Ernährungsumstellung – vom Allesfresser zur „Essens-Diva“

Halloooo ihr Lieben!

Sorry, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Ich hatte irgendwie keine Zeit für einen Beitrag, da gerade andere Projekte nun mal Vorrang haben 🙂

Ich will euch heute mal was über meine Ernährungsumstellung erzählen… Ich habe da ein Problem und vielleicht habt ihr ja eine Lösungsidee oder so?

Eigentlich esse ich alles: Fleisch, Fisch, Tofu, Soja, halt alles was so anfällt 😀 Da ich aber ja im Fitness-Lifestyle unterwegs bin, achte ich darauf, dass ich am Tag genug Protein und nicht so viel anderen Schrott zu mir nehme.
Fettarmes Fleisch ist nun mal leider zu fast 100% Protein und genau damit konnte ich mein Eiweiß am Tag abdecken. Aber irgendwie wurde es mir in den letzten Wochen zu viel Fleisch… Ich bin auch nicht der krasse Fleischfan! Ich mag zwar den Geschmack (ich muss zugeben, manchmal auch meeega und manchmal gar nicht 😀 ), aber da es für mich immer so viel Fleisch sein musste, war es nicht unbedingt von bester Qualität… Und das habe ich auch gemerkt. Irgendwann war ich so abgeturnt und hatte gar kein Bock mehr drauf 😀 Also habe ich für mich beschlossen, erstmal auf Fleisch zu verzichten.

Zufällig habe ich eine Woche später eine Doku gesehen, die eine Freundin mir empfohlen hat: Forks over knives (gibt es auf Netflix). In der Doku geht es darum, wie krass Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst.
Nicht etwa, dass du fett wirst, wenn du zu viel Cheeseburger in dich reindrückst, sondern eher, dass man mit der richtigen Ernährung Krankheiten wie z.B. Krebs, Diabetes, Alzheimer und anderes heilen kann… GANZ OHNE MEDIKAMENTE!!
Ich finde das soooo krass und schenke der Doku sehr viel Vertrauen, dass die da keine Scheiße erzählen. (Es ist alles mit wissenschaftlichen Studien erklärt…)
Ich will euch gar nicht missionieren oder aufklären oder sonstiges, ich persönlich finde das Thema nur sehr spannend… Aber vielleicht schaut ihr euch die auch mal an und macht eure eigene Meinung ;P

Jedenfalls wird in dem Film aus verschiedensten Gründen dafür appelliert, sich hauptsächlich von pflanzlicher Kost zu ernähren.
Fleisch habe ich für mich ja sowieso reduziert.
Höchstwahrscheinlich bin ich außerdem auf etwas allergisch, da ich seit einiger Zeit schon einen krassen Blähbauch und teils auch Verdauungsstörungen habe… :/
Ich habe eigentlich gedacht, dass ich Laktose nicht vertrage, da ich als Kind früher auch nie Laktose zu mir genommen habe – Ich habe es einfach gehasst!
Also bin ich seit ca. 2 Wochen mehr oder weniger Fleisch- und Laktosefrei. Ich dachte theoretisch müssten die Beschwerden mit weniger Laktose besser werden, aber davon ist leider gar nichts festzustellen…
Jetzt überlege ich, ob es an Gluten liegt und probiere auch hierauf größtenteils zu verzichten…
Im Prinzip aber nehme ich die Doku als Gelegenheit und die Allergie als „Ausrede“, um mich von diesen Nahrungsmitteln zu trennen und hoffe, dass dadurch auch mein Blähbauch weg geht.

