Vom Entenfüttern & Selbstlosigkeit…

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

letzte Woche habe ich eine Freundin für ein paar Tage besucht, und wir haben das wunderbare Wetter ausgenutzt und einen laaangen Spaziergang am Fluss gemacht! 🙂

Dabei ist uns ein älterer Herr entgegengekommen und bat uns die Gänse und Enten unten an der Böschung zu füttern. Er drückte uns 3 Packungen und Tüten Brot in die Hand und erklärte, dass er schon seit 10 Jahren jeden Tag komme, um mit den Tieren sein Brot zu teilen :O
Er habe aber eine künstliche Hüfte und ist nicht gut zu Fuß, weswegen er die Böschung zu den Tieren durch das tiefe Laub und Äste nur sehr beschwerlich gehen kann.
Wir haben die Tierchen natürlich gern gefüttert, wenn wir uns auch nicht sicher waren, ob das so legal war 😀 😀
Der Mann sah so aus, als hätte er kaum genug zu essen für sich selbst, geschweige denn genug, um 3 Packungen mit den Gänsen zu teilen!! Und trotz seiner Schmerzen und Schwierigkeiten kämpft er sich doch jeden Tag die Böschung runter…

Ich finde der Mann ist ein sehr tolles Beispiel für Selbstlosigkeit und stellt die Tiere über sein eigenes Wohl. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Mann auf die eine oder andere Weise seine Mühen bezahlt bekommt 🙂

Irgendwie hat mich die Story berührt. Dann hab ich angefangen nachzudenken, ob ich auch bei jemandem oder etwas so selbstlos wäre… Ich glaube, da hab ich auf jeden Fall noch verbesserungsbedarf 😀 Ich will mir diesen Mann als Vorbild nehmen, denn eines weiß ich:
Du musst zuerst etwas geben, wenn du etwas nehmen darfst!
Egal ob Liebe, Fröhlichkeit, Rat, Hilfe, ein offenes Ohr oder sonstiges… Gib deiner Umwelt was sie braucht und du wirst mehr zurückbekommen, auch wenn das für Außenstehende vielleicht nicht immer sichtbar ist 🙂
(Die Enten und Gänse sagen ja auch nicht *Danke*)

So, genug von meinen Gedanken 😀
Hier sind noch ein paar Bilder vom Spaziergang 🙂

Euch einen wunderschönen Dienstag! 🙂
Eure Pina

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