Alexander Hartmann #1: Mit dem Elefant durch die Wand

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Hey hey,

ich hab euch ja ein paar Bücher versprochen, die mich gerade begleiten…
Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht wo ich anfangen soll, aber ich dachte, ich starte mit dem, welches mir am meisten Motivation gegeben hat, in diese Richtung weiter zu gehen: Mit dem Elefant durch die Wand von Alexander Hartmann!

Der Titel klingt erstmal schräg. Der Typ sieht auch erstmal schräg aus.
AAAAABBEER… das Buch ist der absolute Hammer! Und Alex auch!

Ich meine… lest euch mal den Untertitel durch: „Wie wir unser Unterbewusstsein auf Erfolgskurs bringen“. Klingt das nicht schon mal geil, wenn dem wirklich so wäre und wir dadurch alle unsere Ziele im Leben erreichen könnten?

Heute ist es ja allgemein bekannt, dass unser Leben zu 95 % von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird. Und das Unterbewusstsein ist ja dieses gewisse Ding in uns, auf welches wir keinen Zugriff haben… angeblich.
Aber falls wir es schaffen würden, irgendwie diesen Teil von uns auch zu steuern, würden wir – würde ich behaupten – größtenteils selbstbestimmt leben.

Alex hat eine Metapher für unser Unterbewusstsein: es ist der Elefant in uns. Unser Verstand dagegen ist der Elefantenreiter, der die Richtung im Leben vorgibt. Allerdings sind sich Elefant und Reiter nicht immer einig, und wenn das der Fall ist, dann entscheidet im Zweifelsfall der Elefant auf welchen Weg ER Bock hat.
In dem Buch werden verschiedene Techniken beschrieben, wie wir unser Unterbewusstsein beeinflussen können, also wie wir den Elefant dazu bringen, mit dem Reiter zu kommunizieren und wie wir das auf verschiedene Lebensbereiche anwenden können.
Klingt erstmal ein bisschen strange und verrückt, aber wenn man sich mal das Buch durchliest und ein bisschen darüber nachdenkt, stellt man fest, dass das schon alles Sinn ergibt.
Der Eine oder Andere kennt bestimmt den Vorsatz dieses Jahr öfter mal Sport zu treiben. Dann kommt man dann abends um 18 Uhr nach Hause und weiß, eigentlich stünde jetzt noch das Fitnessstudio an. Aber da ist dieser fette Elefant in dir, der sagt, dass es nichts ausmacht, wenn du morgen erst gehst, dass es schon dunkel draußen ist, du dann erst auf 20 Uhr Abend essen kannst und das ist ja eh scheiße… 😀 Also geht man dann halt doch nicht und das war´s dann mit dem guten Vorsatz!

Was ich an dem Buch so mag, ist, dass es halt nicht allzu spirituell daher gelabert ist, sondern mit wissenschaftlichen Begriffen und Erklärungen beschrieben ist.
Mehr will ich gar nicht verraten… ich will euch ja nicht spoilern! 😛

Aber eines kann ich sagen: Das Buch hat so begeistert, dass ich eine Woche später auf seinem ersten Seminar zu diesem Thema war… und auch das war der absolute Wahnsinn! Aber dazu schreibe ich wann anders nochmal.

Entdecke Dumbo in dir! 😀
Bis bald
Pina

 

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Süße Hackfleisch-Lauch-Curry-Pfanne

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Hallo ihr Lieben,

Ich weiß, das Gericht klingt erstmal nicht soooo geil und sieht aus wie Hundefutter (sorry dafür) …
Da ist jeder erstmal skeptisch (ich war auch so), aber jeder hat bis jetzt sein blaues Wunder erlebt! Also ich persönlich liebe die Mischung aus salzig und süß… (außer in Amerika, die Amis sind in der Hinsicht echt pervers). Der Apfel im Rezept verleiht dem Ganzen eine gewisse Frische, Süße und sorgt somit für ein eklektizistisches Geschmackserlebnis! 🙂

Immer wenn sich bei uns zu Hause jetzt die Frage stellt: Was essen wir heute abend, es soll gesund sein und allen schmecken?
Dann wird meistens auf dieses geile, sehr schnelle Pfannengericht zurückgegriffen.

