Schubladenregal selber bauen…

Schubladenregal_DIY

Moin moin,

ich liebe DIY-Sachen. Vor allem DIY-Möbel. Die sehen immer anders aus und haben einen ganz eigenen Charakter. Ich bin eh so eine, die nicht alles perfekt haben muss (also auf den *Used-look*, *DIY-Look* steht), aber ich will, dass es nach etwas Besonderem aussieht.

Vielleicht kennt ihr meinen Beitrag vom 3.11.2016… Darin ging es unter anderem um mein Schubladenregal, welches ich selber gebaut habe.
Meine Tante fand das scheinbar cool, und fragte, ob ich ihr auch eines machen könnte… Ich fand´s eine geile Idee, um noch ein bisschen die Reisekasse aufzufüllen und habe mir alte Schubladen besorgt.
Zum Glück(!!!) hab ich einen ehemaligen Klassenkameraden, der fast eine Halle voll mit alten Schubläden hat 😀 (der kauft alte Restbestände von Haushaltsauflösungen auf und verkauft diese weiter – sogar ziemlich erfolgreich. Ihr glaubt gar nicht, was der sonst noch so für geile Sachen bei sich rumliegen hat!)
Die Auswahl der Schubladen ist gar nicht so einfach, weil die relativ tief sein sollten, man möchte ja auch irgendwann mal was reinstellen… ;P (auch wenn es nur eine Dose ist! 😀 )
Mein erstes Regal habe ich nur mit verschiedenen Farben gestrichen, aber ich wollte mal etwas Neues probieren und habe verschiedene Tapeten, Stoffe, Teppiche usw. besorgt, um das Regal meiner Tante etwas aufzupeppen. Die Materialien habe ich Gott sei Dank von ihr bekommen (sie ist Innenarchitektin und hat daheim ein ganzes Büro voll von Tapetenmuster… so ein Glück für mich! 😀 )

Das ist nochmal mein Regal, mit nur Farbe:

Schubladenregal_DIY

Hier ist das, was ihr dazu braucht:

  • Platz zum bauen, basteln und anstreichen
  • alte, schöne Schubladen (für ein Regal würde ich mindestens 3 Schubladen nehmen, die müssen dann aber auch schön groß sein)
  • alte Lappen zum säubern
  • Schraubenzieher, Zange, Bohrmaschine, relativ kurze Schrauben
  • Schleifpapier oder eine Schleifmaschine
  • Farbe(n) eurer Wahl (empfehlenswert finde ich Seidenlack matt für Holz)
  • eine alte Plane zum Darunterlegen wenn ihr malt
  • mittelgroße Pinsel und/oder Malerequipment
    Für die Regale mit verschiedenen Materialien (siehe erstes Bild):
  • eure Materialien, die ihr verwenden wollt (Tapeten, Teppiche, Mosaike, Spiegel oder Sonstiges)
  • Kleber und/oder Tapetenkleister
  • Schere/Cutter, Bleistift, Metermaß
  • große Zeitungsbögen

Hier ist eine Step-by-Step-Anleitung:

Introduction_DIY_Self 1. Die staubigen Schubladen absaugen, mit der Zange und dem Schraubenzieher alle Henkel und Griffe abmontieren und mit einem feuchten Lappen die Schubladen abstauben und säubern

2. Mit einer Schleifmaschine alle Innen- und Außenseiten abschmirgeln
3. IMG_4991Die Schubladen so übereinander stapeln, wie man sie am Ende als Regale haben möchte. Gegebenenfalls ungerade Schubladen anpassen.
Überlegen, welche Farben man für die Regale verwenden möchte und wie diese auf die verschiedenen Schubladen aufgeteilt werden sollen

Instructions_DIY_self

4. Wenn man die Farben besorgt hat, beginnt man mit dem bemalen der Schubladen. Lass die Farbe gut trocknen und macht nochmal einen 2. Anstrich, damit der Untergrund nicht mehr zu stark durchscheint

Wenn du dein Regal nicht mit Materialien bekleben willst, dann baue dein Regal nach dem 2. Anstrich und Trocknen auf und verschraube die Schubladen miteinander, damit sie nicht zu sehr wackeln.