Mein aktueller Stand ist also auf Fleisch, Laktose und Gluten (größtenteils) zu verzichten! 😀 😀 Aber ich muss leider gestehen, das macht meinen Alltag echt schwerer!!
Die meisten Eiweißquellen, die ich echt jeden Tag gegessen habe (Fleisch, Magerquark, Hüttenkäse,… ) fallen jetzt weg. Im Moment sind meine Haupteiweißquellen Linsen, Bohnen, Tofu, Soja und Fisch.
Durch die Umstellung bin ich noch etwas unkreativ, was mein Essen angeht und gefühlt gibt es jeden 2. Tag das Gleiche 😀

Und hier ist mein Problem: Zwar gibt es mega viele vegane Rezepte überall (Ich verzichte zwar gerade noch nicht auf Fisch, aber vegan trifft meine Ernährung gerade am besten), aber die sind mir oft zu ungesund. Ich will während meiner Diät ja trotzdem auf meine Makros achten und brauche trotzdem einiges an Eiweiß. Oft sind die leckeren veganen Rezepte mit mega wenig Protein und dafür mit so vielen Carbs… Das ist leider alles nicht so geil für die Diätphase… 😀
Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, wo ich Rezepte und Inspirationen für Vegane-Sportler-Ernährung herbekomme? Irgendwelche Youtuber, Blogger, irgendwer?

Tja, daher bin ich gerade ein bisschen am rudern und versuche mich mühselig an meine Makros zu halten, die ich auch schon auf meine neue Ernährung angepasst habe 😀 (Ich hätte mich vielleicht mal VOR der Diätphase damit auseinandersetzen sollen… )

Soviel zu meiner jetzigen Lage, aber ich bin fest entschlossen meine Diät so weiter zu machen… Zumindest will ich es auf jeden Fall versuchen!

Das war es für heute!
Bis bald
Pina

Veganer Apfelkuchen – super lecker & saftig!

Hallöchen 🙂

sorry, dass ich länger nichts mehr schreibe, aber irgendwie weiß ich grade nicht was ich schreiben soll, bzw. komme nicht dazu…

Heute aber…
Am Freitag habe ich einen Apfelkuchen gebacken 🙂 Meine Eltern waren für eine Woche in Asien, mit exotischen Essen (nichts gegen asiatische Küche, ich liebe sie!!!) und ich wollte sie mit einer deutschen Lieblingsspeise überraschen. Außerdem war es die perfekte Möglichkeit noch die alten Äpfel im Keller zu verbraten!

Der Kuchen wurde vegan, weil ich gerade ein bisschen meine Ernährungsweise überdenke und für mich beschlossen habe, weniger Laktose und tierische Eiweiße zu essen, bzw. diese irgendwann ganz zu streichen. Da ich ja für meine Family koche, ist das natürlich ein bisschen schwierig und die Chance habe ich gleich mal zum testen genutzt ;P

Alle haben den Kuchen gegessen, und ich hab erst später gesagt, dass er vegan ist (Mein Bruder hätte den niemals probiert, wenn er das schon vorher gewusst hätte! 😀 ) Da waren alle mega überrascht, weil der wirklich so super lecker schmeckt!! Man merkt gar nicht, dass da Ei oder so fehlt 🙂

Das hier ist das Rezept:

  • 150g Weizenmehl
  • 150g Dinkelvollkornmehl
  • 250ml Wasser
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Apfelessig
  • 150g Zucker (Ich habe nur 50g Zucker draus gemacht und den Rest mit Süßstoff abgeschmeckt)
  • 100ml Sonnenblumenöl
  • geriebene Zitronenschale von 1 Biozitrone
  • 1kg Äpfel

So wird es gemacht:

  1. Den Ofen vorheizen auf 180°C
  2. Alle trockenen Zutaten mischen
  3. Alle flüssigen Zutaten mischen und unter die trockenen unterheben
  4. Die Äpfel schälen, vierteln und an der Oberseite etwas einschneiden
  5. Den Teig auf eine runde, eingefettete (oder Silikon-) Springform geben. Die Äpfel mit der eingeschnittenen Oberseite nach oben in den Teig drücken
  6. Den Kuchen bei 180°C noch ca. 30-45 Min backen
    Zum Servieren kann man den Kuchen auch noch mit Puderzucker bestreuen 🙂

Der Teig geht mega fix, nur die Äpfel schälen und schneiden dauert ein paar Minuten… Ansonsten ist der Kuchen echt mega lecker, saftig und er kam sogar bei meiner („Anti-veganer“)-Familie seeeehr gut an!

