkochen, gebe es in die Pfanne, füge die Linsen hinzu (Sieh zu, dass die Linsen unter dem Wasser liegen, sodass sie am Ende alle durch sind)
  5. Gebe die Gewürze hinzu und löse die 2 EL Gemüsebrühe in etwas Wasser auf, bevor du es in die Pfanne gibst und gut rührst
  6. Lass die Pfanne nun für ca. 10 Min köcheln. Der Blumenkohl wird somit nochmal gekocht und sollte zum Schluss noch ein wenig bissfest sein
  7. Wenn die Linsen weich sind und das Wasser verschwunden ist, ist das Curry servierfertig.
    Tipp: Super dazu schmeckt auch etwas Naturjogurt! 🙂

Es ist sehr simpel und macht aus einem langweiligen Blumenkohl mal etwas Anderes… 🙂

Euch einen guten Appetit!
Eure Pina

 

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Schubladenregal selber bauen…

Schubladenregal_DIY

Moin moin,

ich liebe DIY-Sachen. Vor allem DIY-Möbel. Die sehen immer anders aus und haben einen ganz eigenen Charakter. Ich bin eh so eine, die nicht alles perfekt haben muss (also auf den *Used-look*, *DIY-Look* steht), aber ich will, dass es nach etwas Besonderem aussieht.

Vielleicht kennt ihr meinen Beitrag vom 3.11.2016… Darin ging es unter anderem um mein Schubladenregal, welches ich selber gebaut habe.
Meine Tante fand das scheinbar cool, und fragte, ob ich ihr auch eines machen könnte… Ich fand´s eine geile Idee, um noch ein bisschen die Reisekasse aufzufüllen und habe mir alte Schubladen besorgt.
Zum Glück(!!!) hab ich einen ehemaligen Klassenkameraden, der fast eine Halle voll mit alten Schubläden hat 😀 (der kauft alte Restbestände von Haushaltsauflösungen auf und verkauft diese weiter – sogar ziemlich erfolgreich. Ihr glaubt gar nicht, was der sonst noch so für geile Sachen bei sich rumliegen hat!)
Die Auswahl der Schubladen ist gar nicht so einfach, weil die relativ tief sein sollten, man möchte ja auch irgendwann mal was reinstellen… ;P (auch wenn es nur eine Dose ist! 😀 )
Mein erstes Regal habe ich nur mit verschiedenen Farben gestrichen, aber ich wollte mal etwas Neues probieren und habe verschiedene Tapeten, Stoffe, Teppiche usw. besorgt, um das Regal meiner Tante etwas aufzupeppen. Die Materialien habe ich Gott sei Dank von ihr bekommen (sie ist Innenarchitektin und hat daheim ein ganzes Büro voll von Tapetenmuster… so ein Glück für mich! 😀 )

Das ist nochmal mein Regal, mit nur Farbe:

Schubladenregal_DIY

Hier ist das, was ihr dazu braucht:

  • Platz zum bauen, basteln und anstreichen
  • alte, schöne Schubladen (für ein Regal würde ich mindestens 3 Schubladen nehmen, die müssen dann aber auch schön groß sein)
  • alte Lappen zum säubern
  • Schraubenzieher, Zange, Bohrmaschine, relativ kurze Schrauben
  • Schleifpapier oder eine Schleifmaschine
  • Farbe(n) eurer Wahl (empfehlenswert finde ich Seidenlack matt für Holz)
  • eine alte Plane zum Darunterlegen wenn ihr malt
  • mittelgroße Pinsel und/oder Malerequipment
    Für die Regale mit verschiedenen Materialien (siehe erstes Bild):
  • eure Materialien, die ihr verwenden wollt (Tapeten, Teppiche, Mosaike, Spiegel oder Sonstiges)
  • Kleber und/oder Tapetenkleister
  • Schere/Cutter, Bleistift, Metermaß
  • große Zeitungsbögen

Hier ist eine Step-by-Step-Anleitung:

Introduction_DIY_Self 1. Die staubigen Schubladen absaugen, mit der Zange und dem Schraubenzieher alle Henkel und Griffe abmontieren und mit einem feuchten Lappen die Schubladen abstauben und säubern

2. Mit einer Schleifmaschine alle Innen- und Außenseiten abschmirgeln
3. IMG_4991Die Schubladen so übereinander stapeln, wie man sie am Ende als Regale haben möchte. Gegebenenfalls ungerade Schubladen anpassen.
Überlegen, welche Farben man für die Regale verwenden möchte und wie diese auf die verschiedenen Schubladen aufgeteilt werden sollen

Instructions_DIY_self

4. Wenn man die Farben besorgt hat, beginnt man mit dem bemalen der Schubladen. Lass die Farbe gut trocknen und macht nochmal einen 2. Anstrich, damit der Untergrund nicht mehr zu stark durchscheint

Wenn du dein Regal nicht mit Materialien bekleben willst, dann baue dein Regal nach dem 2. Anstrich und Trocknen auf und verschraube die Schubladen miteinander, damit sie nicht zu sehr wackeln.

