Schwuppdiwupp-Kartoffelsupp!

Kartoffelsuppe

Hallihallo,

gestern habe ich passend zum grauen Herbst draußen Kartoffelsuppe gemacht. Eigentlich esse ich voll gern Suppen, weil sie so schön wärmen und schnell gehen, aber dafür gibt es die viel zu selten bei uns..

Das Rezept hat ganze 20 Minuten gedauert und war echt ein Genuss.

Für den ganzen Zauber braucht ihr (reicht für 2-3 Personen):

  • ca. 800g Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • Gemüsebrühe
  • 500ml Wasser
  • Kräuter
  • Olivenöl
  • Sonnenblumen und Kürbiskerne zum garnieren

Step-by-Step-Anleitung:

  1. Kartoffeln und Zwiebeln schälen und würfeln
  2. Von einem Topf den Boden mit Olivenöl bedecken und erhitzen
  3. Die Kartoffeln und Zwiebeln in den Topf geben und kurz andünsten bis die Zwiebeln glasig sind
  4. Die Gemüsebrühe mit dem Wasser verrühren und in den Topf geben
    Tipp: lieber erstmal weniger Wasser-Brühe nehmen, da die Suppe schnell zu flüssig werden kann. Man kann ja nach und nach mehr Wasser-Brühe dazugeben 😉
  5. Die Suppe umrühren, Deckel auf den Topf und ca. 10 Mins köcheln lassen
  6. Wenn die Kartoffeln weich sind, mit dem Pürierstab die Kartoffeln pürieren
  7. Kräuter dazugeben und nach Bedarf noch würzen
  8. Heiß servieren und mit Kürbiskernen garnieren

Was auch super in der Suppe schmeckt, sind Wienerle oder Suppengemüse.

Für gemütliche, kühle Herbsttage das perfekte Abendessen!

Lasst es euch schmecken
Pina

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Me & my Fitness #2: Meine Tricks zum täglichen Workout

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Heyhey,

wie ihr wisst ist eine große Leidenschaft von mir der Sport. Das war aber ehrlich gesagt auch nicht immer so! In meinem letzten Beitrag habe ich ja schon geschrieben, dass ich früher eher ein faules Stück war…
Hab ich eigentlich erzählt, dass ich zum Kraftsport durch meinen Freund gekommen bin? Er hat mich auf den Geschmack von „Eisen“ und der Langhantel gebracht.

Egal… als ich angefangen habe, musste ich mich schon auch zum Workout quälen. Zum Glück habe ich im Keller angefangen, denn wenn ich den Weg zum Gym erst auf mich hätte nehmen müssen, wäre ich nie soweit gekommen! 😀

Ein Trick beim Sport ist meiner Meinung nach, ihn in den Alltag zu integrieren. Lauf zur Arbeit wenn es geht, fahre mit dem Rad und nehme die Treppen. Ein anderer Tipp ist, mach dir den Sport zur Gewohnheit, mache ihn zu deiner Routine! Wenn du dir vornimmst 3 mal die Woche joggen zu gehen oder ins Gym zu gehen, ziehst du das solange durch, bis du von ganz alleine deine Joggingschuhe anziehst oder die Gymtasche packst! Am Anfang kostet es noch viel Disziplin seinen Arsch regelmäßig hoch zu bekommen, aber je öfter du das machst, desto schneller wird es dir leichter fallen! Außerdem kann es sehr helfen, einen Freund oder Freundin zu finden, mit der du zusammen trainieren oder joggen kannst. Zusammen macht eh alles mehr Spaß und ihr könnt euch gegenseitig in den Arsch treten und motivieren.
Heute ist das Workout ein fester Bestandteil meines Tages und gehört definitiv zu den guten Teilen des Alltags! 🙂 Der Tag ist erst geschafft, wenn ich mein Workout gemacht habe und es steht außer Frage, ob ich es überhaupt mache, weil ich von ganz allein in den Keller spaziere…

Ich gehe jetzt mal spazieren und die letzten Sonnenstrahlen genießen!
Schönen Sonntag euch noch
Pina

