Eine neue Challenge — der 530Club

530Club

Halloooo,

ich lese gerade ein Buch von dem Autor, Speaker und Entrepreneur Matthew Mockridge: „Nächstes große Ding“. Das Buch ist echt super und ich stelle es auf jeden Fall nochmal vor.
Unter anderem geht es hier um Erfolgsgedanken, die ein Gewinner als Mindset verinnerlicht hat. Dort steht als Tipp, früh aufzustehen, um die TO-DOs für den Tag gleich morgens anzupacken. „Eat the frog“ – gleich als erstes. Morgens trifft man besser Entscheidungen und man bekommt mehr gebacken…
Da ich festgestellt habe, dass meine Morgenroutine soooo lange dauert und erst um ca. 9 Uhr mit dem Tag starten kann, wollte ich das mal ausprobieren und habe mir vorgenommen für eine bestimmte Zeit um 5 Uhr aufzustehen.

Als ob das Universum meinen Plan unterstützen wollte, habe ich einen Tag später von einer Challenge mitbekommen, eingeführt von dem Coach und großem Vorbild Thaddaeus Koroma. Er hat den 530Club gegründet. Das ist eine Community, die sich für 53 Tage die Challenge gesetzt hat um 5.30 Uhr aufzustehen. Ich finde das sooo geil, vor allem weil da sooo viele mitmachen!!! Der absolute Wahnsinn! 🙂
Als Motivation gibt es auch noch nebenher jeden Tag ein Gewinnspiel mit ganz „netten“ Gewinnen :D:D
Angefangen hat das Ganze am 16.01.2017. Ich will aber trotzdem versuchen schon um 5 Uhr aufzustehen.
Mal sehen, ob ich innerhalb der 53 Tage etwas merke 🙂

Das sollte jetzt keine Werbung oder so sein, aber ich finde das krass. Ich hatte ja eh den Plan um 5 Uhr aufzustehen und dann kam zufällig diese Challenge, die das alles noch unterstützt… Cooler Zufall oder?

Glaubt ihr an Zufälle… ?

Bis morgen früh um 5.00 Uhr 😛
Pina

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Das Café am Rande der Welt – John Strelecky

Das Café am Rande der Welt_Zusammenfassung

Ich liebe solche Bücher: Geschichten, bei denen man etwas lernt.

Die Erzählung handelt über den Sinn des Lebens, und wo ihn John gefunden hat: In einem kleinen Café in the middle of nowhere.
John ist ein very busy Werbemanager und flüchtet für ein paar Tage ins Grüne, um seinen Alltagsstress mal zu vergessen. Auf dem Weg ins Grüne zwingt ein Stau ihn einen anderen Weg zu nehmen, mega genervt verfährt er sich und landet irgendwo im Nirgendwo bei einem kleinen Café.
John will eigentlich nur kurz Rast machen und sich einen kleinen Koffeinkick gönnen, als er auf der Rückseite der Speisekarte drei seltsame Fragen entdeckt, die sein Leben völlig umkrempeln: „Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?“
Ihr seht, das sind alles sehr unangenehme Fragen, doch John spricht die Kellnerin darauf an und sie kommen ins Gespräch. Mit ihrer Hilfe und der des Kochs versucht John auf seine ganz persönlichen Antworten auf diese drei merkwürdigen Fragen zu kommen… So dauert die kurze Kaffeepause dann doch die ganze Nacht. Doch die Gespräche und die kritischen Fragen seiner Gastgeber bringen ihn zu einer ganz neuen Einstellung gegenüber seines Lebens und seiner Beziehungen.
Der Versuch dem Alltag zu entfliehen, endeten mit einer Reise zum eigenen Selbst.