Falls du Materialien benutzen willst, musst du noch ein kleines bissle mehr Arbeit reinstecken:

Instructions_DIY_self

5. Messe die Schubladeninnengrößen genau aus und fertige Schablonen aus Zeitungspapier an. Sei sehr genau und verwende zum schneiden am besten einen Cutter

 

Instructions_DIY_self

6. Die zugeschnittenen Materialien in der jeweils dafür vorgesehenen Schublade kleben und trocknen lassen

 

 

Auch hier wird das Regal vor Ort aufgebaut und miteinander verschraubt. Welche Länge eure Schrauben haben müssen, müsst ihr mal selber gucken wie dick eure Schubladenwände sind.

Ich finde die Regale mega geil, weil sie mal anders sind und jedes Ergebnis ganz individuell ist! UND! Man kann sie nach seinen Wünschen gestalten und perfekt an das Zimmer anpassen 🙂

Aber – wie gesagt – man muss erstmal an die Schubladen rankommen…

Hier sind nochmal die Regale, die ich bis jetzt gemacht habe:

Schubladenregal_DIY

Schubladenregal_DIY

Vielleicht habt ihr ja ein bisschen Inspiration in diesem Beitrag gefunden, euere eigenen Möbel zu machen! 🙂

Viel Spaß dabei
Eure Pina

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Eine neue Challenge — der 530Club

530Club

Halloooo,

ich lese gerade ein Buch von dem Autor, Speaker und Entrepreneur Matthew Mockridge: „Nächstes große Ding“. Das Buch ist echt super und ich stelle es auf jeden Fall nochmal vor.
Unter anderem geht es hier um Erfolgsgedanken, die ein Gewinner als Mindset verinnerlicht hat. Dort steht als Tipp, früh aufzustehen, um die TO-DOs für den Tag gleich morgens anzupacken. „Eat the frog“ – gleich als erstes. Morgens trifft man besser Entscheidungen und man bekommt mehr gebacken…
Da ich festgestellt habe, dass meine Morgenroutine soooo lange dauert und erst um ca. 9 Uhr mit dem Tag starten kann, wollte ich das mal ausprobieren und habe mir vorgenommen für eine bestimmte Zeit um 5 Uhr aufzustehen.

Als ob das Universum meinen Plan unterstützen wollte, habe ich einen Tag später von einer Challenge mitbekommen, eingeführt von dem Coach und großem Vorbild Thaddaeus Koroma. Er hat den 530Club gegründet. Das ist eine Community, die sich für 53 Tage die Challenge gesetzt hat um 5.30 Uhr aufzustehen. Ich finde das sooo geil, vor allem weil da sooo viele mitmachen!!! Der absolute Wahnsinn! 🙂
Als Motivation gibt es auch noch nebenher jeden Tag ein Gewinnspiel mit ganz „netten“ Gewinnen :D:D
Angefangen hat das Ganze am 16.01.2017. Ich will aber trotzdem versuchen schon um 5 Uhr aufzustehen.
Mal sehen, ob ich innerhalb der 53 Tage etwas merke 🙂

Das sollte jetzt keine Werbung oder so sein, aber ich finde das krass. Ich hatte ja eh den Plan um 5 Uhr aufzustehen und dann kam zufällig diese Challenge, die das alles noch unterstützt… Cooler Zufall oder?

Glaubt ihr an Zufälle… ?

Bis morgen früh um 5.00 Uhr 😛
Pina

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Mein neuer Trainingsplan #1: Lower-Body

Lower-Body-Training

Hallo ihr alle,

schluss mit denen da oben im Bild: Ich habe es wirklich gemacht! Ich habe mich wieder in einem Gym angemeldet. Das Gym hat mir ein ganz gutes Angebot gemacht und bin da jetzt für 5 Monate unter Vertrag, danach verfolge ich ein paar Reisepläne.

In diesen 5 Monaten will ich aber nochmal richtig was reißen!!
Am Anfang bieten die einem im Gym ja immer an einen persönlichen Trainingsplan zu erstellen… Da dachte ich mir:“ Top! Hab eh Bock auf neue Übungen und Herausforderungen.“
Bei meinem Termin hierzu hat mir der Typ ein paar Fragen gestellt, ich durfte mich aufwärmen gehen und dann ging es los und ich sag euch… ich bin einfach nur gestorben 😀 😀

Ich habe jetzt einen 2er Split: Upper-Body und Lower-Body. Da ich vorhabe 5-6x die Woche ins Gym zu gehen, mach ich wahrscheinlich Montag Upper-Body, Dienstag Lower-Body, Mittwoch Cardio, Donnerstag Upper-Body, Freitag Lower-Body, Samstag Cardio, Sonntag Pausetag. Dann habe ich jeden Split 2x die Woche durch und meine Muskeln haben grad noch so genügend Zeit sich zu regenerieren für die nächste Runde.