Das hat mich natürlich voll gefreut und ich denke, ich werde jetzt öfters mal solche Experimente starten 😛 😀

Bon appétit! 🙂
Pina

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Body-Update #3: W3/W10

Hallo ihr Lieben!

Ist das Gym nicht wunderschön leer? … 🙂 Das ist der Vorteil, wenn man früh trainieren geht 😛

Vielleicht liegt´s aber auch daran, dass ich keine Fortschritte sehe…
Im Gym merke ich zwar, dass ich die Übungen jetzt sauberer und mit weniger Anstrengung ausführen kann, mein Gewicht hat sich nicht verändert zu letzter Woche, aber ansonsten merke ich keine weiteren Anzeichen… 😀
Ich weiß, das ist eigentlich kompletter Bullshit! 😀 Ich bin gerade mal Woche 3 und habe noch über 1/3 vor mir! 😀 Außerdem bin ich eh ein Typ, der eher später die Erfolge sieht… hoffe ich zumindest 😀 😀

Aber ich finde es wichtig auch über seine Zweifel bzw. Sorgen zu schreiben, die während einer Diät auftreten. Ich denke das kennt jeder, der sich schon mal für eine längere Zeit ein Ziel gesetzt hat. Fragen und Gedanken wie :“Mach ich es richtig? Ich sehe keine Fortschritte! … “ machen mich zwar unsicher, aber ich habe trotzdem mein Ziel bzw. Traumbody klar vor Augen und vertraue darauf, dass sich früher oder später die Fortschritte einstellen 🙂
Darauf freue ich mich jetzt schon mega!
Und bis dahin heißt es halt: DURCHHALTEN, ZÄHNE ZUSAMMENBEISSEN UND AUFHÖREN ZU HEULEN!!!

Meine Makroverteilung (Makronährstoffe, für die, die es noch nicht wissen, sind Proteine, Kohlenhydrate und Fette) ist derzeit bei:
161g Kohlenhydrate
120g Eiweiß
42g Fett

Natürlich schwankt das von Tag zu Tag etwas, aber ich tracke mein Essen und versuche halbwegs auf meinen Proteinbedarf zu kommen. (Das ist wichtig, damit die Muskelmasse erhalten bleibt 😉 ) Ansonsten verteilen sich meine Makros eher so, dass ich etwas mehr Carbs esse und weniger Fette, aber das ist mir nicht sooo wichtig – Hauptsache ich bin im Defizit…

Ich bin auch in der dritten Woche nach wie vor bei einem Kaloriendefizit von ca. 300 kcal… Was ich genau esse, zeige ich dir jeden Abend auf Instagram, da habe ich ein Full-day-of-eating-Dairy eingerichtet 😀

Im Gym war ich diese Woche 5x …
Am Montag hatte ich ja eigentlich Pausetag, weil ich überall Muskelkater hatte… Aber ich *durfte* zu Hause vor der Tür die Einfahrt von den Eisplatten befreien und mit einer Spate die Eisplatten zerhacken und wegschaufeln. Der ganze Spaß hat 2 Stunden gedauert und wa sooo anstrengend! Ich hatte am Ende Blasen an den Händen und Muskelkater in den Unterarmen! (Das zählt für mich indirekt also als Training 😀 )
Dienstag habe ich dann einen Legday drauf gesetzt, der ziemlich gut lief 🙂
Mittwoch gab es dann doch ein Oberkörper-Workout, woraufhin ich am Donnerstag einen Pausetag gemacht hab. Freitag stand 30 Min HIIT auf dem Rad auf dem Plan. Samstag war ich wegen der Arbeit zu spät dran für´s Training, aber am Abend habe ich dann noch Tabata-Training in 12 Minuten a lá Pina gemacht 😀 Sonntag ging es wieder zum Bauch-Beine-Po-Training und am Montag wieder zum Schulter-Trizeps-Brust-Workout!