Das Tolle an diesem Buch finde ich eben, dass es eine Geschichte gibt und während dieser lernt man etwas über sich selbst. Es kommt einem also gar nicht so vor, als ob man ein Motivationsbuch in den Händen hält. Es wird auch nicht auf jeder Seite beschrieben, wie du dein Mindset unter Kontrolle bekommst, sondern es werden lediglich gute Fragen gestellt und somit wirst du indirekt wieder mit dir und deiner Entwicklung konfrontiert.
Zugegeben, diese Fragen sind im ersten Moment mega unangenehm. Ich meine, wer hat nicht Angst vor´m Tod? 😀 Aber sich darüber Gedanken zu machen, macht schon irgendwie Sinn… Früher oder später werden wir ja sowieso mit diesem Thema konfrontiert und dann… SURPRISE: Der Sensenmann kommt! Manchmal zwar leider sehr unerwartet… Deswegen ist es meiner Meinung umso klüger sich früh damit auseinander zu setzen. Ich finde es sowieso scheiße, dass dieses Thema in unserer Gesellschaft totgeschwiegen wird. Das macht das Ganze noch trauriger und ernster, als es eh schon ist.
Auch die anderen Fragen sind wichtig. Wenn ihr dazu die Antworten gefunden habt, habt ihr´s meiner Meinung nach geschafft! Dann liegt euch ein klares Ziel vor Augen und ihr habt in der Hand, wie viel Arbeit ihr in die Erfüllung eurer Ziele reinsteckt.
Ich persönlich kämpfe am meisten noch mit der ersten Frage…

Das also ist mein Buchtipp für euch! Ein super Buch mit tollen Fragen an dich selbst und tut euch den Gefallen und macht euch auch wirklich Gedanken über diese Fragen…

Na dann, viel Spaß beim lesen!
Pina

 

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Decisions to take…

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Guten Morgen,

heute geht es um ein Thema, worüber ich mir in letzter Zeit öfter so meine Gedanken mache: Entscheidungen.

Ohne sie steckt man einfach fest und kommt nicht vor oder zurück. Ohne sie hängt man in der Luft, unfähig eine Veränderung einzuleiten…

Tja Leute… ich bin gerade an einem Punkt in meiner „Selbstfindungsphase“, wo ich sagen muss: „Ich weiß jetzt mehr über mich selber als noch vor 3-4 Monaten, aber ich muss eine Entscheidung treffen!“
Eigentlich wollte ich ja genau das mit meiner Selbstfindungsphase  umgehen… 😀 Ich hatte gehofft, dass wenn ich mich selber besser kennen lerne, genau weiß, was ich machen will bzw. machen MUSS! Doch stattdessen, habe ich teils herausgefunden, warum ich die Entscheidungen aus der Vergangenheit getroffen habe und das ist schon mal eine große Hilfe. Ich behaupte jetzt einfach mal, mich besser zu kennen, aber DIE EINE SACHE habe ich noch nicht für mich gefunden.

Ich glaube immer noch, dass jeder Mensch eine Berufung hat und, dass Einige sie auch in jungen Jahren finden.
Aber solange das bei mir noch nicht der Fall ist, ich nicht mit einer Erleuchtung begnadigt werde und ich mir auf einmal total sicher bin, was ich mit meinem Leben anstellen will, fängt MEIN ganzer Prozess mit einer Entscheidung an… 😀
Mein Freund Jiawei hat das schneller gecheckt als ich und versucht mir das klar zu machen, aber jetzt weiß ich es selber, denn seien wir mal ganz ehrlich: Diese „Findungsphase“ könnte ein ganzes Leben dauern! 😀 Darauf hab ich ja auch keinen Bock. Ich will mich klar trotzdem weiterbilden und das machen, was mir Spaß macht und so, aber ich MÖCHTE jetzt eine Entscheidung treffen!
Denn wie gesagt… Ohne eine Entscheidung geht nichts voran!  Wenn ich nicht bereit bin mich festzulegen, dann kann ich keine Veränderung herbeiführen, stecke fest und stehe still.

Stillstand = keine Bewegung
Bewegung = Leben/Leben = Bewegung
Stillstand = Leblosigkeit/Tod
Das ist jetzt mal ganz krass ausgedrückt… 😀

Aber ich weiß, dass Entscheidungen Macht haben, wenn man da mit einer Intensität und mit Elan rangeht. Sie pushen mich, dann habe ich wieder ein Ziel vor Augen! Das Ziel ist ein Leuchtturm und es hilft mir eine Richtung einzuschlagen. Wenn ich während der Zielverfolgung merke, dass es das falsche Ziel ist, dann treffe ich die ENTSCHEIDUNG ein neues Ziel zu suchen!
Aber ALLES beginnt mit einer Entscheidung. Die größte Angst, die auch ich habe, ist, eine falsche Entscheidung zu treffen… Auch wenn ich inzwischen weiß, dass es keine falschen Entscheidungen gibt, außer die, die man nicht trifft. Die Folgen einer angeblich falschen Entscheidung sind oft nicht so tragisch, wie man denkt und man sammelt auf jeden Fall Erfahrungen, die im späteren Leben helfen können… 🙂