Angefangen haben wir mit dem Lower-Body Workout: Bauch, Beine, Po. Teils waren mir die Übungen schon bekannt, wie z.B. Beinpresse oder Squats, aber mir wurde die richtige Ausführung nochmal genau erklärt und andere Varianten gezeigt. Z.B. hab ich immer normale Squats gemacht, jetzt sind aber Frontsquats Part meines Plans… Alteeerr! Dass diese Variante soooo einen Unterschied in der Schwierigkeit macht, hätte ich nie gedacht!
Auch ist mir aufgefallen, dass die Übungen an den Geräten an sich gar nicht so schwer sind… mit der falschen Ausführung 😀 Wenn man aber alles richtig machen will und auf eine saubere Durchführung achtet, kommt einem das Gewicht gleich viel schwerer vor 😀 Richtig krass! Aber lieber auf eine schöne Ausübung achten, habe nämlich keine Lust in ein paar Jahren den Tribut für falsch ausgeführte Übungen zu zahlen.

Jedenfalls ist hier mein neuer Plan. Jede Übung mache ich mit 10 Wiederholungen und 4 Sätzen… Angefangen mit dem höchsten Gewicht, das ich schaffe. Die Pausen zwischen jedem Satz beträgt 30 Sekunden.

  1. Frontsquats
  2. Beinpresse
  3. Hackenschmitt
  4. Adductor
  5. Abductor
  6. Crunshes und Planks im Supersatz bis ich zusammenbreche, mit 4 Sätzen

Ich bin froh, dass es nicht mehr Übungen sind, aber glaubt mir… die reichen mir 😀

Es war irgendwie ein bisschen komisch: Bei Übungen, die ich schon kenne habe ich mich teils selber überrascht wie viel Gewicht ich da nehmen kann. Bei neuen Übungen, muss ich dermaßen bei 0 anfangen!! 😀 Ich muss halt erstmal die Technik sauber beherrschen und mich daran gewöhnen, sodass ich auch leider teils bei Geräten mit keinem Gewicht starte… Das ist zugegebenermaßen auch echt mega bitter und etwas deprimierend… 😀 😀
Naja, passiert… Dafür nehme ich die Fortschritte besser wahr 😉

Ich habe einen zweiten Termin ausgemacht für den Upper-Body-Plan. Diesen musste ich aber leider absagen, weil ich etwas angekränkelt bin… Das nervt zwar mega, weil ich solange erstmal nicht mehr ins Gym kann, aber lieber jetzt in meiner „Vorbereitungsphase“ als später, wenn ich am 01.02.2017 richtig mit dem Training anfange!

Genug für heute… ich sehe zu, dass ich wieder fit werde und euch wünsche ich auch noch einen mega geilen Montag!

Bis bald
Pina

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High-Protein, Low Fat Käsekuchen

Lowcarb-Käsekuchen

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!

Ich mache ja eigentlich jedes Wochenende einen Kuchen für meine Familie… (die letzten Wochenende war ich nie zu Hause, deswegen ist das jetzt länger flachgefallen)

Aaaaber! Dieses Wochenende gibt es einen High-Protein, Low Fat Käsekuchen 🙂

Zutaten:

  • 1kg Magerquark
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • Saft einer halben Zitrone
  • Süßstoff
  • 2EL Dinkelmehl
  • 30-40g Vanille-Whey
  • 150g Naturjogurt
  • 4 Eier
  • Prise Salz
  • ca. 100g Brombeeren

Anleitung:

  1. Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen
  2. Das Eigelb mit dem Magerquark, dem Jogurt, dem Mehl, und dem Whey vermischen, bis eine cremige Masse entstanden ist
  3. Das Puddingpulver dazugeben und mit der Prise Salz, dem Zitronensaft und dem Süßstoff abschmecken
  4. Den Eischnee und die Brombeeren vorsichtig unter den Teig heben und gut umrühren
  5. Den Teig in eine Kuchenform geben und für ca. 65 Minuten bei 135°C in den Ofen schieben

Der Kuchen schmeckt super und geht echt fix! 🙂
Die Werte sind der Shit!: EW 193g, 123g Carbs, 39g Fett für den ganzen Kuchen!!

Cheesecake_Lowfat_Highprotein

Cheesecake_Lowfat_Highprotein

Cheesecake_Lowfat_Highprotein

Also: probiert den Kuchen aus und gebt mir Feedback! 🙂

Schönen Sonntag euch noch!
Pina

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