Das war es für diese Woche! 🙂
Wie kommt ihr mit euren Neujahrsvorsätzen voran? Habt ihr schon Fortschritte erzielt oder sind die schon wieder vergessen? 😀

Bis die Tage mal
Eure Pina

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Walnuss-Wirsingpfanne mit Pute

Tach,

heute habe ich ein Rezept für euch: Walnuss-Wirsingpfanne mit Putenbrust! Soooo lecker und einfach 🙂
Es muss zwar ein bisschen länger köcheln, ist aber richtig lecker, mega gesund, Low-Carb und hält richtig lange satt!!

Für ca. 4-5 Portionen brauchst du:

  • 1 Wirsing
  • 4 Zwiebeln
  • 100g Walnüsse
  • 500 g Putengeschnetzeltes
  • Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer
  • Gemüsebrühe
  • Öl für die Pfanne
  • etwas Sojasauce
  • 200ml Wasser

Zubereitung:

  1. Den Wirsing waschen, den Strunk entfernen und alles in längliche Streifen schneiden
  2. Die Zwiebeln schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl andünsten
  3. Wenn die Zwiebeln glasig sind, den Wirsing hinzufügen und auch ihn für ca. 3-5 Minuten andünsten
  4. Danach Gemüsebrühe in ca. 200ml Wasser unterrühren und in die Pfanne geben. Das Gemüse mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Der Wirsing wird jetzt für ca. 20 Min gedünstet
  5. Währenddessen das Putengeschnetzelte schon mal in einer separaten Pfanne anbraten
  6. Wenn der Wirsing weich ist und kein Wasser mehr in der Pfanne ist, kann noch etwas nachgewürzt werden und die Sojasauce dazugegeben werden
  7. Sobald die Pute fertig ist, diese mit in die Pfanne geben
  8. Die Walnusskerne grob hacken und in der von der Pute heißen Pfanne ohne Öl anbraten
  9. Auch hier die Walnüsse in die Pfanne geben und heiß servieren

Das Essen schmeckt wirklich toll und macht schnell pappsatt! 🙂
Natürlich könnt ihr auch Beilagen dazu servieren, wie z.B. Kartoffeln, Reis oder Couscous 🙂

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen
Eure Pina

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Diät Update #2: W2/W10

Einen wunderschönen guten Morgen! 🙂

Heute beginnt Woche 3 meiner Diät-Phase 2 (Definitionsphase)… Alsoooo, ist es mal wieder Zeit für ein kleines Update.

Ich war in der zweiten Woche 4x im Gym und habe ansonsten 2x Hometraining gemacht, weil ich unterwegs war.

Wenn ich unterwegs Hometraining mache und keine Hanteln zur Verfügung oder keine Zeit habe, mach ich immer 12 Minuten Tabata-Workout! Ich liiiiiebe das, weil man echt nach 12 Minuten einfach nur fix und fertig ist, genau das Gefühl, was ich beim Sport liebe!! 🙂

Für diejenigen, die das nicht kennen: Tabata ist eine Trainingsform, die sowohl auf Kraft aber auch auf Cardio abzielt. Es ist ein HIIT-Training mit Übungen aus dem Kraftsport. Das heißt, dass jede Übung ca. 20 Sek dauert, dann machst du 10 Sek Pause, und dass immer im Wechsel. Ich sag euch, diese Workouts sind sooooo tödlich!! 😀 😀
Ich habe nach meinem ersten Lower-Body-Tabata-Workout 5 Tage Muskelkater gehabt – von gerade mal 12 Minuten! 😀
Dieses Lower-Body-Tabata-Workout habe ich auf Pinterest gefunden von Nicole Perry:

12-Minute Bodyweight Tabata Workout Series: Lower Body (Legs & Glutes)