Klingt grade bestimmt alles mega 9mal-klug und besserwisserisch 😀
Ich kann aber ja nur das aufschreiben, was mir aufgefallen ist und was mir so im Kopf rumgeht…

Handlettering_Quote_Decision

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Mich würde echt mal interessieren, was ihr so über dieses Thema denkt…

Liebe Grüße an euch 🙂
Pina

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Masterclass of Personality mit Tobias Beck

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Guten Morgen 🙂

das ist zwar jetzt kein wirklicher Buchtipp, aber auf jeden Fall ein TIPP fürs Leben! 😀

ich habe gestern Abend beim Glühweintrinken auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt mit Jiawei das (noch nicht beendete) Jahr überflogen und wir haben festgestellt, dass sich 2016 bei uns mental auf jeden Fall viel getan hat. Dazu beigetragen haben sicherlich auch die Erfahrungen, die wir auf den verschiedenen Seminaren gemacht haben. Das Seminar von Alex Hartmann, die HPM, habe ich euch unter dieser Kategorie ja schon vorgestellt.
Ein anderes Seminar, welches bei mir dieses Jahr viel beeinflusst hat, war die Masterclass of Personality von Tobias Beck.
Tobias habe ich ja auch kurz bei dem HPM-Artikel erwähnt, der dort als Gastspeaker die Hütte zum Beben brachte, und von seinem Seminar wurde ich auch nicht enttäuscht…

Die Masterclass fand in Wiesbaden im Kurhaus statt und ging einen Tag von 10 Uhr bis ca. 19 Uhr. Das war echt ein Hackmack, weil Jiawei und ich früh um 4.30 Uhr den Zug erwischen mussten, um pünktlich zu kommen. Es hat sich aber definitiv gelohnt! 🙂

Wir waren ca. 300 Teilnehmer!! Eine riesige Gruppe, die einfach nur Bock hatte zu lernen, zu Netzwerken und Spaß zu haben. Dementsprechend wurde das Ganze auch mehr oder weniger eine Party mit Höhen und Tiefen kann man sagen 😀 (mit Tiefen meine ich, dass man sich auch mal mit ernsten Themen auseinander setzten musste). Tobias und sein Team haben für die richtige Stimmung gesorgt, sodass es echt einfach nur Spaß gemacht hat!

Die Inhalte waren komprimiert und knackig, aber umso wichtiger. Wir haben die meiste Zeit Übungen gemacht, die uns bestimmte Dinge lehren sollten, wie z.B.: Wie ist dein erster Eindruck bei Fremden? Wie kannst du deine Wahrnehmung auf Andere positiv beeinflussen? Wie begeisterst du andere von dir und wie präsentierst du dich authentisch? Welche einschränkenden Glaubenssätze hast du im Bezug auf dich selbst und wie kannst du dich von ihnen lösen? Wie kannst du der Gesellschaft etwas zurückgeben?
Die Übungen waren alle sehr spannend und haben auch – zumindest bei mir – zu überraschenden Ergebnissen geführt…
Zum Beispiel war es mega interessant zu hören, welchen ersten Eindruck ich bei Leuten hinterlasse und was sie denken, wer ich bin. Es war wunderschön zu hören, was diese fremden Leute als ein erstes Kompliment an mich zu sagen hatten. So etwas pusht mega das Selbstvertrauen! 🙂

Ich kann darauf gar nicht näher eingehen, aber mir sind an diesem Tag einige meiner hinderlichen Glaubenssätze klargeworden und ich bin auf dem besten Wege, diese aus dem Weg zu räumen. Dafür bin ich sehr dankbar, denn ich merke zunehmend positive Veränderungen in meinem Leben 🙂 🙂

Durch die riesige Anzahl an Teilnehmern, war das Event nicht ganz so persönlich wie das Seminar von Alex Hartmann. Daher haben wir einige Übungen in 20 bis 2er Gruppen gemacht, und diese Leute hat man dann umso „besser“ kennengelernt (so gut es eben innerhalb von 4 Stunden geht 😉 ). Aber aus meiner Gruppe z.B. hat sich eine WhatsApp-Gruppe ergeben, in der wir uns manchmal inspirierende Zitate schicken, uns ab und zu auf den neuesten Stand bringen, was bei die Anderen gerade erreicht haben…
Hat also alles Vor- und Nachteile! 😉