Zutaten für 3-4 Personen:

  • 400 g Hackfleisch
  • 2 Stangen Lauch
  • 1 Apfel
  • Currypulver
  • 200 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer

Anleitung:

  1. Zuerst wird das Hackfleisch in einer Pfanne angebraten, bis es durch ist
  2. In der Zwischenzeit wird der Lauch in Ringe geschnitten und der Apfel in Würfel
  3. Wenn das Hackfleisch fast durch ist, gebt den Lauch und den Apfel dazu
  4. Anbraten, bis der Lauch durch und der Apfel weich ist
  5. Salz und Pfeffer dazugeben
  6. Gebt das Currypulver dazu (ich nehme immer so ca. 3-5 gehäufte Teelöffel, aber das könnt ihr eurer Curryliebe nach würzen)
  7. Das Wasser mit in die Pfanne geben, damit das Ganze nicht zu trocken wird
  8. Wartet bis das Wasser verschwunden ist.

Servierfertig!

Das Gericht braucht ca. 15 Minuten und ist echt der Hammer!

Wenn ihr es mal nachgekocht habt, könnt ihr ja mal euren Senf zum Curry geben 🙂

Einen Guten
Pina

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Batik-T-Shirt

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Hey Mädels,

ich wollte jetzt unbedingt mal was für die DIY-Kategorie machen, da ich es liebe Dinge selber, neu oder anders zu machen!
Da ich zwar einiges hätte, was ich euch zeigen könnte, aber das leider alles nicht richtig dokumentiert habe, kommt hier etwas, das ich im Sommer gemacht habe und eigentlich ganz cool finde… auch, wenn ich mich nicht oft traue das zu tragen 😀
(Ich weiß, es ist absolut nicht die richtige Jahreszeit für Batik-T-Shirts, aber ein paar Summervibes kann man ja immer gebrauchen)

Ich muss gestehen, eigentlich mag ich Batik-Muster gar nicht so gerne, da sie mir oft zu krass sind und mich irgendwie immer an Flower-Power erinnern (nicht, dass ich was gegen Hippies hätte). Aber ich sollte dieses DIY-Batik-Set von der Arbeit aus mal ausprobieren… und es hat echt Spaß gemacht! 🙂

Dazu habe ich gebraucht:

  • Ein weißes, zu großes T-Shirt, welches ich aussortiert habe
  • Gummihandschuhe
  • Etwas, um die Arbeitsfläche zu schützen
  • Einen großen Wassereimer oder Waschbecken
  • Das DIY-Baltic-Set (da sind die Farben, Gummibänder und Soda-Asche drinnen)
    DIY-Batik-Set

Zusammen mit einer Freundin sind wir den Anweisungen gefolgt. Die werde ich hier jetzt nicht aufschreiben, weil das zu lang wird und ihr sowieso eine super Anleitung in dem Paket habt! Außerdem wird in der Anleitung gezeigt, wie man die unterschiedlichen Batik-Muster erzeugen kann. Ihr könnt also echt viel ausprobieren und Muster kombinieren oder ganz wie ihr wollt.

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Das war unser Zwischenstand, nachdem wir uns für ein Muster entschieden haben, die Knoten ins T-Shirt geknebelt und die Farben drauf gepackt haben.

 

 

 

 

Das Ergebnis ist zwar etwas sehr bunt geworden… keine Ahnung was wir uns im Nachhinein bei der Farbwahl gedacht haben 😀
Aber eigentlich kann man das ganz gut tragen, wenn man es richtig kombiniert, finde ich (muss diese perfekte Kombination nur erst noch finden haha).batik-shirt-2 batik-shirt

Trotzdem hat es echt Spaß gemacht, vor allem weil man keine Ahnung hat, wie das Endresultat aussehen wird! … diese Spaaaannung kurz vor dem Entknoten!!!

Ich glaube ich probiere es bald nochmal aus… 😀

Bis bald
Pina

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Fake it until you make it

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Gebe dich so, wie du sein willst und du wirst da hineinwachsen!

Hey Leute,

kennt ihr das, das etwas aus eurem Mund rauskommt, von dem ihr überhaupt nicht gedacht hättet, dass ihr solche Worte benutzt?
Seien es Kraftausdrücke, Begrifflichkeiten oder Redewendungen… In dieser Hinsicht überrasche ich mich manchmal selbst.

