Vegane Walnuss-Brownies

Servus ihr Schokoschnuten!

  • Jetzt fang ich so auch schon an!? 😀 Aber immer mit „Hallo ihr Lieben“ anzufangen finde ich auf Dauer zu langweilig ;PHeute gibt es mal ein veganes Brownie-Rezept! Als mich eine liebe Freundin besucht hat und das Wetter mega doof war, hatten wir spontan mega Bock auf eine Backaktion… Und Schoko geht einfach immer! 😀
    Deswegen haben wir uns für einen veganen Brownie entschieden.Gedauert hat die Backaktion dann zwar gerade mal 20 Min, aber die Vorfreude wächst, während die ganze Wohnung nach warmen Schokobrownies aus dem Ofen duftet!Geschmeckt haben sie auch wirklich super, und fluffig waren sie auch! 🙂
    Aber total massive und sättigend.
    Für Brownies waren sie aber vllt ein klein wenig zu bröselig (nicht trocken, bröselig!!!), deswegen könnte man noch etwas Apfelmus einmischen.Hier sind die Zutaten für ein Blech:
  • 170g Backkakao
  • 500g Dinkelvollkornmehl
  • 650ml Mandelmilch
  • 2 Pck. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 150ml mildes Rapsöl
  • 1 Prise Salz
  • 200g Zucker
  • mit Süßstoff abschmecken
  • 100-200g Wallnusskerne
  • Alternativ 1-2 EL Apfelmus light
  • Topping: Falls du auf die sowieso schon leckeren Brownies ein Topping hinzufügen willst, feel free! Es geht Schokoglasur, Erdnussbutter,… Ich habe mich für die Praliné Smacktastic-Cream von Rocka entschieden! Geheimtipp von mir ;P

Zubereitung:

  1. Gebe alle Zutaten außer die Walnusskerne und den Süßstoff in eine Schüssel und mische alles gut durch
  2. Hacke die Walnusskerne klein, sodass sich die Kerne schön im Teig verteilen können
  3. Gebe die Nüsse in den Teig und schmecke ihn nochmal mit Süßstoff ab
  4. Lege Backpapier in ein tiefes Backblech und schütte den Teigauf das Backblech
  5. Lasse die Brownies bei Umluft für ca. 15-20 Min bei 210 °C im Ofen backen
  6. Brownies etwas auskühlen lassen und evtl. mit Topping servieren

Also lecker waren sie auf alle Fälle und ich freue mich schon auf die nächsten! 😀

 

Probiert sie mal aus und gebt mir Feedback, ob die mit Apfelmus NOCH besser waren 😛

Habt einen entspannten Montagabend ihr Lieben
Bis bald! :*

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Vegane Protein-Schoko-Pancakes

Einen wunderschönen Sonntag ihr Lieben 🙂

Ich habe heute früh spontan mega Lust auf Pancakes gehabt… Nachdem ich meine schon gegessen hatte, hab ich auf Instagram gesehen, dass heute früh scheinbar die halbe Welt Pancakes zum Frühstück hatte 😀

Warum auch nicht?! Pancakes gehen iiiimmmeer! 🙂

Heute früh habe ich mich für Protein-Pancakes entschieden, da ich zur Zeit öfter mal verpasse mir einen Shake zu machen und mit der veganen Ernährung nicht ganz so viel Protein zu mir nehme… Also hab ich die Gelegenheit genutzt und einfach Schoko-Proteinpulver untergemischt 😉

Das Rezept geht echt sehr schnell, hat bei mir z.B. nur 10 Minuten gedauert und ist sehr lean!

Was ihr für ca. 15-20 kleine Pancakes braucht:

  • 150g Weizenvollkornmehl
  • 50g veganes Schoko-Proteinpulver
  • 1 Pck Backpulver
  • 220ml Mineralwasser
  • 150ml Soja-, Reis- oder Mandelmilch
  • Als Topping: Bananen, Beeren, evtl. Peanut Butter
  • Kokosöl zum braten

Step-by-Step:

  1. Alle Zutaten zusammenmixen und gut rühren (außer die Toppings natürlich)
  2. Etwas Kokosöl in der Pfanne zum schmelzen bringen und den Herd auf mittlere Hitze runterdrehen
  3. 1 Löffel Teig in die Pfanne geben und ca. 2-4 Minuten warten
  4. Wenn auf der oberen Seite vom Pfannkuchen Bläschen zu sehen sind, kannst du sie umdrehen. Nochmal 2-4 Minuten anbraten
  5. Pancakes warmhalten und mit dem Topping servieren