Für den Oberkörper habe ich mir ein eigenes Tabata-Training ausgedacht, bestehend aus Liegestütz, Dips, Schulterliegestütz, noch mehr Dips und und enge Liegestütz und Dips 😀 (sehr einfallsreich ich weiß 😀 Aber es muss ja eine Übung sein, die auf kurze Zeit mega intensiv und schnell ausgeführt werden kann)

Am Montag hatte ich Pausetag, am Dienstag habe ich Tabata-Lower-Body gemacht, am Mittwoch Tabata-Upper-Body. Donnerstag war ich endlich wieder ein Gym und es gab HIIT auf dem Rad. Freitag gab es Legday, Samstag Upper-Body und Sonntag wieder HIIT. Am Samstag hab ich meine Arme beim Training komplett beansprucht und musste danach noch kellnern… Ich hatte echt Probleme die Tabletts zu halten, weil meine Arme so müde waren! 😀 😀

Vom Gewicht her hab ich in den 2 Wochen gerade mal ein Kilo abgenommen, aber das kann ja noch kommen 😀 und die äußere Form steht eh an 1. Stelle!! So im Großen und Ganzen fühle ich mich pudelwohl, bin aber mega motiviert alles aus mir rauszuholen! 🙂 Das Essen klappt prima, derzeit befinde ich mich in einem Defizit von ca. 300-500 kcal am  Tag… mal mehr, mal weniger 😉
Wenn ihr wissen wollt, was ich jeden Tag so esse, folgt mir gerne auf Instagram. Da stelle ich jeden Tag einen Full-Day-of-Eating zusammen 😉
Auch das Essen mit der Familie klappt ganz gut und das ist nicht selbstverständlich! Da meine Eltern und Geschwister nicht wirklich verstehen, warum ich das mache und dem gegenüber skeptisch sind, verdrehen sie auch immer die Augen, wenn ich zu Nudeln am Abend „Nein“ sage oder gerne auf den Faschingskrapfen verzichte… Da ich aber selber für meine Familie koche, kann ich entscheiden was es abends gibt und finde dann immer einen guten Kompromiss, so dass es allen schmeckt! So muss ich mir kein Genörgel oder Vorträge anhören und darüber bin ich echt froh!! 🙂

Ansonsten habe ich in allen Bereichen 1cm Umfang verloren: Um die Taille, Bauch, (Po nicht, was meinen Freund beruhigen wird 😀 ), und Brust leider auch 😀

Soooo, das war erstmal mein Update zur Woche 2 und jetzt starte ich hoch motiviert in die 3.! Es ist zwar noch ein laaanger Weg, aber ich bin bereit die Zeit zu rocken!! 🙂

Bis bald
Eure Pina

High-Protein Grießkuchen

Guten Abend

ich dachte, ich teile euch mal ein Frühstücksrezept mit, das ich heute morgen ausprobiert habe und es extreem geil fand 🙂

ingredients:

  • 70g Magerquark
  • 10ml Milch
  • 20g Vanille-Protein-Pulver
  • Vanille-Flavedrops
  • 3g Backpulver
  • 30g Weichweizengrieß
  • 1 reife Banane
  • 50g Johannisbeeren
    Als Topping: Schokostreusel und Johannisbeeren

Zubereitung:

  1. Die Banane zermatschen
  2. Alle Zutaten gut miteinander vermischen (gegenfalls mit noch etwas Milch verdünnen)
  3. Den Teig in eine Tasse geben und für ca. 3-5 Minuten in die Mikrowelle stellen
  4. Den fertigen Kuchen aus der Tasse lösen und mit Schokostreusel und Beeren heiß servierenProbiert gerne das Rezept mal aus und lasst mich wissen, ob ihr noch Verbesserungsvorschläge habt 🙂

Euch einen ganz schönen Abend noch!
Eure Pina

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Diät Update #1: W1/W10

Hallöchen!