Ich hab mal darüber nachgedacht woher das kommen könnte und bin zu dem Schluss gekommen: Mein Freund leistet einen großen Beitrag dazu 😀
Er wohnt in Nürnberg mit seinem besten Freund in einer WG. Die beiden reden miteinander ganz anders, als mit anderen.
Ich stelle immer wieder fest, dass mit fortschreitender Zeit, die ich in dieser WG verbringe, mein Vokabular stetig in Richtung Ghettoslang abdriftet. Das liegt einfach daran, dass die beiden so miteinander reden und ich rutsche da irgendwie mit rein. So finden sich dann manchmal Begrifflichkeiten in meinem Wortschatz wieder, die überhaupt nicht Lady like sind…

Aber wie kommt es, dass ich bestimmte Verhaltensweisen oder Eigenschaften unbewusst von Anderen übernehme?
Dies verdanken wir den sogenannten „Spiegelneuronen“. Durch sie spiegeln wir Aktionen und Reaktionen unseres Umfeldes wider.
Das heißt, wenn du dich mit Leuten umgibst, die nur negativ eingestellt sind und pessimistisch denken, dann wirst du unter Umständen auch in diese Verhaltensweise rutschen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass wenn du aufpushende Menschen um dich herum hast und Vorbildern folgst, dann können dich deren Verhaltens- und Denkweisen auch nach oben ziehen.
So wie du dich gibst, auch wenn das am Anfang komplett nicht zu selbst bist, wirst du in diese neue Rolle hineinwachsen.

Suche dir also Charaktereigenschaften, Vorbilder deiner Wahl und imitiere diese. Wenn du z.B. selbstbewusster werden willst, benehme dich als wärst du selbstbewusst. Du gehst aufrecht, schaust den Menschen direkt in die Augen beim Vorbeigehen und läufst nicht nach unten gebeugt durch die Straßen, tief in deiner Kapuze vergraben, so dass dich keiner erkennt. Mach dich nicht kleiner als du bist, mach dich größer. Irgendwann wird aus der Fassade Realität.
Und ich muss jetzt lernen so zu tun, als ob ich einen gehobeneren Wortschatz hätte und eloquent bin… Amk.

Bis bald
Pina

 

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Low Fat Apfelkuchen mit karamelisierten Mandelsplittern:

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Hallo ihr Lieben!
da ich es liebe zu backen, habe ich beschlossen jeden Freitag einen Kuchen für das Wochenende zu backen. Das kommt in meiner Familie natürlich sehr gut an…
Da wir noch die ganzen restlichen Äpfel vom Herbst im Keller hatten, habe ich einen Apfelkuchen gemacht in einer Low-Fat Variante:
ein 100 g Stück hat gerade mal 122,7 kcal mit 2,7 g Fett, 3,2 g Eiweiß, 22 g Kohlenhydrate.

Für den Teig braucht ihr:

  • 1 kg alte Äpfel
  • 2 Eier
  • 110 g Mehl
  • 90 g Zucker
  • geriebene Schale von einer Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 75 ml Milch mit 1,5% Fett
  • Backpulver

Für die karamelisierten Mandelsplitter:

  • 30 g Mandelsplitter
  • 15 g Zucker
  • 30 ml Wasser

Und so geht´s:

  1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen
  2. Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Schnitze schneiden
  3. Alle restlichen Zutaten für den Teig in einer Schüssel zusammenfügen und rühren
  4. 2/3 aller Apfelschnitze zum Teig geben und umrühren
  5. Fertige Masse in eine eingefettete Kuchenform geben
  6. Die restlichen Äpfel auf dem Kuchen verteilen
  7. 30 ml Wasser und 15 g Zucker in einer Pfanne erhitzen, bis der Zucker leicht braun wird
  8. Mandelsplitter hinzugeben und unter ständigem rühren warten, bis sie goldbraun sind
  9. Die fertigen Mandelsplitter kurz in der Pfanne abkühlen lassen. Dann auf dem Kuchen verteilen
    (Tipp: nehmt lieber eine große Pfanne und sorgt dafür, dass sich die Mandelsplitter schön verteilen, sodass sie nicht zusammenkleben können)
  10. Den Kuchen bei 180 °C für ca. 45 Mins im Ofen schieben

Eine bessere Variante alte Äpfel zu verbraten gibt es nicht und das Wochenende kann jetzt auch starten 🙂
Also ein schönes Wochenende wünsche ich euch!

Liebe Grüße
Pina

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Gesunde Low-Carb Tater Tots mit Zucchini und Käse

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Endlich habe ich es mal geschafft, etwas zu kochen, was ich schon seit langer Zeit mal nachmachen wollte: Tater Tots.
Ich habe mich für die gesunde Variante entschieden, die hauptsächlich aus Zucchinis und Käse besteht. Meine Familie fand die neuartigen „Kartoffelpuffer“ sehr lecker, wenn auch eher als Beilage passend.