Ich habe als Topping die Beeren in der Mikrowelle erhitzt und die Banane einfach dazugelegt. Mit Peanut Butter war das Ganze eine Symphonie für den Gaumen!! 😀

Hier ist das Ergebnis! Morgen ist Feiertag – probiert sie also aus ;P

Ich wünsche euch einen super entspannten Sonntag mit gaaaanz viel Sonne und morgen einen wunderschönen 1. Mai! 🙂

Bis bald
Pina

Marzipan-Zimtschnecken

Einen schönen guten Abend 🙂

Ich bin gerade mit meiner Family im Dänemark-Urlaub, in einem wunderschönen, modernen Luxus-Ferienhaus. Uns geht es riiichtig gut! 🙂

Als ob das Haus nicht schon hammer genug ist, lassen wir es uns hier richtig gut gehen und essen vorzüglich 😀
Zum Beispiel backen wir jeden Tag frisches Brot und Brötchen zum Frühstück und so duftet es früh im Haus immer richtig gut!

Heute gab es leckerste Marzipan-Zimtschnecken frisch aus dem Ofen, und davon wollte ich euch das Rezept nicht vorenthalten (auch wenn sie ausnahmsweise nicht wirklich gesund sind 😀 ):

Zutaten für ca. 24 Zimtschnecken:

  • 250g Milch
  • 15g frische Hefe
  • 500g Weizenmehl
  • 60g Butter
  • 40g Zucker
  • 10g Salz
  • 2 große Eier
    Für die Füllung:
  • 1 flacher TL Zimt
  • 2 TL Zucker
  • ca. 100g Butter
  • 1 Packung Marzipan

Zubereitung:

  1. Die Milch wird in einem Topf leicht erwärmt, bis sie ca. Körpertemperatur erreicht hat
  2. Die Hefe in das Mehl hineinbröseln.
  3. Butter, Zucker und Salz zu dem Mehl dazugeben, am Ende die Eier und Milch unterheben
  4. Gut verkneten, sodass es einen homogenen, zähen Teig ergibt
  5. Den Teig zugedeckt etwa 45 Min gehen lassen
  6. Den aufgegangenen Hefeteig mit einem Nudelholz zu einer großen, dünnen Fläche ausrollen
  7. Die Butter schmelzen lassen und auf die Fläche bestreichen
  8. Zimt & Zucker mischen und zusammen mit dem Marzipan gleichmäßig auf den Teig verteilen
  9. Die Fläche nun zu einer langen Rolle zusammenrollen
  10. Die Rolle in ca. 2cm dicke Stücke zerschneiden und auf ein Blech legen
  11. Das Blech mit einem Küchentuch zudecken und den Teig nochmals 1,5 Stunden gehen lassen
  12. Den Ofen mit 220 °C vorheizen
  13. Die Zimtschnecken für 15-20 Min bei 180 °C backen und am besten warm servieren!

Die Marzipan-Zimtschnecken sind – wie ihr bestimmt schon gemerkt habt – nicht vegan und auch nicht wirklich gesund… leider 😀
Aber ich werde eventuell das Rezept nochmal versuchen in einer etwas leaneren und gesünderen Variante 😀 … mal sehen
Hier ist aber gerade Urlaub und deswegen gönn ich mir auch das eine oder andere 😉

Probiert das Rezept gerne mal aus, es lohnt sich soooo sehr!

Habt einen tollen Ostermonat-Abend noch! 🙂
Bis bald
Eure Pina

Vegane Apfel-Zimtschnecken – die kleine, gesunde *Sünde*

Einen wunderschönen guten Abend ihr Lieben!

Ich hatte gestern Abend ganz spontan Bock auf Zimtschnecken gehabt… 🙂

Wenn ihr mir auf Instagram folgt, wisst ihr, dass heute meine letzte Runde, die 3. Phase meiner Diät angefangen hat! (Wie die genau aussieht, schreibe ich morgen in einem Blogbeitrag)
Und bevor heute die letzten 2 Wochen anfangen, wollte ich mir gestern nochmal eine Kleinigkeit *gönnen*: Dafür waren die Zimtschnecken mit Apfel perfekt!