Heute wird es mal Zeit für ein Update von der ersten Diät-Woche! 🙂

Ich bin leider gerade nicht zu Hause, sondern seit Samstag und noch bis Donnerstag unterwegs, deswegen habe ich gerade kein Gym und keine Waage 🙁

Aaaber dennoch kann ich euch ja ein kleines Update geben…
Also: Ich war 4mal diese Woche im Gym 🙂
Am Montag gab es Upper-Body Workout, Dienstag Lower-Body und Mittwoch Cardiotraining. Ich muss mich wohl noch etwas an den neuen Trainingsplan gewöhnen, weil ich so sehr Muskelkater hatte, dass ich am Donnerstag immer noch nichts trainieren konnte 😀
Freitag wurde dann nochmal Upper-Body trainiert und Samstag habe ich eine Stunde Yoga gemacht 🙂

Wie gesagt, ich bin seit Samstagnachmittag unterwegs… Und zwar war am Sonntag wieder das Seminar „Masterclass of Personality“ von Tobias Beck (wenn ihr nicht wisst was das ist, schaut euch meinen Beitrag vom 18.12.16 an) in Frankfurt und da durften mein Freund und ich als Crewmitglieder mithelfen! 🙂 Das war soooo geil!! Aber dazu mache ich bestimmt nochmal einen anderen Beitrag.
Aber auf Grund des Seminars konnte ich kein Sport machen, war aber nicht so schlimm, weil wir den ganzen Tag rumgerannt sind und sehr viel tanzen durften 😀 😀
Mein Essen am Sonntag war durch die Veranstaltung auch etwas chaotisch 😀 Es gab für die Crew den ganzen Tag leckere Snacks wie Obst, Gemüse, Kekse, Knabbereien. Mittags wurde dann ein Caterer bestellt. Hier gab es dann ein kleines, leckeres Buffet. Und abends… da wurden die Reste vom Tag gegessen 😀

Diese Woche war also ein super Anfang mit 4x Gym-Time und gesunder Ernährung, aber am Wochenende war es etwas unregelmäßiger, was ich im Körper trotzdem merke: Ich bekomme schneller wieder Hunger, wenn ich unregelmäßig esse, habe zu wenig getrunken und soo…

Aber generell merke ich schon etwas von der Diät 🙂 Ich komme früh besser aus dem Bett, ich schiebe das mal auf die gesunde Ernährung 😀 Ich fühle mich auf jeden Fall besser und vitaler, bin nicht mehr so schnell müde und angeblich sieht man auch schon etwas (Das sagt zumindest mein Freund, aber kann auch gut sein, dass er mir nur schmeicheln will 😀 )

Ich bin aber echt happy mit dem Stand und freue mich auf die nächsten 9 Wochen, denn die Phase hat ja gerade erst angefangen! 🙂 🙂

Bis bald
Pina

 

 

Kein Verzicht auf Süßes während der Diät: Low-Carb Kaiserschmarren

Einen wunderschönen guten Morgen!

Wie geht´s euch? Mir geht´s super! Ich komme gerade nach einer Cardio-Session aus dem Gym und hab mega Hunger! 😀
Also Cardio… ich mach da immer Intervalltraining auf dem Rad oder auf dem Laufband: 10 Min aufwärmen, 20 Min HIIT und dann 5 Min Cool-Down.
Für´s HIIT gibt es ja oft so Programme auf dem Gerät… Das mache ich beim Fahrrad ganz gern, aber beim Laufband finde ich das irgendwie  gruselig 😀 Weil es von der einen Sekunde auf die nächste um 4 Geschwindigkeitseinheiten erhöht wird! Da stell ich die Geschwindigkeit lieber manuell ein 🙂 Ich muss auch sagen, dass ich bei diesem HIIT-Cardio-Dingsbums viel mehr schwitze als beim Krafttraining! 😀 Ich finde das sooooo verdammt anstrengend! Mittlerweile richte ich sogar meinen Haar-Wasch-Rhythmus danach aus, weil ich weiß: Nach Cardio-Tag MUSS ich Haare waschen 😀 😀

Jedenfalls bin ich deswegen gerade echt fix und alle und gönne mir jetzt einen super leckeren Kaiserschmarren… natürlich Low-Carb und High-Protein 😉 Das Rezept habe ich bei der MCD gefunden und ein bisschen abgewandelt. Ich liiiiebe diesen Kaiserschmarren! 😀 Es ist zwar erst Tag 3 meiner Diät, aber ich habe bis jetzt überhaupt nicht das Gefühl auf irgendetwas verzichten oder hungern zu müssen 🙂 So kann es weitergehen!!!