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Geschenkidee: Handtuch-Teddybär zum Falten

Teddybär-Handtuch gefaltet

Hello,

ich dachte, ich fange dieses Jahr schon mal ein bisschen früher an mit den Weihnachtsgeschenken, bzw. ist es ja auch gar nicht mehr sooo lange hin!
Wie jedes Jahr ist es wiedermal eine echte Herausforderung für die ganze Familie und Verwandtschaft etwas Passendes zu finden. Vor allem werden es immer mehr Familienmitglieder!
So habe ich dieses Jahr z.B. noch mein kleines Patenkind, die auch noch am 12.12. Geburtstag hat…

Ich liebe es kreative Geschenke zu machen, die ein bisschen anders sind als alle anderen… entweder im Aussehen oder vom Inhalt her.
Und da bin ich zufällig auf eine super süße Idee gestoßen, wie man ein Handtuch (ich hab gehört das ist so ein typisches Patentanten-Geschenk, ansonsten würde ich das nicht verschenken) auf kreative Art verschenken kann – als Teddybär! Dann hat sie erstmal etwas zum kuscheln und später dann ein weiches Handtuch 🙂

Ihr braucht dafür nur:

  • ein Handtuch, am besten nicht zu groß
  • 2 kleine Gummis
  • 1 großen Gummi
  • ein Band für die Schleife

Die Faltanleitung ist im Video zu sehen, aber sorry für die ober-beschissene Qualität…

Ich finde diese Idee so geil und süß!! Die Falttechnik kann man ja auch auf andere Dinge anwenden, z.B. mit einer Decke, mit Geschirrtüchern, mit allem was aus Stoff und rechteckig ist! 🙂

Wie sieht das bei euch aus zu Weihnachten? Schenkt ihr euch innerhalb der Verwandtschaft was oder spart ihr euch das Geld?

Schönes Wochenende wünsche ich euch!
Viele Grüße
Pina

 

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Me & my Fitness #1: Fitnesslifestyle oder soooo….

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Hey,

ich hab darüber nachgedacht, was ich unter dieser Kategorie schreiben möchte… ehrlich gesagt, ich weiß es noch nicht so genau 😀 Aber ich kann diesen sehr wichtigen Aspekt in meinem Leben nicht vernachlässigen.

Früher war ich überhaupt nicht sportlich, sondern eher speckig und schon immer mega tollpatschig (also nicht sehr affin für jeglichen Sport). Immer wenn ich mich zu Kindertagen mit meinem großen Bruder gestritten hab (und das kam jeden Tag ca. 2-5x vor), hatte er eine große Angriffsfläche zum Zwicken – meinen Speck!

Eines Abends haben wir als Familie eine Dokumentation geschaut. Ich muss ca. 8-9 Jahre alt gewesen sein und das war anscheinend der „Wendepunkt“ in meinem Leben – auch, wenn ich mich leider überhaupt nicht mehr daran erinnern kann 😀
In der Dokumentation wurden 12 Menschen auf ihrem Weg begleitet sich auf einen Marathon vorzubereiten. Diese Menschen hatten sehr unterschiedliche Ausgangssituationen, was ihre Form und ihre Fitness betraf. Doch alle haben sie diese Herausforderung gemeistert.
Scheinbar wurde ich davon als Kind so inspiriert und motiviert, dass ich von da an (angeblich) anfing Sport zu treiben und mich gesünder zu ernähren… Für diese Angaben übernehme ich keine Gewähr, das sind alles Aussagen meiner Mutter!
Ich fing an joggen zu gehen, war im Kletterkurs, hab öfter mal im Schwimmbad vorbeigeschaut und mit ca. 17 Jahren hab ich den Kraftsport für mich entdeckt. Was ich daran so liebe ist, dass ich mich innerhalb kurzer Zeit super auspowern kann und man das auch im Winter daheim im Keller mit Kurzhanteln machen kann.
Zwischendrin war ich auch mal im Fitnessstudio, was auch klasse ist, aber zurzeit trainiere ich wieder bei uns zu Hause, weil mir die Studios einfach zu teuer sind!