Hier ist das Rezept:

  • 250g Weizenvollkornmehl
  • 90g Apfelmus light (es geht auch Apfelmark, aber dann musst du ein bisschen mehr süßen)
  • 50ml Mandelmilch ungesüßt
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 40ml Wasser
  • 35g Kokosöl
  • 20g Zimt
  • Süßstoff
  • Vanille-Flavedrops
  • 1 mehligen Apfel

Step-by-step:

  1. Mische alle Zutaten außer den Apfel, den Zimt und das Kokosöl zusammen
  2. Erhitze das Kokosöl, sodass es flüssig ist und gebe 20g davon und 10g vom Zimt zu dem Teig
  3. Knete die Zutaten gut durch. Am Ende muss ein fester Teig rauskommen
  4. Bedecke den Teig mit einem Küchentuch und lasse ihn mindestens 30 Min ruhen, damit die Hefe schön aufgehen kann
  5. Nehme den lockeren Teig und rolle ihn mit einem Nudelholz zu einer großen, dünnen Fläche aus
  6. Schneide den Apfel in kleine Würfel
  7. Nehme das restliche flüssige Kokosöl und mische es mit den restlichen 10g Zimt
  8. Bestreiche die Teigfläche mit dieser Mischung und verteile die Apfel-Würfelchen gleichmäßig darauf
  9. Rolle den Teig zu einer engen Teigrolle und zerschneide diese Rolle in gleichgroße Stücke
  10. Lege die somit entstandenen Zimtschnecken auf ein Blech oder in eine Auflaufform und gebe sie für ca. 20 Min bei 170°C in den Ofen

Lasst sie euch schmecken! Sie sind mega lecker, nicht zu süß und eigentlich auch fluffig weich (hat bei mir gestern so semi geklappt, aber ich glaube ich habe die Hefe falsch angewendet 😀 )
Eine Zimtschnecke hat gerade mal 85 kcal und ist eine gesunde, kleine Sünde! 🙂

Probiert sie mal aus und ich freue mich über euer Feedback!

Habt einen tollen Abend noch
Eure Pina

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veganes Mousse au Chocolate

Hallöchen ihr Lieben!

Am Wochenende haben wir daheim mal ein etwas besonderes Dinner gekocht! Eigentlich wollten wir mal für 3 Tage Skifahren gehen, aber weil von jedem irgendwelche Termine reingekommen sind, hat sich dieser Wochenendausflug auf ein Familienabend mit Spielen und guten Essen beschränkt 😀 😀
Aber weil das eben terminlich leider so doof gelaufen ist, wollten wir was ganz besonderes kochen.
Damit nicht einer alleine für 3 Stunden in der Küche stehen muss, hat jeder mitgeholfen und wir haben so jeweils zu zweit ein Gericht zubereitet 🙂

Es gab argentinisches Steak (das war übrigens mein Abschiedssteak vom Alles-Esser), super leckeres Ofengemüse mit einem mega geilen Dipp aus Creme Fraiche und Kräuter!
Jiawei und ich waren für den Nachtisch zuständig und wir haben uns mal für etwas Neuartiges entschieden: Veganes Mousse au Chocolate!!

Ich hatte ehrlich gesagt bisschen Schiss, ob das meine Familie essen würde 😀

Hier ist das Rezept für 2 Personen:

  • 2 große, reife Avocados
  • 2 reife Bananen
  • 3 EL Backkakao
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1/2 TL Zimt
  • 200ml Mandelmilch

Anleitung

  1. Alle Zutaten mit einem Mixer pürieren und ggf. noch mit etwas Süßstoff abschmecken
  2. Als Topping Beeren, wie z.B. Himbeeren und Kokosraspeln oder Mandelsplitter servieren

    Das Rezept dauert nur 5 Minuten und ist mega lean! (Clean eating & so 😛 )

    Zum Geschmack: Tjaa… der einen Hälfte der Familie hat es geschmeckt, der anderen nicht soooo gut 😀 Es schmeckt eben anders als man es denkt und anders als ein echtes Mousse au Chocolate, aber mir persönlich und der anderen Hälfte hat es mega gut geschmeckt!! 😀
    Vielleicht ist das eher solche, die mal etwas Neues ausprobieren wollen ;P

Aber macht das ruhig mal, probiert es und sagt mir eure Meinung dazu. Ich glaube das hier ist einfach Geschmackssache 🙂


Schönen Abend euch
Pina

Veganer low-fat Zitronenkuchen

Einen wunderschönen guten Morgen,

heute gibt es ein Rezept für einen gesunden, veganen Zitronenkuchen für euch 🙂

Das coole an dem Rezept finde ich, dass man die meisten Zutaten im Normalfall eh schon daheim hat und man gleich starten kann!
Gestern habe ich den Kuchen als Muffins gemacht, das geht auch wunderbar!