Kurz zu meinen Erwartungen und meinem Fazit:
Nach dem Gastvortrag von Tobias auf der HPM, musste ich unbedingt Tobi einen ganzen Tag erleben, um von seiner Leidenschaft, seiner Ausstrahlung und Authentizität mitgerissen zu werden. Der Tag beim Seminar „Masterclass of Personality“ war genauso vielversprechend und ungeheuer pushend wie der 2-Stunden Gastvortrag… Also ein absoluter Gewinn!!!
Ich finde Tobi einen unglaublichen Speaker, da er mich nicht nur durch seinen Content überzeugt, sondern ALLEIN durch sein Auftreten und seine Ausstrahlung… einfach großartig!!!! 🙂

Im Nachhinein sehe ich auch, dass dieser Tag viele Entscheidungen in diesem Jahr beeinflusst hat… Und das waren bis jetzt nur gute Entscheidungen 😀

Meine Empfehlung also an euch: Wenn ihr mehr über euch, euer Auftreten und euren Eindruck auf Andere erfahren wollt, ist das Event ein Muss! Auch wenn du wissen willst, wie du dich in Zukunft besser präsentieren kannst, dich besser und authentischer verkaufst, ist das Seminar einfach super! Und zum Netzwerken sowieso… 😉

Tobias_Beck_Kurhaus_Wiesbaden_Masterclass

Tobias_Beck_Kurhaus_Wiesbaden_Masterclass

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Bis bald also
Pina

 

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Amory-Box… Viel mehr als nur eine Geschenkbox

Amory-Box_Geschenkidee

Hallihallo,

ich bin letzte Woche auf ein junges Start-Up Unternehmen aus Nürnberg aufmerksam geworden, dessen Produkt ich super finde. Irgendwie steht hier nicht das Produkt im Vordergrund, sondern vielmehr der Aspekt alter Traditionen, der Wertschätzung und des Genusses… finde ich mega sympathisch 🙂

Amory ist ein Unternehmen, welches neben einer schicken Wein-Geschenkbox gleich auch eine alte, wunderschöne Tradition mit verkauft.
Die Tradition, die hinter dem Amory-Prinzip steckt, kannte ich noch nicht, aber ich finde sie sehr schön: Zur Hochzeit schreiben sich das Brautpaar gegenseitig Liebesbriefe, in dem sie verfassen, was sie am anderen so wertschätzen und lieben. Diese Briefe werden dann zusammen mit einer Weinflasche in einer Holzkiste zugenagelt. Bei einem besonderen Anlass, wie z.B. bei einem Jahrestag, oder nach einem Streit als Versöhnungsversuch, werden die Briefe und der Wein geöffnet und angestoßen 🙂

Und diese alte Tradition wird mit der Amory-Box für jeden zugänglich gemacht, egal für welchen besonderen Anlass. Man muss also nicht erst heiraten 😀
Ich persönlich finde Traditionen wertvoll, da sie für die Regelmäßigkeit besonderer Anlässe sorgen (und wer mag keine besonderen Anlässe? 🙂 ).
Diese Box erinnert euch außerdem immer an das Ziel, welches ihr verfolgt oder an eure – hoffentlich geile – Beziehung. So wie ich das verstanden habe, ist sie auch eine Erinnerung daran, euer Leben angemessen zu feiern… mit gutem Wein und Genuss!

In der Box sind eine Flasche Rotwein (sogar aus meiner Region), Briefpapiere, eine Anleitung, Siegel und eine Holzbox dabei. Beim Siegel allein merkt man total, dass sich das Team Gedanken gemacht hat! Denn ein Siegel klingt für mich so fix und entschieden und es spiegelt nochmal das Ziel/die Liebe und Tradition, die hier miteinspielt super wider… und damit auch alles wirklich safe ist, wird die Box zugenagelt 🙂

Amory-Box_Geschenkidee

Amory-Box_Geschenkideen

Ich persönlich finde die Idee super süß und will sie unbedingt auch bald in mein Leben einführen, aber mit dem Beziehungsaspekt. Mal sehen was mein Freund dazu sagt… 😀 Auch als Geschenkidee kann ich mir die Amory-Box gut vorstellen, vielleicht für eine Bekannte, die 2017 ein Kind erwartet? 🙂

Amory-Box_Geschenkidee

Was haltet ihr von der Idee? Habt ihr auch Traditionen, die ihr gebürtig zelebriert und wie macht ihr das?