So hier zum Rezept für den Kaiserschmarren:

  • 2 Eier
  • 25 Proteinpulver mit Vanille-Geschmack
  • 120g Magerquark
  • etwas Backpulver
  • Süßstoff
  • etwas Öl für die Pfanne
  • Apfelmark als Topping
  • 2 Tropfen Vanille-Flavedrops
  • nach Belieben etwas Zimt

Zubereitung:

  1. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen
  2. Das Eigelb mit dem Magerquark, dem Proteinpulver, dem Backpulver, den Flavedrops und Süßstoff vermengen
  3. Den Eischnee vorsichtig unter die Masse heben
  4. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Den Teig bei mittlerer Hitze anbraten und zerstücklen
    (Da der Teig so fluffig ist, werden bei zu großer Hitze die Seiten so schnell braun und der Teig in der Mitte wird nicht durchgebraten – also wirklich lieber bei kleiner Hitze etwas länger warten 😉 )
  5. Das Topping wählen und dazu servieren
    Tipp: Ihr könnt auch Rosinen mit in den Teig geben oder mit anbraten. Bei mir wurden es getrocknete Cranberries 😀

Das Ganze Gericht dauert auch nur 10 Minuten und lohnt sich! 🙂

Ich wünsche euch einen ganz tollen Mittwoch!
Eure Pina

 

DIE DIÄT BEGINNT HEUT! Mein neuer Trainingsplan #2: Upper-Body

Hello world!

Heute ist es endlich soweit!!! Heute beginnt die Definitionsphase – Phase 2 meines Fitnessplans!! 🙂
Ich war für 4 Wochen in Massephase, um noch ein bisschen aufzubauen. Also hatte ich immer leichten Kalorienüberschuss, der mir aber nur 1 kg mehr auf die Waage gebracht hat. (Trotzdem, den Unterschied sieht man im Spiegel 😀 ) Jetzt kann endlich die Definitionsphase beginnen und darauf freue ich mich schon mega! Ich freue mich, mich endlich mal wieder richtig fit und vital zu fühlen, besser zu schlafen und auf das Gefühl in den Spiegel zu schauen und stolz zu sein 🙂
Eigentlich wollte ich erst am 1.2. anfangen, aber ich habe festgestellt, dass ich mich in den Wochen verzählt habe und mir dann eine fehlen würde 😀 Deswegen geht die Challenge heute schon los! Heute früh habe ich mich nochmal gewogen und Maße genommen, um später die Ergebnisse besser vergleichen zu können.

Um meine Ziele besser zu erreichen, hab ich mich wieder im Gym angemeldet und heute hatte ich endlich (passend zum Startschuss der 2. Phase) meinen zweiten Termin im Fitnessstudio, um meinen neuen Trainingsplan durchzugehen. Mein Trainingsplan Teil 1 – Lower-Body – wurde mir schon vor 2 Wochen gezeigt, aber dann wurde ich krank oder war nicht da, sodass es erst heute mit dem Teil 2 geklappt hat.
Auch wenn ich die Übungen alle schon kenne, finde ich den Termin verdammt wichtig!! Hier bekomme ich nochmal die richtige Ausführung gezeigt, und gehe so sicher, dass der Muskel auch richtig beansprucht wird. Und bevor ich zwar vielleicht höhere Gewichte nehmen könnte aber die Übung falsch durchführe, gehe ich lieber mit dem Gewicht runter und achte auf meine Ausführung 🙂

Alle Vorbereitungen sind also getroffen und heute bin ich dann auch schon mit meiner ersten Trainingseinheit gestartet: dem neuen Upper-Body-Plan.