Falls du Materialien benutzen willst, musst du noch ein kleines bissle mehr Arbeit reinstecken:

Instructions_DIY_self

5. Messe die Schubladeninnengrößen genau aus und fertige Schablonen aus Zeitungspapier an. Sei sehr genau und verwende zum schneiden am besten einen Cutter

 

Instructions_DIY_self

6. Die zugeschnittenen Materialien in der jeweils dafür vorgesehenen Schublade kleben und trocknen lassen

 

 

Auch hier wird das Regal vor Ort aufgebaut und miteinander verschraubt. Welche Länge eure Schrauben haben müssen, müsst ihr mal selber gucken wie dick eure Schubladenwände sind.

Ich finde die Regale mega geil, weil sie mal anders sind und jedes Ergebnis ganz individuell ist! UND! Man kann sie nach seinen Wünschen gestalten und perfekt an das Zimmer anpassen 🙂

Aber – wie gesagt – man muss erstmal an die Schubladen rankommen…

Hier sind nochmal die Regale, die ich bis jetzt gemacht habe:

Schubladenregal_DIY

Schubladenregal_DIY

Vielleicht habt ihr ja ein bisschen Inspiration in diesem Beitrag gefunden, euere eigenen Möbel zu machen! 🙂

Viel Spaß dabei
Eure Pina

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Mein neuer Trainingsplan #1: Lower-Body

Lower-Body-Training

Hallo ihr alle,

schluss mit denen da oben im Bild: Ich habe es wirklich gemacht! Ich habe mich wieder in einem Gym angemeldet. Das Gym hat mir ein ganz gutes Angebot gemacht und bin da jetzt für 5 Monate unter Vertrag, danach verfolge ich ein paar Reisepläne.

In diesen 5 Monaten will ich aber nochmal richtig was reißen!!
Am Anfang bieten die einem im Gym ja immer an einen persönlichen Trainingsplan zu erstellen… Da dachte ich mir:“ Top! Hab eh Bock auf neue Übungen und Herausforderungen.“
Bei meinem Termin hierzu hat mir der Typ ein paar Fragen gestellt, ich durfte mich aufwärmen gehen und dann ging es los und ich sag euch… ich bin einfach nur gestorben 😀 😀

Ich habe jetzt einen 2er Split: Upper-Body und Lower-Body. Da ich vorhabe 5-6x die Woche ins Gym zu gehen, mach ich wahrscheinlich Montag Upper-Body, Dienstag Lower-Body, Mittwoch Cardio, Donnerstag Upper-Body, Freitag Lower-Body, Samstag Cardio, Sonntag Pausetag. Dann habe ich jeden Split 2x die Woche durch und meine Muskeln haben grad noch so genügend Zeit sich zu regenerieren für die nächste Runde.

Angefangen haben wir mit dem Lower-Body Workout: Bauch, Beine, Po. Teils waren mir die Übungen schon bekannt, wie z.B. Beinpresse oder Squats, aber mir wurde die richtige Ausführung nochmal genau erklärt und andere Varianten gezeigt. Z.B. hab ich immer normale Squats gemacht, jetzt sind aber Frontsquats Part meines Plans… Alteeerr! Dass diese Variante soooo einen Unterschied in der Schwierigkeit macht, hätte ich nie gedacht!
Auch ist mir aufgefallen, dass die Übungen an den Geräten an sich gar nicht so schwer sind… mit der falschen Ausführung 😀 Wenn man aber alles richtig machen will und auf eine saubere Durchführung achtet, kommt einem das Gewicht gleich viel schwerer vor 😀 Richtig krass! Aber lieber auf eine schöne Ausübung achten, habe nämlich keine Lust in ein paar Jahren den Tribut für falsch ausgeführte Übungen zu zahlen.

Jedenfalls ist hier mein neuer Plan. Jede Übung mache ich mit 10 Wiederholungen und 4 Sätzen… Angefangen mit dem höchsten Gewicht, das ich schaffe. Die Pausen zwischen jedem Satz beträgt 30 Sekunden.