Bis bald und liebe Grüße
Pina

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Selbstverständlichkeit, Dankbarkeit und das, was man sonst noch so vergisst…

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Hallo ihr alle,

ich habe im Zuge des Seminars bei Alex Hartmann (könnt ihr euch gerne auf meinem Blog bei Buchtipps unter „Alexander Hartmann #2: Mit dem Elefant durch die Decke – Das Seminar zum Buch“ durchlesen) eine Karte an mich selber geschrieben. Im Seminar hat sich jeder Teilnehmer eine Karte ausgesucht und auf die Rückseite seine Ziele verfasst, die er 2016 noch erreichen möchte. Die Karte kam genau ein halbes Jahr später, zum Nikolausi, bei mir zu Hause an! 🙂

Abgesehen von meinen Zielen, die sich im Laufe der Monate etwas verändert haben, ist mir der tolle Spruch (wieder) aufgefallen (wahrscheinlich war das der Grund, warum ich genau diese Karte genommen habe 😀 )…

If you have a family that loves you, a few good friends, food on your table and a roof over your head, you are richer than you think.

Der Spruch erinnert mich daran, was ich alles habe, wofür ich dankbar sein darf. Er macht mir auch klar, wie selbstverständlich ich das alles hinnehme! Auch wenn ich schon versuche bewusster zu leben, ich krieg es noch nicht so ganz hin… Aber ich arbeite daran.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob nicht der reichste Mensch der ist, der bewusst erkennt, was er hat und für das kämpft, was er träumt.

Ein großer Schritt in Richtung Bewusstsein ist meiner Meinung nach Dankbarkeit. Fester Bestandteil meiner täglichen Morgenroutine ist es, 3 Dinge aufzuschreiben für die ich dankbar bin. Und es sollten nicht jeden Tag die gleichen Dinge sein, die du als selbstverständlich ansiehst wie: Gesundheit, genug zu Essen, noch ein Tag weniger bis Weihnachten… Sondern viel mehr Sachen, die du bewusst wertschätzt. Es können auch Kleinigkeiten sein, wie z.B., dass du diese Nacht ganz besonders gut geschlafen hast, oder das du auf der Arbeit ein Lob von einem Kunden bekommen hast. So trainiert man auch super, auf die kleinen, scheinbar unbedeutenden Dinge im Leben zu achten. Wichtig finde ich nur, dass man es sich bewusstmacht und auch wirklich Dankbarkeit empfindet.

Ich glaube zwar, dass ich da schon auf einem guten Weg bin, aber es ist eine Lebensaufgabe und Lebenseinstellung bewusst und dankbar zu sein für das, was man hat!
So viel zu meiner Meinung zu diesem Thema 😀

Was denkt ihr darüber? Was haltet ihr von der Selbstverständlichkeit vieler Leute? Schreibt mir gerne was in die Kommentare 🙂

Bis denne,
Pina

 

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Alexander Hartmann #3: Löffelliste leben

Skydiving

Hey ihr Lieben,

das ist jetzt der letzte Part von der Alexander-Hartmann-Triologie 😀
Die vielen Beiträge zu ihm waren gar nicht geplant, aber sein Buch ist so umfassend, dass man so viele Lebenssituationen auf dieses Buch beziehen kann!

Jedenfalls schreibt Alex in seinem Bestseller „Mit dem Elefant durch die Wand“ auch von der Löffelliste. Es ist die Liste der Dinge, die du noch machen willst im Leben, bevor du den Löffel abgibst. (Dazu gibt es auch einen tollen Film: „Das Beste kommt zum Schluss“. Sehr empfehlenswert!) In dem Buch wurde man aufgefordert seine Löffelliste mit ca. 100 Punkten zu schreiben. Einen Punkt habe ich schon vor Jahren abgehakt, ohne, dass er bewusst auf meiner Liste stand: Skydiving

2012 war ich für 3 Monate in Australien auf einem High-School-Austausch und an meinem letzten Tag habe ich mein letztes, abgezwickte Geld in die Hand genommen und hab mir für ca. 350 $ dieses einmalige Ereignis gegönnt!