Ich hab es mir zur Gewohnheit gemacht gleich Frühs, nach meinem Liter Tee Sport zu machen. So habe ich einen super Start in den Tag, ich bin ausgepowert, ausgeglichen, motiviert und weiß, ich habe heute schon mal etwas geschafft. Es ist ein Tei meiner täglichen Morgenroutine. Außer an maximal 2 Tagen die Woche. Da lege ich eine Pause ein, aber dann auch eher aus zeitlichen Gründen.
Ich trainiere nur mit Kurzhanteln. Das eine Paar ist 3 kg schwer, die nehme ich hauptsächlich für Schulterübungen. Das andere Paar ist verstellbar und reicht von 3 kg-12 kg. Damit mache ich die restlichen Übungen und passe das Gewicht jeweils an.
Für mich persönlich ist das Homegym zwar eine Notlösung, aber eine günstige und optimale Alternative. Ich habe allerdings auch das Glück, dass ich genug Platz habe…

Wie sieht das bei euch aus, geht ihr lieber ins Fitnessstudio oder macht ihr euer Ding lieber alleine daheim? Freue mich über Kommentare 🙂

Liebe Grüße
Pina

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Süße Hackfleisch-Lauch-Curry-Pfanne

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Hallo ihr Lieben,

Ich weiß, das Gericht klingt erstmal nicht soooo geil und sieht aus wie Hundefutter (sorry dafür) …
Da ist jeder erstmal skeptisch (ich war auch so), aber jeder hat bis jetzt sein blaues Wunder erlebt! Also ich persönlich liebe die Mischung aus salzig und süß… (außer in Amerika, die Amis sind in der Hinsicht echt pervers). Der Apfel im Rezept verleiht dem Ganzen eine gewisse Frische, Süße und sorgt somit für ein eklektizistisches Geschmackserlebnis! 🙂

Immer wenn sich bei uns zu Hause jetzt die Frage stellt: Was essen wir heute abend, es soll gesund sein und allen schmecken?
Dann wird meistens auf dieses geile, sehr schnelle Pfannengericht zurückgegriffen.

Zutaten für 3-4 Personen:

  • 400 g Hackfleisch
  • 2 Stangen Lauch
  • 1 Apfel
  • Currypulver
  • 200 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer

Anleitung:

  1. Zuerst wird das Hackfleisch in einer Pfanne angebraten, bis es durch ist
  2. In der Zwischenzeit wird der Lauch in Ringe geschnitten und der Apfel in Würfel
  3. Wenn das Hackfleisch fast durch ist, gebt den Lauch und den Apfel dazu
  4. Anbraten, bis der Lauch durch und der Apfel weich ist
  5. Salz und Pfeffer dazugeben
  6. Gebt das Currypulver dazu (ich nehme immer so ca. 3-5 gehäufte Teelöffel, aber das könnt ihr eurer Curryliebe nach würzen)
  7. Das Wasser mit in die Pfanne geben, damit das Ganze nicht zu trocken wird
  8. Wartet bis das Wasser verschwunden ist.

Servierfertig!

Das Gericht braucht ca. 15 Minuten und ist echt der Hammer!

Wenn ihr es mal nachgekocht habt, könnt ihr ja mal euren Senf zum Curry geben 🙂

Einen Guten
Pina

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Batik-T-Shirt

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Hey Mädels,

ich wollte jetzt unbedingt mal was für die DIY-Kategorie machen, da ich es liebe Dinge selber, neu oder anders zu machen!
Da ich zwar einiges hätte, was ich euch zeigen könnte, aber das leider alles nicht richtig dokumentiert habe, kommt hier etwas, das ich im Sommer gemacht habe und eigentlich ganz cool finde… auch, wenn ich mich nicht oft traue das zu tragen 😀
(Ich weiß, es ist absolut nicht die richtige Jahreszeit für Batik-T-Shirts, aber ein paar Summervibes kann man ja immer gebrauchen)