Zutaten:

  • 4 Zucchini
  • 250 gr geriebener Gouda light (oder Cheddar für die weniger gesunde Variante)
  • 2 Eier
  • 4 Kartoffeln
  • 3 tl Salz
  • 1/2 tl Pfeffer

Anleitung:

  1. Heitze den Ofen mit 200 °C vor
  2. Raspel die Zucchinis und Kartoffeln und drücke sie mit einem Küchentuch kräftig aus
  3. Verquirle die Eier und gebe sie zur Zucchini-Kartoffel-Masse
  4. Füge den Käse und die Gewürze hinzu und vermische alles
  5. Nehme ein Esslöffel von der Masse in die Hand und forme sie mit den Händen zu kleinen Zylindern (Wenn die Zylinder zerfallen, dann sind sie noch zu nass und du musst die Masse nochmal ausdrücken)
  6. Lege die Tater Tots auf ein Backblech mit Backpapier darunter
  7. Lasse sie für ca. 20-25 Mins bei 200 °C im Ofen

Tater Tots kann man in allen möglichen Kreationen machen, z.B. mit Brokkoli, ohne Käse, mit nur Kartoffeln, usw…
Ich hoffe, euch schmecken die leckeren Bissen auch so gut wie mir und gebt mir gern Feedback. Vielleicht habt ihr auch schon mal eine neue Kreation ausprobiert? 🙂

In diesem Sinne, einen guten Appetit!
Liebe Grüße
Pina

 

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Erwartungen und mehr…

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Ich habe gewisse Erwartungen an mich selbst. Ja, nicht an das Leben, sondern an mich selbst. Denn ich denke, dass wir selber für unser Leben und unser Umfeld verantwortlich sind. Sicherlich werden die Einen in gewisse Umstände hineingeboren, es geschieht ein Schicksalsschlag bei den Anderen, aber dennoch haben wir die Kontrolle darüber, eine für uns unangenehme Situation zu ändern – spätestens unsere Einstellung gegenüber der Umstände können wir selber beeinflussen.

Ich habe zum Beispiel die Erwartung, dass ich den Lebensstandart, den ich von zu Hause her kenne, später mindestens halten werde. Aber das geschieht nicht, indem ich an das Leben den Anspruch stelle, es möge mir all das liebe Geld geben, so dass ich mir das leisten kann. Viel mehr stelle ich die Ansprüche an mich selber, dass ich zu einer solchen Persönlichkeit wachse, die sich eigenständig diesen Lebensstandart leisten kann. Um sicher zu gehen, dass ich auch solch hohen Ansprüchen gerecht werde, setze ich die Erwartungen an mich lieber höher als zu tief, denn:

„Shoot for the moon. Even if you miss, you´ll land among the stars.“
Norman Vincent Peale
Liebe Grüße, Pina

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Umzug inhouse …

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Letztes Wochenende bin ich von meinem lebenslangen „Kinderzimmer“ in den großen Keller gezogen.
Hier ist viel Platz, ich habe endlich meinen Kleiderschrank im Zimmer und meine Ruhe… Der einzige Nachteil ist, dass das Klo jetzt ganze 8 Sekunden weiter weg ist.
Vor dem Umzug habe ich festgestellt, dass ich über die Jahre schon so einige Möbel für meine erste eigene Wohnung angesammelt habe.
Seit etwa einem Jahr habe ich meine Sammlung um zwei neue Lieblingsmöbelstücke erweitert. Sie bilden meine Lieblingsecke im Zimmer und sind echte Eyecatcher.
Die Sonne in der Ecke: Der gelbe Sessel von Ikea ist nicht nur super bequem und macht gute Laune, sondern ist auch noch recht teuer… leider (für Ikea und eine Studentin jedenfalls). Aber die Anschaffung hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ich liebe ihn!
Schiefes Schubladen-Regal: Ich habe lange nach so einem Regal gesucht, aber irgendwie nie eines nach meinen Vorstellungen gefunden. Deshalb habe ich das ganze selber in die Hand genommen, mir alte Schubläden & Farbe besorgt und das Schmuckstück selber gebastelt! Es war so günstiger, als wenn ich es irgendwo gekauft hätte und ich hatte die Möglichkeit, es genau nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Es ist, wie ihr seht, eher ein Dekoregal mit… noch mehr Deko drinnen. Aber ich liebe es und bin jedes mal ein bisschen stolz, wenn ich es ansehe. Immer wenn Besuch kam, wurde ich auf dieses Regal angesprochen… Ein besseres (indirektes) Kompliment gibt es nicht! 🙂

Schöne Möbel hin oder her, zu Ikea muss ich trotzdem noch unbedingt! Auch wenn ich weiß, dass ich dort nicht wieder rauskomme, ohne um 100 € ärmer zu sein…

Geht euch das bei Ikea auch so?

Liebe Grüße Pina

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