Das Rezept ergibt ca. 9 Muffins, aber wenn ihr einen Kuchen machen wollte, würde ich die doppelte Menge nehmen!!

Zutaten für 9 Muffins:

  • 150 g Vollkornmehl
  • 150 ml Sojamilch
  • 50 ml Wasser
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Agavendicksaft
  • Süßstoff
  • 1 Prise Salz
    Für die Glasur:
  • 50 g Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:

  1. Ofen auf 200°C vorheizen
  2. Alle Zutaten miteinander vermischen und gut verrühren
    Tipp: Wenn der Teig noch etwas zu zäh ist, einfach ein wenig mehr Wasser dazugeben
  3.  Teig in eine Backform geben und bei 200°C für ca. 30 Min backen
    Bei Muffins: Teig in die Muffinförmchen geben und für ca. 20 Min backen lassen
  4. Den Puderzucker mit dem Zitronensaft gut verrühren, sodass keine Klumpen mehr zu sehen sind
  5. Die abgekühlten Muffins mit der Glasur bestreichen und trocknen lassen

Ich habe auf den Muffins noch ein paar Zartbitterschokoladensplitter getan, die dann schön geschmolzen sind 🙂
Aber ehrlich gesagt passen die nicht ganz so gut zu dem Zitronengeschmack… Die Splitter haben die Glasur etwas übertüncht 😀
Das nächste mal werden es Kokosraspeln 🙂 🙂

Probiert den Kuchen gerne mal aus, der schmeckt echt mega und wird schön saftig!

 

Euch einen wunderbaren Sonntag noch!
Liebe Grüße
Pina

Ernährungsumstellung – vom Allesfresser zur „Essens-Diva“

Halloooo ihr Lieben!

Sorry, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Ich hatte irgendwie keine Zeit für einen Beitrag, da gerade andere Projekte nun mal Vorrang haben 🙂

Ich will euch heute mal was über meine Ernährungsumstellung erzählen… Ich habe da ein Problem und vielleicht habt ihr ja eine Lösungsidee oder so?

Eigentlich esse ich alles: Fleisch, Fisch, Tofu, Soja, halt alles was so anfällt 😀 Da ich aber ja im Fitness-Lifestyle unterwegs bin, achte ich darauf, dass ich am Tag genug Protein und nicht so viel anderen Schrott zu mir nehme.
Fettarmes Fleisch ist nun mal leider zu fast 100% Protein und genau damit konnte ich mein Eiweiß am Tag abdecken. Aber irgendwie wurde es mir in den letzten Wochen zu viel Fleisch… Ich bin auch nicht der krasse Fleischfan! Ich mag zwar den Geschmack (ich muss zugeben, manchmal auch meeega und manchmal gar nicht 😀 ), aber da es für mich immer so viel Fleisch sein musste, war es nicht unbedingt von bester Qualität… Und das habe ich auch gemerkt. Irgendwann war ich so abgeturnt und hatte gar kein Bock mehr drauf 😀 Also habe ich für mich beschlossen, erstmal auf Fleisch zu verzichten.

Zufällig habe ich eine Woche später eine Doku gesehen, die eine Freundin mir empfohlen hat: Forks over knives (gibt es auf Netflix). In der Doku geht es darum, wie krass Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst.
Nicht etwa, dass du fett wirst, wenn du zu viel Cheeseburger in dich reindrückst, sondern eher, dass man mit der richtigen Ernährung Krankheiten wie z.B. Krebs, Diabetes, Alzheimer und anderes heilen kann… GANZ OHNE MEDIKAMENTE!!
Ich finde das soooo krass und schenke der Doku sehr viel Vertrauen, dass die da keine Scheiße erzählen. (Es ist alles mit wissenschaftlichen Studien erklärt…)
Ich will euch gar nicht missionieren oder aufklären oder sonstiges, ich persönlich finde das Thema nur sehr spannend… Aber vielleicht schaut ihr euch die auch mal an und macht eure eigene Meinung ;P