So sah die meine Wartezeit auf den Flug aus… Ich war soooo aufgeregt, dass ich nicht mal meinen Flugbegleiter verstanden habe 😀

Anfangssituation

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Nach 3 Stunden warten auf die Fallschirmspringer ging es eeeendlich zum Flugzeug… (ihr seht schon, was für eine kleine Mini-Schrottkiste das ist, oder? 😀 )

Flug

… und dann in über 4000 m über die Wolken!!!

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Im Nachhinein weiß ich gar nicht, wie ich aus diesem Flugzeug springen konnte… Ich weiß nur, dass ich im Augenblick des Absprungs gedacht habe: Das ist eh der einzige Weg hier runter, also LET´S GO!

Absprung

Der Flug war Adrenalin pur für über 1 ganze Minute! Das ganze Erlebnis war ein riesiger Spaß und ich war unglaublich glücklich das erlebt haben zu dürfen.

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Ich liebe dieses Foto… Immer wenn ich es anschaue, spüre ich wieder einen Anflug von Adrenalin und Herzklopfen!

Diesen Punkt habe ich also schon auf meiner Löffelliste abgehackt, aber ich würde es jederzeit wieder machen!
Bei der Löffelliste geht es auch darum, Dinge zu tun, für die man sich überwinden muss… zumindest für mich.

Was steht auf deiner Löffelliste? Was willst du unbedingt in deinem Leben noch machen, bevor du stirbst?

I believed I can flyyy!
Pina

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Alexander Hartmann #2: Mit dem Elefant durch die Decke – Das Seminar zum Buch

Mit dem Elefant durch die Decke

Hallöchen!

ich habe ja das Buch „Mit dem Elefant durch die Wand“ von Alexander Hartmann vorgestellt und war dann 2 Wochen später auf seinem 4-tägigen Seminar zum Buch… Und es war der absolute Wahnsinn!

Das Seminar in drei Worten: lehrreich, (unglaublich) motivierend, Partystimmung!
Es war das erste Seminar von Alex zu diesem Thema und ging von Donnerstag früh bis Sonntagabend! Man glaubt es kaum, aber die Tage waren komplett durchgeplant und sogar anstrengend, obwohl es eher einer riesigen Party glich als einem Weiterbildungsseminar 😀
Wir waren eine Gruppe von ca. 120 Teilnehmern und das Klima war unglaublich familiär untereinander, aber auch zum Team persönlich.
Das Seminar war in einem „Paket“ enthalten, der „High Performance Masterclass“. Da waren neben dem Ticket auch noch eine HPM-Online-Akademie und ein passendes Workbook dabei. Die Online-Akademie hab ich leider gar nicht mitbekommen, weil die schon ein paar Monate vor dem Seminar gestartet ist und ich das ganze Paket ja erst 2 Wochen vor dem Seminar gekauft habe. Hab so zwar nur die Hälfte mitbekommen aber hat sich meiner Meinung nach trotzdem gelohnt! 🙂

Im Live-Seminar ging es um die gleichen Themen, die schon im Buch behandelt wurden nur ausführlicher: Inner Game, Physiologie, Produktivität, Money Mastery, Business Mastery und Kommunikation/Beziehungen.
Das Programm wurde von vielen Übungen begleitet, die uns die Inhalte näherbringen sollten. Diese Übungen waren manchmal echt ziemlich krass und interessant! Z.B. haben wir ein Spiel zum Thema Geld gespielt. Wir wurden in 6er Gruppen aufgeteilt und jeder sollte soviel Geld er möchte der Gruppe beisteuern, mit dem Wissen, dass er das Geld sehr wohl verlieren, aber auch sehr viel mehr gewinnen kann! So hat also jede Gruppe eine bestimmte Summe an Geld im Umlauf und das Geld wird reihum gegeben während Musik gespielt wird. Wenn die Musik aufhört, bleibt das Geld da wo es ist. In der 1. Runde darf man das Geld nur weggeben, bei der 2. nur nehmen und bei der letzten Runde darfst du nehmen und geben! Es war mega interessant zu sehen, wie manche Leute auf diese Umstände reagieren, aber noch viel krasser war es, zu beobachten, was das Geld selber mit einem macht!! Diese innere Stimme die fragt: „Geb ich es ab, obwohl ich jetzt so viel mehr hab als am Anfang? An wen geb ich es ab? Behalte ich das Geld, merke ich schon die Gewissensbisse…“ Richtig krass und auch ein bisschen erschreckend die Reaktionen von sich selber zu bemerken. Am Ende hatte eine Frau 160 €, die sie behalten durfte… und sie nicht mal wollte!! 😀

