Meine Morgenroutine

Good Morning! 🙂

ich finde ein produktiver Start in den Tag ist sehr wichtig. Da ich ja gerade früh keine regelmäßigen Verpflichtungen habe (nur manchmal Arbeit ab 9 oder 10 Uhr… ), könnte ich die restlichen Tage theoretisch ausschlafen, mir um 11 mein Frühstück machen und so langsam mal den Tag beginnen!
Aber für mich ist das nichts!! 😀

Ich will ja noch etwas vom Tag haben, und Regelmäßigkeit ist sehr wichtig, weil wir dadurch Routinen entwickeln, die unterbewusst ablaufen und wir somit weniger Energie verbrauchen 🙂
Die Überwindungskraft, um 9 oder 10 Uhr mal aus dem Bett zu kriechen, (oder nicht doch lieber liegen bleiben?… Einfach weil man´s kann? 😀 ), kostet, mich zumindest, immer viel Energie und dann habe ich auch noch den halben Tag verschlafen! 😀

Ich bin eh keine Langschläferin… Also stehe ich gewöhnlich mit meiner Familie um 6.30 Uhr auf und schreibe bei einer Tasse Tee meine TO DOs für den Tag… Das war so mein morgendliches Ritual – bis zum 16.01.17!

Seit diesem Datum mache ich bei einer Challenge mit, der 530Club-Challenge! Es geht darum, um 5.30 Uhr früh aufzustehen und seine Morgenroutine zu erledigen, so dass man vor 8 Uhr damit durch ist! Das Ganze wurde von Thaddaeus Koroma ins Leben gerufen, was ich sehr geil finde, weil man ein Teil einer große Community von knapp 1000 Leuten ist, die dich morgens voller Energie in den Tag begleiten 🙂
Meine Morgenroutine hat sich seitdem auch sehr verändert! 😀 Durch die Zeit und Stille, die ich dann früh genieße, habe ich die Gelegenheit, Dinge zu machen, die ich sonst nicht schaffe: Meditieren, Yoga…

Neue Morgenroutine:

  • zwischen 5 Uhr und 5.20 Uhr aufstehen
  • 0,5 L Wasser trinken
  • 30 Sek eiskalt duschen
  • 2 Min auf Musik hüpfen (macht gute Laune, macht warm und regt das Lymphsystem an)
  • ca. 20 Min Tag planen, inkl. Dankbarkeitsjournal
  • 30 Min Yoga und Dehnübungen bei klassischer Musik
  • 10 Min Meditation

Das Ganze dauert ca. 1-1,5 Stunden, sodass ich dann pünktlich fertig bin, wenn meine Familie gerade aufsteht! 🙂 Nach dieser Routine, habe ich eine kleine, zweite Routine: 0,75 L Tee trinken, während ich eine halbe Stunde lese. Um 7 oder 8 Uhr (kommt drauf an, ob ich arbeiten muss oder nicht) gehe ich dann ins Gym, um meinen Start in den Tag perfekt zu machen! 🙂

Ich liebe die Stille, die früh im Haus herrscht. Ich liebe dieses Ritual, weil es mir einen super Start in den Tag gibt und ich dafür keinerlei Aufwand mehr betreiben muss… Es ist mittlerweile einfach ein selbstverständlicher Teil meines Morgens geworden, der zunehmend unterbewusst abläuft (und das gerade mal nach zwei Wochen)!! Ich merke, dass ich entspannter in den Tag starte, weil ich weiß, ich habe schon etwas geschafft, sei es nur das Lesen und der Sport 🙂

Das geile ist, jeder von uns kann seinen eigenen perfekten Morgen kreieren! Das heißt, wenn du merkst, dass du besonders fit bist, wenn du früh kalt duschst, dann mach das von nun an und es wird dich mit der Zeit auch keine Überwindung mehr kosten! Ich fühle mich eher wie neu geboren nach der kalten Dusche! 😀
Wenn du irgendwelche Tricks hast, wie du tagsüber produktiver und wacher bist, integriere sie REGELMÄSSIG in deinen Alltag, so wird es zur Routine und die verbraucht weniger Energie, weil sie unterbewusst stattfindet.
Probiere einfach etwas herum, um herauszufinden, was deine Tricks sind, denn jeder Mensch hat hier andere!

Aber wichtig ist, dass du die ersten Tage Disziplin zeigst und das durchziehst und zwar immer auf die selbe Weise…
UND, zu erkennen, dass du deine unterbewussten Vorgänge gezielt steuern kannst, einfach indem du sie für eine Zeit lang bewusst veränderst! 🙂

Das war meine Morgenroutine und du findest deine eigene heraus 😉

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich!
Pina

 

 

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