Jedenfalls wird in dem Film aus verschiedensten Gründen dafür appelliert, sich hauptsächlich von pflanzlicher Kost zu ernähren.
Fleisch habe ich für mich ja sowieso reduziert.
Höchstwahrscheinlich bin ich außerdem auf etwas allergisch, da ich seit einiger Zeit schon einen krassen Blähbauch und teils auch Verdauungsstörungen habe… :/
Ich habe eigentlich gedacht, dass ich Laktose nicht vertrage, da ich als Kind früher auch nie Laktose zu mir genommen habe – Ich habe es einfach gehasst!
Also bin ich seit ca. 2 Wochen mehr oder weniger Fleisch- und Laktosefrei. Ich dachte theoretisch müssten die Beschwerden mit weniger Laktose besser werden, aber davon ist leider gar nichts festzustellen…
Jetzt überlege ich, ob es an Gluten liegt und probiere auch hierauf größtenteils zu verzichten…
Im Prinzip aber nehme ich die Doku als Gelegenheit und die Allergie als „Ausrede“, um mich von diesen Nahrungsmitteln zu trennen und hoffe, dass dadurch auch mein Blähbauch weg geht.

Mein aktueller Stand ist also auf Fleisch, Laktose und Gluten (größtenteils) zu verzichten! 😀 😀 Aber ich muss leider gestehen, das macht meinen Alltag echt schwerer!!
Die meisten Eiweißquellen, die ich echt jeden Tag gegessen habe (Fleisch, Magerquark, Hüttenkäse,… ) fallen jetzt weg. Im Moment sind meine Haupteiweißquellen Linsen, Bohnen, Tofu, Soja und Fisch.
Durch die Umstellung bin ich noch etwas unkreativ, was mein Essen angeht und gefühlt gibt es jeden 2. Tag das Gleiche 😀

Und hier ist mein Problem: Zwar gibt es mega viele vegane Rezepte überall (Ich verzichte zwar gerade noch nicht auf Fisch, aber vegan trifft meine Ernährung gerade am besten), aber die sind mir oft zu ungesund. Ich will während meiner Diät ja trotzdem auf meine Makros achten und brauche trotzdem einiges an Eiweiß. Oft sind die leckeren veganen Rezepte mit mega wenig Protein und dafür mit so vielen Carbs… Das ist leider alles nicht so geil für die Diätphase… 😀
Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, wo ich Rezepte und Inspirationen für Vegane-Sportler-Ernährung herbekomme? Irgendwelche Youtuber, Blogger, irgendwer?

Tja, daher bin ich gerade ein bisschen am rudern und versuche mich mühselig an meine Makros zu halten, die ich auch schon auf meine neue Ernährung angepasst habe 😀 (Ich hätte mich vielleicht mal VOR der Diätphase damit auseinandersetzen sollen… )

Soviel zu meiner jetzigen Lage, aber ich bin fest entschlossen meine Diät so weiter zu machen… Zumindest will ich es auf jeden Fall versuchen!

Das war es für heute!
Bis bald
Pina

Veganer Apfelkuchen – super lecker & saftig!

Hallöchen 🙂

sorry, dass ich länger nichts mehr schreibe, aber irgendwie weiß ich grade nicht was ich schreiben soll, bzw. komme nicht dazu…

Heute aber…
Am Freitag habe ich einen Apfelkuchen gebacken 🙂 Meine Eltern waren für eine Woche in Asien, mit exotischen Essen (nichts gegen asiatische Küche, ich liebe sie!!!) und ich wollte sie mit einer deutschen Lieblingsspeise überraschen. Außerdem war es die perfekte Möglichkeit noch die alten Äpfel im Keller zu verbraten!

Der Kuchen wurde vegan, weil ich gerade ein bisschen meine Ernährungsweise überdenke und für mich beschlossen habe, weniger Laktose und tierische Eiweiße zu essen, bzw. diese irgendwann ganz zu streichen. Da ich ja für meine Family koche, ist das natürlich ein bisschen schwierig und die Chance habe ich gleich mal zum testen genutzt ;P

Alle haben den Kuchen gegessen, und ich hab erst später gesagt, dass er vegan ist (Mein Bruder hätte den niemals probiert, wenn er das schon vorher gewusst hätte! 😀 ) Da waren alle mega überrascht, weil der wirklich so super lecker schmeckt!! Man merkt gar nicht, dass da Ei oder so fehlt 🙂

Das hier ist das Rezept:

  • 150g Weizenmehl
  • 150g Dinkelvollkornmehl
  • 250ml Wasser
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Apfelessig
  • 150g Zucker (Ich habe nur 50g Zucker draus gemacht und den Rest mit Süßstoff abgeschmeckt)
  • 100ml Sonnenblumenöl
  • geriebene Zitronenschale von 1 Biozitrone
  • 1kg Äpfel

So wird es gemacht:

  1. Den Ofen vorheizen auf 180°C
  2. Alle trockenen Zutaten mischen
  3. Alle flüssigen Zutaten mischen und unter die trockenen unterheben
  4. Die Äpfel schälen, vierteln und an der Oberseite etwas einschneiden
  5. Den Teig auf eine runde, eingefettete (oder Silikon-) Springform geben. Die Äpfel mit der eingeschnittenen Oberseite nach oben in den Teig drücken
  6. Den Kuchen bei 180°C noch ca. 30-45 Min backen
    Zum Servieren kann man den Kuchen auch noch mit Puderzucker bestreuen 🙂

Der Teig geht mega fix, nur die Äpfel schälen und schneiden dauert ein paar Minuten… Ansonsten ist der Kuchen echt mega lecker, saftig und er kam sogar bei meiner („Anti-veganer“)-Familie seeeehr gut an!

Das hat mich natürlich voll gefreut und ich denke, ich werde jetzt öfters mal solche Experimente starten 😛 😀

Bon appétit! 🙂
Pina

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Walnuss-Wirsingpfanne mit Pute

Tach,

heute habe ich ein Rezept für euch: Walnuss-Wirsingpfanne mit Putenbrust! Soooo lecker und einfach 🙂
Es muss zwar ein bisschen länger köcheln, ist aber richtig lecker, mega gesund, Low-Carb und hält richtig lange satt!!

Für ca. 4-5 Portionen brauchst du:

  • 1 Wirsing
  • 4 Zwiebeln
  • 100g Walnüsse
  • 500 g Putengeschnetzeltes
  • Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer
  • Gemüsebrühe
  • Öl für die Pfanne
  • etwas Sojasauce
  • 200ml Wasser

Zubereitung:

  1. Den Wirsing waschen, den Strunk entfernen und alles in längliche Streifen schneiden
  2. Die Zwiebeln schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl andünsten
  3. Wenn die Zwiebeln glasig sind, den Wirsing hinzufügen und auch ihn für ca. 3-5 Minuten andünsten
  4. Danach Gemüsebrühe in ca. 200ml Wasser unterrühren und in die Pfanne geben. Das Gemüse mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Der Wirsing wird jetzt für ca. 20 Min gedünstet
  5. Währenddessen das Putengeschnetzelte schon mal in einer separaten Pfanne anbraten
  6. Wenn der Wirsing weich ist und kein Wasser mehr in der Pfanne ist, kann noch etwas nachgewürzt werden und die Sojasauce dazugegeben werden
  7. Sobald die Pute fertig ist, diese mit in die Pfanne geben
  8. Die Walnusskerne grob hacken und in der von der Pute heißen Pfanne ohne Öl anbraten
  9. Auch hier die Walnüsse in die Pfanne geben und heiß servieren

Das Essen schmeckt wirklich toll und macht schnell pappsatt! 🙂
Natürlich könnt ihr auch Beilagen dazu servieren, wie z.B. Kartoffeln, Reis oder Couscous 🙂

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen
Eure Pina

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High-Protein Grießkuchen

Guten Abend

ich dachte, ich teile euch mal ein Frühstücksrezept mit, das ich heute morgen ausprobiert habe und es extreem geil fand 🙂

ingredients:

  • 70g Magerquark
  • 10ml Milch
  • 20g Vanille-Protein-Pulver
  • Vanille-Flavedrops
  • 3g Backpulver
  • 30g Weichweizengrieß
  • 1 reife Banane
  • 50g Johannisbeeren
    Als Topping: Schokostreusel und Johannisbeeren

Zubereitung:

  1. Die Banane zermatschen
  2. Alle Zutaten gut miteinander vermischen (gegenfalls mit noch etwas Milch verdünnen)
  3. Den Teig in eine Tasse geben und für ca. 3-5 Minuten in die Mikrowelle stellen
  4. Den fertigen Kuchen aus der Tasse lösen und mit Schokostreusel und Beeren heiß servierenProbiert gerne das Rezept mal aus und lasst mich wissen, ob ihr noch Verbesserungsvorschläge habt 🙂

Euch einen ganz schönen Abend noch!
Eure Pina

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