Blanke Wände sinnvoll nutzen

Interior_design_inspiration

Hallöchen,

gestern war es endlich soweit… ich habe es mal geschafft meine Bilder aufzuhängen!! Ich persönlich finde Bilder sowieso immer super, weil sie Stimmung machen, ein Eyecatcher sind, sie eine Massage enthalten können und eine große Fläche brechen (damit meine ich die Wand 😉 ).

Als ich das letzte mal bei IKEA war, habe ich mir diese ganz schlichten und einfachen Bilderrahmen gekauft… zugegeben: Sehr hübsch sind sie nicht, aber die kleinen haben z.B. auch nur 40ct gekostet 😀 Also musste ich einfach zuschlagen und habe daraus dann mein persönliches Moodboard für mein Zimmer gemacht.
Die Bilder in den Rahmen habe ich mit der Zeit gesammelt aus Zeitschriften, Magazinen, usw. (Zum Glück habe ich die aufgehoben, obwohl ich damals noch nicht wusste, wofür ich die später vielleicht mal gebrauchen könnte und siehe da… it fits!!! 🙂 )
Sie spiegeln auch genau die Farben wider und greifen die Muster aus den Teppichen teils wieder auf… das rundet nochmal alles schön ab. Die zwei goldenen Bilderrahmen hatte ich schon davor und glücklicherweise ist mein Spiegelrahmen auch Gold, sodass es wie ein weiteres großes Bild aussieht… jetzt ist der Spiegel *getarnt* 😀

Mir persönlich gefällt diese Wand nun sehr gut, alles ist stimmig und es sieht nicht so langweilig aus wie die kahle Wand! In Zukunft werde ich aber trotzdem eher auf hochwertiger-aussehende Bilderrahmen zurückgreifen und es vielleicht sogar bei einer Farbe belassen.

Mein Tipp also an euch: Hebt Bilder, die ihr mögt auf und macht eine Wandcollage draus… das hilft gegen Langeweile an der Wand 😉

Liebe Grüße
Pina

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Ein Gedanke zu „Blanke Wände sinnvoll nutzen“

  1. Ich habe immer Respekt vor leeren weißen Wänden und suche deshalb einen Sammelträger für die Bilder. Da brauche ich nur 1 Loch bohren.

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