Es gab 4 Gastvorträge von anderen Coaches, Speaker und Trainern. Einer davon war Tobias Beck. Allein wegen diesen 2 Stunden Content von Tobi hat sich das Ganze gelohnt… einfach unglaublich, ihr glaubt es nicht!! Er riet uns, wir sollen nach dem Seminar nach Hause gehen und falls jemand fragt wie es war, dann antworten wir: „Gut.“. Und er hat Recht. Man kann einfach nicht beschreiben was man dort erlebt hat– man muss es selber miterleben! Ich versuche nicht einmal jemandem genauer zu erzählen, was wir gemacht und gelernt haben, WIE wir es gelernt haben, denn jeder würde uns für bekloppt halten! 😀
Aber genau darum geht es doch! Es war eine unbeschreibliche Erfahrung, für jeden von uns. Sie hat uns alle zusammengeschweißt und wir haben unglaublich persönliche Momente miteinander geteilt, in denen wir lachen und weinen – aus Freude oder Trauer… Man hat total gemerkt, dass die Leute dort auf der gleichen Wellenlänge sind wie man selber, man hat die gleichen Ziele, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Auch ein sehr wichtiger Aspekt bei diesem Seminar war die Bereitschaft andere zu unterstützen. Es wurde viel Wert darauf gelegt, dass wenn jemand ein bestimmtes Problem mit dem Geschäft, privat oder sonst wo hatte, die Möglichkeit bekommt das Problem zu äußern. So hat sich meistens jemand unter den Teilnehmern gefunden, der eine Lösung wusste oder jemanden kennt, dessen Freund jemanden kennt, der das lösen könnte! So wurde genetzwerkt wo es nur ging und aus manchen Kontakten entstanden Freundschaften und Masterminds.

Es tut mir leid, falls der Beitrag jetzt etwas oberflächlich rüberkommt und der Eine oder Andere mehr wissen wollte… es ist einfach viel zu viel und emotional, als dass man das beschreiben könnte, aber wenn jemand wirklich Interesse daran hat, kann er mich gerne anschreiben!

Mein Fazit zu dem Seminar: Es waren eine der 4 wertvollsten, lehrreichsten Tagen meines Lebens, die nachträglich einiges in meinem Leben umgekrempelt und weitere wahnsinnige Sachen angestupst haben!
Großartige Menschen, wahnsinns Content, geiles Ambiente und ein grandioser Alex, der mit seinem tollen Team dafür gesorgt hat, dass sich jeder persönlich einbezogen fühlt! Einfach ein unbeschreibliches Erlebnis…!!!

Bis bald
Pina

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Von Träumen und Quallenfischen

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Hey,

kennt ihr noch euren Kindheitstraum? Eure innere Überzeugung und die Gewissheit, dass alles möglich war und ihr alles werden konntet? Die meisten wollten Prinzessin, Popstar, Feuerwehrmann, Baggerfahrer oder, im Falle meines kleinen Großcousins, Panzerfahrer werden (er war damals 4 Jahre und heute interessiert er sich für Flugzeuge, nur so nebenbei). In meinem Fall war es Schauspielerin.
Aber wie viele Erwachsene leben ihren Kindheitstraum? Manche setzen das tatsächlich um und das finde ich sehr beeindruckend. Ich beneide solche Leute ehrlich gesagt auch etwas. Denn sie hatten niemals im Leben diese ja ach so wertvolle Phase, die sich „Selbstfindungsphase“ nennt, in der nicht wenige in irgendwelche Depressionen verfallen, die aber trotzdem sehr wichtig ist. Andere stolpern im Laufe ihres Lebens über einen Traum den sie verfolgen wollen, der sie tagtäglich anspornt aufzustehen. Damit meine ich jetzt nicht das Abi grade so mit 3,7 zu bestehen, sondern ein Traum der über Jahrzehnte anhält und einen immer vorwärts treibt! Bestimmt stolpere ich auch noch über meinen persönlichen Traum, aber es gibt Leute, die finden diesen nie – oder LEBEN diesen nie.