  1. Frontsquats
  2. Beinpresse
  3. Hackenschmitt
  4. Adductor
  5. Abductor
  6. Crunshes und Planks im Supersatz bis ich zusammenbreche, mit 4 Sätzen

Ich bin froh, dass es nicht mehr Übungen sind, aber glaubt mir… die reichen mir 😀

Es war irgendwie ein bisschen komisch: Bei Übungen, die ich schon kenne habe ich mich teils selber überrascht wie viel Gewicht ich da nehmen kann. Bei neuen Übungen, muss ich dermaßen bei 0 anfangen!! 😀 Ich muss halt erstmal die Technik sauber beherrschen und mich daran gewöhnen, sodass ich auch leider teils bei Geräten mit keinem Gewicht starte… Das ist zugegebenermaßen auch echt mega bitter und etwas deprimierend… 😀 😀
Naja, passiert… Dafür nehme ich die Fortschritte besser wahr 😉

Ich habe einen zweiten Termin ausgemacht für den Upper-Body-Plan. Diesen musste ich aber leider absagen, weil ich etwas angekränkelt bin… Das nervt zwar mega, weil ich solange erstmal nicht mehr ins Gym kann, aber lieber jetzt in meiner „Vorbereitungsphase“ als später, wenn ich am 01.02.2017 richtig mit dem Training anfange!

Genug für heute… ich sehe zu, dass ich wieder fit werde und euch wünsche ich auch noch einen mega geilen Montag!

Bis bald
Pina

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High-Protein, Low Fat Käsekuchen

Lowcarb-Käsekuchen

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!

Ich mache ja eigentlich jedes Wochenende einen Kuchen für meine Familie… (die letzten Wochenende war ich nie zu Hause, deswegen ist das jetzt länger flachgefallen)

Aaaaber! Dieses Wochenende gibt es einen High-Protein, Low Fat Käsekuchen 🙂

Zutaten:

  • 1kg Magerquark
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • Saft einer halben Zitrone
  • Süßstoff
  • 2EL Dinkelmehl
  • 30-40g Vanille-Whey
  • 150g Naturjogurt
  • 4 Eier
  • Prise Salz
  • ca. 100g Brombeeren

Anleitung:

  1. Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen
  2. Das Eigelb mit dem Magerquark, dem Jogurt, dem Mehl, und dem Whey vermischen, bis eine cremige Masse entstanden ist
  3. Das Puddingpulver dazugeben und mit der Prise Salz, dem Zitronensaft und dem Süßstoff abschmecken
  4. Den Eischnee und die Brombeeren vorsichtig unter den Teig heben und gut umrühren
  5. Den Teig in eine Kuchenform geben und für ca. 65 Minuten bei 135°C in den Ofen schieben

Der Kuchen schmeckt super und geht echt fix! 🙂
Die Werte sind der Shit!: EW 193g, 123g Carbs, 39g Fett für den ganzen Kuchen!!

Cheesecake_Lowfat_Highprotein

Cheesecake_Lowfat_Highprotein

Cheesecake_Lowfat_Highprotein

Also: probiert den Kuchen aus und gebt mir Feedback! 🙂

Schönen Sonntag euch noch!
Pina

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Blanke Wände sinnvoll nutzen

Interior_design_inspiration

Hallöchen,

gestern war es endlich soweit… ich habe es mal geschafft meine Bilder aufzuhängen!! Ich persönlich finde Bilder sowieso immer super, weil sie Stimmung machen, ein Eyecatcher sind, sie eine Massage enthalten können und eine große Fläche brechen (damit meine ich die Wand 😉 ).

Als ich das letzte mal bei IKEA war, habe ich mir diese ganz schlichten und einfachen Bilderrahmen gekauft… zugegeben: Sehr hübsch sind sie nicht, aber die kleinen haben z.B. auch nur 40ct gekostet 😀 Also musste ich einfach zuschlagen und habe daraus dann mein persönliches Moodboard für mein Zimmer gemacht.
Die Bilder in den Rahmen habe ich mit der Zeit gesammelt aus Zeitschriften, Magazinen, usw. (Zum Glück habe ich die aufgehoben, obwohl ich damals noch nicht wusste, wofür ich die später vielleicht mal gebrauchen könnte und siehe da… it fits!!! 🙂 )
Sie spiegeln auch genau die Farben wider und greifen die Muster aus den Teppichen teils wieder auf… das rundet nochmal alles schön ab. Die zwei goldenen Bilderrahmen hatte ich schon davor und glücklicherweise ist mein Spiegelrahmen auch Gold, sodass es wie ein weiteres großes Bild aussieht… jetzt ist der Spiegel *getarnt* 😀

Mir persönlich gefällt diese Wand nun sehr gut, alles ist stimmig und es sieht nicht so langweilig aus wie die kahle Wand! In Zukunft werde ich aber trotzdem eher auf hochwertiger-aussehende Bilderrahmen zurückgreifen und es vielleicht sogar bei einer Farbe belassen.