Ich muss gestehen, eigentlich mag ich Batik-Muster gar nicht so gerne, da sie mir oft zu krass sind und mich irgendwie immer an Flower-Power erinnern (nicht, dass ich was gegen Hippies hätte). Aber ich sollte dieses DIY-Batik-Set von der Arbeit aus mal ausprobieren… und es hat echt Spaß gemacht! 🙂

Dazu habe ich gebraucht:

  • Ein weißes, zu großes T-Shirt, welches ich aussortiert habe
  • Gummihandschuhe
  • Etwas, um die Arbeitsfläche zu schützen
  • Einen großen Wassereimer oder Waschbecken
  • Das DIY-Baltic-Set (da sind die Farben, Gummibänder und Soda-Asche drinnen)
    DIY-Batik-Set

Zusammen mit einer Freundin sind wir den Anweisungen gefolgt. Die werde ich hier jetzt nicht aufschreiben, weil das zu lang wird und ihr sowieso eine super Anleitung in dem Paket habt! Außerdem wird in der Anleitung gezeigt, wie man die unterschiedlichen Batik-Muster erzeugen kann. Ihr könnt also echt viel ausprobieren und Muster kombinieren oder ganz wie ihr wollt.

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Das war unser Zwischenstand, nachdem wir uns für ein Muster entschieden haben, die Knoten ins T-Shirt geknebelt und die Farben drauf gepackt haben.

 

 

 

 

Das Ergebnis ist zwar etwas sehr bunt geworden… keine Ahnung was wir uns im Nachhinein bei der Farbwahl gedacht haben 😀
Aber eigentlich kann man das ganz gut tragen, wenn man es richtig kombiniert, finde ich (muss diese perfekte Kombination nur erst noch finden haha).batik-shirt-2 batik-shirt

Trotzdem hat es echt Spaß gemacht, vor allem weil man keine Ahnung hat, wie das Endresultat aussehen wird! … diese Spaaaannung kurz vor dem Entknoten!!!

Ich glaube ich probiere es bald nochmal aus… 😀

Bis bald
Pina

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Low Fat Apfelkuchen mit karamelisierten Mandelsplittern:

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Hallo ihr Lieben!
da ich es liebe zu backen, habe ich beschlossen jeden Freitag einen Kuchen für das Wochenende zu backen. Das kommt in meiner Familie natürlich sehr gut an…
Da wir noch die ganzen restlichen Äpfel vom Herbst im Keller hatten, habe ich einen Apfelkuchen gemacht in einer Low-Fat Variante:
ein 100 g Stück hat gerade mal 122,7 kcal mit 2,7 g Fett, 3,2 g Eiweiß, 22 g Kohlenhydrate.

Für den Teig braucht ihr:

  • 1 kg alte Äpfel
  • 2 Eier
  • 110 g Mehl
  • 90 g Zucker
  • geriebene Schale von einer Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 75 ml Milch mit 1,5% Fett
  • Backpulver

Für die karamelisierten Mandelsplitter:

  • 30 g Mandelsplitter
  • 15 g Zucker
  • 30 ml Wasser

Und so geht´s:

  1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen
  2. Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Schnitze schneiden
  3. Alle restlichen Zutaten für den Teig in einer Schüssel zusammenfügen und rühren
  4. 2/3 aller Apfelschnitze zum Teig geben und umrühren
  5. Fertige Masse in eine eingefettete Kuchenform geben
  6. Die restlichen Äpfel auf dem Kuchen verteilen
  7. 30 ml Wasser und 15 g Zucker in einer Pfanne erhitzen, bis der Zucker leicht braun wird
  8. Mandelsplitter hinzugeben und unter ständigem rühren warten, bis sie goldbraun sind
  9. Die fertigen Mandelsplitter kurz in der Pfanne abkühlen lassen. Dann auf dem Kuchen verteilen
    (Tipp: nehmt lieber eine große Pfanne und sorgt dafür, dass sich die Mandelsplitter schön verteilen, sodass sie nicht zusammenkleben können)
  10. Den Kuchen bei 180 °C für ca. 45 Mins im Ofen schieben

Eine bessere Variante alte Äpfel zu verbraten gibt es nicht und das Wochenende kann jetzt auch starten 🙂
Also ein schönes Wochenende wünsche ich euch!