Ich begegne ganz vielen solchen klugen Sprüchen wie der obige und dann denke ich mir: geil, und jetzt darf ich mich erstmal auf die Suche machen nach diesem Traum. Das klingt irgendwie total bitter… 😀 Ich hab keinen Traum… zumindest nicht DIESEN EINEN Traum. NOCH NICHT… !
Aber wie das „Träumefinden“ aussehen soll, weiß ich nicht so genau. Ich hab dann irgendwie immer das Bild von Spongebob im Kopf, der fröhlich pfeifend mit seinem Kescher zum Quallenfischen hüpft 😀 Wie geil wäre das denn bitte? So aber müssten wir die eine Qualle finden, die nur für uns bestimmt ist. Und das nicht nur im Ozean in der Nähe von Bikini Bottom, sondern im ganzen Universum!

Deswegen beneide ich Leute, die ihre Qualle schon haben und sie sollten sie festhalten! Denn wie hoch ist die Chance, eine solche Qualle nochmal zu finden? Wenn du also einen Traum hast, der dich dazu motiviert immer weiter zu gehen, dann beschütze ihn und lass dir da von niemandem etwas reinreden! Es ist deine Qualle!
… Ich laber hier so voll klug von Träumen und Quallen und kann theoretisch nicht mal mitreden, haha! ABER: diese Verbindung Quallen-Träume muss man auch erstmal herstellen können 😀

Bis bald
Pina

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Alexander Hartmann #1: Mit dem Elefant durch die Wand

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Hey hey,

ich hab euch ja ein paar Bücher versprochen, die mich gerade begleiten…
Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht wo ich anfangen soll, aber ich dachte, ich starte mit dem, welches mir am meisten Motivation gegeben hat, in diese Richtung weiter zu gehen: Mit dem Elefant durch die Wand von Alexander Hartmann!

Der Titel klingt erstmal schräg. Der Typ sieht auch erstmal schräg aus.
AAAAABBEER… das Buch ist der absolute Hammer! Und Alex auch!

Ich meine… lest euch mal den Untertitel durch: „Wie wir unser Unterbewusstsein auf Erfolgskurs bringen“. Klingt das nicht schon mal geil, wenn dem wirklich so wäre und wir dadurch alle unsere Ziele im Leben erreichen könnten?

Heute ist es ja allgemein bekannt, dass unser Leben zu 95 % von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird. Und das Unterbewusstsein ist ja dieses gewisse Ding in uns, auf welches wir keinen Zugriff haben… angeblich.
Aber falls wir es schaffen würden, irgendwie diesen Teil von uns auch zu steuern, würden wir – würde ich behaupten – größtenteils selbstbestimmt leben.

Alex hat eine Metapher für unser Unterbewusstsein: es ist der Elefant in uns. Unser Verstand dagegen ist der Elefantenreiter, der die Richtung im Leben vorgibt. Allerdings sind sich Elefant und Reiter nicht immer einig, und wenn das der Fall ist, dann entscheidet im Zweifelsfall der Elefant auf welchen Weg ER Bock hat.
In dem Buch werden verschiedene Techniken beschrieben, wie wir unser Unterbewusstsein beeinflussen können, also wie wir den Elefant dazu bringen, mit dem Reiter zu kommunizieren und wie wir das auf verschiedene Lebensbereiche anwenden können.
Klingt erstmal ein bisschen strange und verrückt, aber wenn man sich mal das Buch durchliest und ein bisschen darüber nachdenkt, stellt man fest, dass das schon alles Sinn ergibt.
Der Eine oder Andere kennt bestimmt den Vorsatz dieses Jahr öfter mal Sport zu treiben. Dann kommt man dann abends um 18 Uhr nach Hause und weiß, eigentlich stünde jetzt noch das Fitnessstudio an. Aber da ist dieser fette Elefant in dir, der sagt, dass es nichts ausmacht, wenn du morgen erst gehst, dass es schon dunkel draußen ist, du dann erst auf 20 Uhr Abend essen kannst und das ist ja eh scheiße… 😀 Also geht man dann halt doch nicht und das war´s dann mit dem guten Vorsatz!

Was ich an dem Buch so mag, ist, dass es halt nicht allzu spirituell daher gelabert ist, sondern mit wissenschaftlichen Begriffen und Erklärungen beschrieben ist.
Mehr will ich gar nicht verraten… ich will euch ja nicht spoilern! 😛

Aber eines kann ich sagen: Das Buch hat so begeistert, dass ich eine Woche später auf seinem ersten Seminar zu diesem Thema war… und auch das war der absolute Wahnsinn! Aber dazu schreibe ich wann anders nochmal.

Entdecke Dumbo in dir! 😀
Bis bald
Pina

 

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