Mein Tipp also an euch: Hebt Bilder, die ihr mögt auf und macht eine Wandcollage draus… das hilft gegen Langeweile an der Wand 😉

Liebe Grüße
Pina

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Pute mal anders…

Guten Abend ihr Lieben,

heute teile ich euch mal ein Rezept, welches ich persönlich extrem geil finde! Es ist meeega gesund (lowcarb, High-Protein), ist sehr schnell zubereitet und kann man mit verschiedenen Sachen ausprobieren! Das Essen wird es dementsprechend auch öfter mal in meiner Diätphase geben! 🙂

Es ist einfach Putenbrust, gefüllt mit Spinat, Tomate und mit Käse überbacken.
Das klingt jetzt erstmal nicht soooo spektakulär, aber es schmeckt so unverschämt gut!

Für eine Person braucht ihr:

  • 300g Putenbrust
  • 3 Spritzer Zitronensaft
  • 1 Tomate
  • 300g Spinat
  • Käse (z.B. Feta, oder Parmesan)
  • geriebene Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer

Anleitung:

  1. Den Spinat auftauen und mit dem Zitronensaft und der Muskatnuss würzen
  2. Die Tomate würfeln
  3. Die Putenbrust mit Salz und Pfeffer würzen. Den Spinat auf das Fleisch platzieren, die Tomatenwürfel auf den Spinat geben und den Käse ganz obendrauf
  4. Das Ganze in eine Auflaufschale geben und für 45 Minuten bei 180°C in den Ofen schieben

Wahlweise könnt ihr dazu auch noch Tomatenreis oder eine andere kohlenhydratreiche Quelle zubereiten.

Das Essen ist sogar bei meinem kleinen Bruder beliebt, der an sich nur Ungesundes mag! 😀 Könnte an dem vielen Fleisch liegen… 😀

Putenbrust_Spinat

Wohl bekomms
Eure Pina

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Makramee-Armbänder selber machen

Makramee-Armband_DIY

Hallo ihr Lieben,

Ich habe ja mit meiner Tante 2 Tage vor Weihnachten einen Last-Minute-Geschenke-Basteltag eingelegt… 😀 Dabei kamen auch ein paar schöne Sachen raus, wie z.B. der Betonzwerg aus dem Beitrag vom 27.12. 🙂

Eine andere Sache, an die wir uns probiert haben waren Makramee-Bänder. Meine Tante hat ganz tolle Armbandanhänger und Bänder dagehabt.
Dieses ganze Bänderknüpfen als Mädchen in der (Grund-)Schule früher oder im Haar ist irgendwie total an mir vorbeigegangen, weswegen ich gerade mal flechten kann und das war es dann auch schon! 😀 Jedenfalls dachten wir, dass es auf Pinterest genug Anleitungen gibt, dass es ja nicht so schwer sein kann und wir locker in 3 Stunden ca. 5 Armbänder knüpfen könnten… HAHA! Wir haben 4 Stunden gebraucht, um die Anleitung erstmal zu verstehen! 😀 Irgendwie kam immer was anderes raus als auf den Bildern in der Anleitung… Nach vielem hin und her haben wir jetzt einen „Stil“ gefunden (jeder macht das auch ein bisschen anders) und dann habe ich mit der Technik meinen Cousinen je ein Armband geknüpft und die sind ganz schön geworden! Jetzt hatte ich noch etwas Bänder übrig und habe mir noch ein eigenes gemacht und ich zeig euch jetzt mal wie!