Liebe Grüße
Pina

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Gesunde Low-Carb Tater Tots mit Zucchini und Käse

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Endlich habe ich es mal geschafft, etwas zu kochen, was ich schon seit langer Zeit mal nachmachen wollte: Tater Tots.
Ich habe mich für die gesunde Variante entschieden, die hauptsächlich aus Zucchinis und Käse besteht. Meine Familie fand die neuartigen „Kartoffelpuffer“ sehr lecker, wenn auch eher als Beilage passend.

Zutaten:

  • 4 Zucchini
  • 250 gr geriebener Gouda light (oder Cheddar für die weniger gesunde Variante)
  • 2 Eier
  • 4 Kartoffeln
  • 3 tl Salz
  • 1/2 tl Pfeffer

Anleitung:

  1. Heitze den Ofen mit 200 °C vor
  2. Raspel die Zucchinis und Kartoffeln und drücke sie mit einem Küchentuch kräftig aus
  3. Verquirle die Eier und gebe sie zur Zucchini-Kartoffel-Masse
  4. Füge den Käse und die Gewürze hinzu und vermische alles
  5. Nehme ein Esslöffel von der Masse in die Hand und forme sie mit den Händen zu kleinen Zylindern (Wenn die Zylinder zerfallen, dann sind sie noch zu nass und du musst die Masse nochmal ausdrücken)
  6. Lege die Tater Tots auf ein Backblech mit Backpapier darunter
  7. Lasse sie für ca. 20-25 Mins bei 200 °C im Ofen

Tater Tots kann man in allen möglichen Kreationen machen, z.B. mit Brokkoli, ohne Käse, mit nur Kartoffeln, usw…
Ich hoffe, euch schmecken die leckeren Bissen auch so gut wie mir und gebt mir gern Feedback. Vielleicht habt ihr auch schon mal eine neue Kreation ausprobiert? 🙂

In diesem Sinne, einen guten Appetit!
Liebe Grüße
Pina

 

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Umzug inhouse …

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Letztes Wochenende bin ich von meinem lebenslangen „Kinderzimmer“ in den großen Keller gezogen.
Hier ist viel Platz, ich habe endlich meinen Kleiderschrank im Zimmer und meine Ruhe… Der einzige Nachteil ist, dass das Klo jetzt ganze 8 Sekunden weiter weg ist.
Vor dem Umzug habe ich festgestellt, dass ich über die Jahre schon so einige Möbel für meine erste eigene Wohnung angesammelt habe.
Seit etwa einem Jahr habe ich meine Sammlung um zwei neue Lieblingsmöbelstücke erweitert. Sie bilden meine Lieblingsecke im Zimmer und sind echte Eyecatcher.
Die Sonne in der Ecke: Der gelbe Sessel von Ikea ist nicht nur super bequem und macht gute Laune, sondern ist auch noch recht teuer… leider (für Ikea und eine Studentin jedenfalls). Aber die Anschaffung hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ich liebe ihn!
Schiefes Schubladen-Regal: Ich habe lange nach so einem Regal gesucht, aber irgendwie nie eines nach meinen Vorstellungen gefunden. Deshalb habe ich das ganze selber in die Hand genommen, mir alte Schubläden & Farbe besorgt und das Schmuckstück selber gebastelt! Es war so günstiger, als wenn ich es irgendwo gekauft hätte und ich hatte die Möglichkeit, es genau nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Es ist, wie ihr seht, eher ein Dekoregal mit… noch mehr Deko drinnen. Aber ich liebe es und bin jedes mal ein bisschen stolz, wenn ich es ansehe. Immer wenn Besuch kam, wurde ich auf dieses Regal angesprochen… Ein besseres (indirektes) Kompliment gibt es nicht! 🙂

Schöne Möbel hin oder her, zu Ikea muss ich trotzdem noch unbedingt! Auch wenn ich weiß, dass ich dort nicht wieder rauskomme, ohne um 100 € ärmer zu sein…

Geht euch das bei Ikea auch so?

Liebe Grüße Pina

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