Ich habe auch hier 6 Übungen, 10×4 Wiederholungen:

  1. Rudern am Kabelzug
  2. Latzug breit zur Brust
  3. Bizepscurls eingedreht
  4. Butterfly
  5. Dips an der Bank
  6. Bankdrücken mit Kurzhanteln

Morgen folgt dann gleich mal Legday mit anschließender, kurzer Bauchsession 🙂

Mein Plan ist es, jede Woche ein Bild zu machen (das oben ist mein aktueller Stand, aber nach dem Gym 😀 ), ob man schon Fortschritte sieht und auf Instagram jeden Tag mein Essen zu zeigen, was ich alles so zu mir nehme! … Also schaut doch mal bei Insta vorbei (pinapeetz) 😉

Mal sehen wo die Reise so hingeht und ich bin schon sooooo gespannt auf das Ergebnis :O
#myfitnessjourney #transformation Day1

Ich hoffe euch geht es gut und vielleicht seid ihr ja auch so motiviert und habt Bock auf mal wieder bissle Leistung und besseres Essen, denn:
Du bist was du isst! Dein Körper ist dein Ferrari und niemand würde seinen Ferrari mit dem falschen und billigsten Sprit tanken 😉

In diesem Sinne…
Bis bald
Pina

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Linsen-Blumenkohl-Curry

Einen wunderschönen Nachmittag! 🙂

heute Mittag hab ich mal was Neues ausprobiert… Da ein Blumenkohl schon seit 2 Wochen im Kühlschrank rumgechillt hat, musste der schnell weg 😀
Und weil ich aber eigentlich so Bock auf Thai hatte, habe ich das einfach gemischt – et voilá: Es wurde ein Blumenkohl-Curry (Das Thai-Feeling kam dann halt so ein bisschen durch das Curry mit ;D )
Die roten Linsen habe ich noch dazu geschmissen, um ein bisschen Eiweiß reinzubekommen! Es hat allen super geschmeckt, sogar dem *Essens-Muffel* der Familie, der nur das isst, was es auch in seinem kleinen oberfränkischen Dörfchen zu Essen gab… Nein es ist nicht mein kleiner Bruder 😀

Das Ganze hat ca. 25 Minuten gedauert und macht mega satt!!

Zutaten für 3 Personen:

  • Die Röschen von einem ganzen Blumenkohl
  • 1 rote Paprika
  • 200g rote Linsen
  • 1/2 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Kräutermischung
  • 1 EL Gemüsebrühe
  • 500ml Wasser
  • 2 EL Currypulver
  • 1 EL Kardamom

Zubereitung:

  1. Die Paprika und die Zwiebel waschen und in kleine Würfel schneiden
  2. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und das Gemüse andünsten
  3. Den Blumenkohl waschen und die Röschen zerkleinern, damit sie schneller durch werden. Alles in die Pfanne geben und 3 Min mit anbraten
  4. 500ml heißes Wasser aufkochen, gebe es in die Pfanne, füge die Linsen hinzu (Sieh zu, dass die Linsen unter dem Wasser liegen, sodass sie am Ende alle durch sind)
  5. Gebe die Gewürze hinzu und löse die 2 EL Gemüsebrühe in etwas Wasser auf, bevor du es in die Pfanne gibst und gut rührst
  6. Lass die Pfanne nun für ca. 10 Min köcheln. Der Blumenkohl wird somit nochmal gekocht und sollte zum Schluss noch ein wenig bissfest sein
  7. Wenn die Linsen weich sind und das Wasser verschwunden ist, ist das Curry servierfertig.
    Tipp: Super dazu schmeckt auch etwas Naturjogurt! 🙂

Es ist sehr simpel und macht aus einem langweiligen Blumenkohl mal etwas Anderes… 🙂

Euch einen guten Appetit!
Eure Pina

 

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