Ihr braucht dazu erstmal:

  • ca. 3m Nylonschnur (ich habe jetzt normale Schnüre benutzt)
  • ein Armbandanhänger
    Hilfsmittel:
  • Schwere
  • Tesa-Film zum Fixieren der Mittelbänder

Knüpfanleitung:

  1. Du schneidest ca. 30cm von der Schnur ab, nimmst diese doppelt und befestigst die Schnur am Anhänger, sodass der Anhänger in der Mitte ist
  2. Für das Armband an sich brauchst du ca. 1m Schnur. Fädele diese Schnur durch den Makramee-BänderBefestigungsknoten von Punkt 1, sodass der Doppelfaden von Punkt 1 in der Mitte eng verläuft und die 1m Schnur rechts und links neben dem Doppelfaden entlangläuft. Ziehe die lange Schnur auf der rechten Seite, sodass links nur noch ca. 15cm übrigbleibt. Das machen wir, weil wir nur rechts herum knüpfen und sonst der Faden rechts ausgeht.
    Am Ende sollte das so aussehen (siehe Bild rechts):

3. Sobald du die Fäden befestigt hast, kannst du auch schon mit den Makramee_Bänder_DIYKnoten beginnen.
Hierfür nimmst du den rechten Faden, bildest eine Schlaufe und führst ihn ÜBER den Doppelfaden in der Mitte, UNTER den linken Faden durch!

 

 

 

4. Nun führst du den rechten Faden und Makramee_Bänder_DIYführst ihn ÜBER die linke Schnur zurück, UNTER der Doppelschnur und UNTER der Schlaufe hindurch.

 

 

 

 

5. Nun ziehst du den Makramee_Bänder_DIYhinteren Faden durch die Schlaufe, aber von HINTEN nach VORNE!

 

 

 

 

6. Als letztes den Knoten einfach kräftig anziehen, sodass der Knoten ganz hoch rutscht (siehe Bilder unten).

Makramee_Bänder_DIY Makramee_Bänder_DIY

 

 

 

 

 

 

Diesen Knoten machst du jetzt einfach die ganze Zeit – und immer schön mit dem rechten Faden beginnen. Nach einiger Zeit sieht das so aus:

Makramee-Bänder_DIY Makramee-Bänder_DIY

 

 

 

 

 

 

Wenn ihr wollt, könnt ihr den Knoten auch abwechselnd rechts-links, rechts-links knüpfen. Dann entsteht ein anderes Muster, da könnt ihr einfach mal ein bisschen ausprobieren.

Genau das Gleiche macht ihr noch mit dem zweiten Teil des Armbands, ausgehend vom Anhänger, damit ihr hinten am Handgelenk den Knoten machen könnt.

Makramee-Bänder_DIY

Makramee-Armband_DIY

Damit die Makramee-Knoten nicht aufgehen, werden die Schnüre am Ende miteinander verknotet.
Als Verschluss habe ich bis jetzt einfach den guten alten Knoten gemacht und am Handgelenk direkt angepasst.

Die Anleitung ist vielleicht ein bisschen wirr (Sorry, für die beschissene Bildqualität! 😀 ) Aber die Armbänder sind sehr schön und kamen als Geschenk sehr gut an! 🙂

Viel Spaß beim Ausprobieren und nachmachen!
Pina

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Meine diesjährigen Fitnesspläne

Fitness_Selfie

Hey alle zusammen 🙂

den Startschuss für 2017 und die neuen Vorsätze habt ihr bestimmt auch alle mitbekommen! 😀
Auch wenn ich 2016 echt fit war und mich rundum wohl gefühlt habe, wird 2017 richtig gerockt!!
Denn es heißt ja:

„Dein größter Feind, ist dein letzter Erfolg.“

Ich habe mit der Zeit gemerkt, dass ich auch in diesem wichtigen Lebensbereich ein festes Ziel brauche… zumindest von Zeit zu Zeit. Ich brauche eine feste Deadline, eine Dauer und eine genaue Zieldefinition, bis wann ich was erreicht haben will. Danach wird der Plan gemacht…

Mein derzeitiger Plan zieht sich über 3 Monate und beinhaltet 3 Phasen.
Warum so lange? Ehrlich gesagt, hab ich richtig Bock drauf mal wieder in einer Sache richtig Disziplin aufbringen zu müssen und dafür belohnt zu werden. Denn Disziplin habe ich selber unter Kontrolle und bin somit selbst für meinen Erfolg verantwortlich 🙂
Das ist also sozusagen eine Challenge an mich selber und darauf freue ich mich! 😀
Dafür überlege ich für 4-5 Monate wieder ins Gym zu gehen… Homegym ist cool und so, aber richtige Leistungssteigerungen finde ich persönlich sehr schwierig. Ich müsste mir mehr Gewichte kaufen, muss meine Workouts verlängern, usw. … Das nervt 😀

In der ersten Phase des Plans mache ich Aufbau, auch Massephase genannt. Klingt erstmal nur nach etwas für Kerle… Stimmt nicht! Denn Mädels wollen ja auch mal Muskeln aufbauen und dafür ist die Massephase gedacht. Ich schraube meinen Kalorienverbrauch also etwas hoch und versuche mich im Sport zu steigern.
Phase Zwei beginnt mit dem 1. Februar, hier gehe ich ins Kaloriendefizit und versuche mich weiterhin im Training zu steigern.
Die 3. Phase besteht aus einem höheren Kaloriendefizit. Diese Phase dauert genau 14 Tage an.

Planmäßig bin ich dann am 5. April fertig und in Topform! Ich bin sooo gespannt auf das Ergebnis! 😀

Aber ich muss gestehen, der Anfang ist echt hart.
Denn von Weihnachten und Silvester bin ich eh noch so voll und fühle mich nicht so wohl… Hätte nicht unbedingt gedacht, dass mir Massephase mal schwerfallen würde, denn eigentlich lieeeebe ich Essen! 😀

Also, das sind meine erstmaligen Pläne für diesen Lebensbereich… Ich halte euch auf dem Laufenden und wenn ihr wissen wollt, wie ich mich ernähre in dieser Zeit, folgt mir gerne auf Instagram 😉 Ein paar Rezepte kommen auch hier in den Blog!

Keep it up! 🙂
Pina

 

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Couscous-Salat mit Ziegenkäse und Granatapfel

Couscoussalat_Granatapfel_Ziegenkäse

Guten Abend meine Lieben,

dieses Weihnachten haben wir mit der ganzen Familie ein Weihnachtsbuffet gemacht – Fingerfood-Style.
Jeder musste etwas mitbringen und die Essensauswahl war echt nicht so einfach 😀 Es sollte ja schließlich festlich sein, lecker, jeder soll es essen können und darf nicht sooo teuer sein, weil wir zusammen fast 20 Personen sind, die versorgt werden wollen… 😀

Für´ s Buffet habe ich einen marokkanischen Couscous-Salat gemacht. Klingt erstmal nach nichts Besonderem… Um den Salat more fancy zu machen, haben ich Ziegenkäse und Granatapfel dazugegeben. Ich habe davon mal irgendwo gelesen und es war super easy, günstig, schnell gemacht und sehr lecker!

Auf meiner Einkaufsliste stand:

  • 200g Couscous
  • ca. 250g Ziegenkäse
  • Granatapfel
  • Zitronensaft von 1 Zitrone
  • frische Minze
  • 1 kleine Zwiebel
  • ein bisschen Muskatnuss gemahlen
  • Salz und Pfeffer
  • Kurkuma

Anleitung:

  1. Den Couscous nach Anleitung zubereiten
  2. Die Zwiebel klein schneiden und andünsten, zu dem Couscous geben
  3. Die Gewürze und Zitronensaft dazugeben und abschmecken
  4. Kerne vom Granatapfel trennen und in den Salat geben
  5. Die Minze klein hacken, abschmecken und gut umrühren
  6. Den Ziegenkäse in den Salat bröseln und vorsichtig unterheben
  7. Zur Garnierung noch etwas Granatapfelkerne und Ziegenkäse übriglassen

Für einen etwas festlicheren Anlass, war der Salat perfekt 🙂
Der Salat kam gut an, und man kann ihn auch gut noch 1-2 Tage aufheben, dann zieht die Minze richtig schön durch! 😀

Couscoussalat_Granatapfel_Ziegenkäse

Couscoussalat_Granatapfel_Ziegenkäse

Couscoussalat_Granatapfel_Ziegenkäse

Einen Guten euch und bis bald
Pina

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Betonbastelei zu Weihnachten…

Beton_DIY_Basteln_Zwerg

Hallihallo 🙂

ich habe mich zwei Tage vor Heiligabend nochmal mit meiner Tante getroffen, um noch ein paar Last-Minute-Weihnachtsgeschenke zu basteln. Das hat echt Spaß gemacht, auch wenn wir uns mit dem Aufwand etwas überschätzt haben… 😀

Unter anderem haben wir diesen super süßen Zwerg aus Beton gegossen. Hierzu war ein kleines bisschen Vorarbeit nötig, damit der Beton zwei Tage trocknen konnte. Aber der Zwerg an sich ging super schnell und ich persönlich finde ihn einfach meeegaaaa zauberhaft 😀 Der kam zu Weihnachten auch super als Geschenk an!

Dazu haben wir gebraucht:

  • Blattmetall (wir hatten gerade dieses hier zur Verfügung)
  • Anlegemilch (dazu haben wir diese benutzt)
  • 1 oder 2 Pinsel
  • Beton zum anrühren (welche Materialien ihr dazu braucht, ist abhängig, welchen Bastelbeton ihr benutzt. Das steht aber alles auf der Anleitung!)
  • Zwergform aus Gummi oder Silikon

To Do:

  1. Beton nach Anleitung anrühren und in die Zwergform gießen
  2. Beton ca. 2 Tage trocknen lassen (was ihr beachten müsst dabei, steht auch alles mit auf der Anleitung)
  3. Den trockenen Zwerg aus der Form lösen und den Zwergzipfel mit der Anlegemilch bepinseln
  4. 20 Minuten antrocknen lassen und danach vorsichtig das Blattmetall auf die angetrocknete Anlegemilch andrücken und kleben
    Tipp: Dazu eignet sich ein weicher trockener Pinsel gut
  5. Mit dem Blattmetall den ganzen Zipfel abkleben, noch unerwünschte Betonstellen überkleben
  6. Das hatten wir zwar nicht, aber sinnvoll ist noch ein Überzugslack, damit das sehr empfindliche Blattgold nicht abblättert!

Wenn der Zwerg gegossen ist, geht der Rest echt fix und der Beton ist auch schnell angerührt… braucht halt nur seine Zeit zum trocknen!

Zwerg_Beton_Bastel_DIY

Zwerg_Beton_Bastel_DIY

Beton_DIY_Basteln_Zwerg

Ihr könnt natürlich auch andere schöne Formen benutzen, andere Farben und euch hier komplett austoben und ausprobieren!
Wie die Bläschen aus dem Beton verschwinden, haben wir allerdings noch nicht rausbekommen 😀

Wie gesagt… als Geschenk kam der Zwerg super an und ich mache mir das nächste mal auch einen für mein Zimmer 🙂

Viel Spaß beim ausprobieren
Pina

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High-Protein Mandelpancakes mit heißen Himbeeren

Low_Carb_High_Protein_Mandel_Pancakes

Hey hey,

heute Mittag habe ich mir mal wieder Pancakes gegönnt. Ich habe nämlich gerade die fluffigen Pancakes nach American Style für mich entdeckt 🙂
Es gibt mal wieder eine gesunde Low-Carb-High-Protein Version. Du kannst dir davon also so viele reinschaufeln, wie du willst… was Geileres gibt es doch gar nicht?! 😀

Zutaten für 1 Person:

  • 70g Magerquark
  • 50g Mandelmehl oder gemahlene Mandeln
  • 3 Eiweiß
  • 1 Ei
  • 25g Protein-Pulver Vanille
  • 80g Himbeeren
  • Öl für die Pfanne

Anleitung:

  1. Eiweiß vom Eigelb trennen und steif schlagen
  2. Das Eigelb mit dem Magerquark, dem Mandelmehl, dem Proteinpulver gut mischen
  3. Den Eischnee vorsichtig unterheben und rühren, bis eine homogene Masse entsteht.
  4. Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen und den Teig mit etwa 2 Esslöffel in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze anbraten. Wenn die Pancakes in der Mitte Bläschen bilden, kannst du sie wenden
  5. Die Himbeeren pürieren und bei Bedarf etwas süßen (z.B. mit Süßstoff oder Agavendicksaft). Du kannst sie aber auch heiß servieren und davor im Topf kurz etwas zerkochen lassen…

Ein leckeres, fixes Rezept von ca. 10 Minuten und hilft super den Proteinbedarf am Tag zu decken 😉

Low_Carb_High_Protein_Mandel_Pancakes

Low_Carb_High_Protein_Mandel_Pancakes

Lass es euch schmecken
Eure Pina

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